Posts by DL8BBY

    Hallo Stefan,

    wo es doch gestern bei Dir schon so schön lief...

    Ich habe auf meinem Reserve-Raspi2 mal eben schnell ein Update auf V 1.7.99.36 durchgeführt. Die svxlink.conf und meine tcl-Sonderlocken in /../events.d/local habe ich unverändert übernommen: Die neue Version läuft ohne Probleme!

    Hast Du an Deiner Konfiguration etwas geändert? Ich verstehe nicht, warum sich ohne "Linking" der LinkManager meldet. Deinem Linux-Rechner geht es sonst gut?

    Bin etwas ratlos, wünsche Dir trotzdem ein schönes Wochenende.

    73, Matthias

    Hallo Stefan,

    wo greifst Du die NF am Rx ab? Am Diskriminatorausgang bzw. an der Packet Buchse 9k6 kommt schon ein ordentlicher Pegel, den die meisten Soundkarten grade eben so verkraften können. Gehe mal in die Konfig, Abschnitt [Rx1], dort in der Zeile

    #PREAMP=6 das # entfernen und den Wert verringern, z.B. auf

    PREAMP=-3

    Wenn das nicht reicht, wäre ein Spannungsteiler/Trimmer vor dem Soundkarteneingang sinnvoll. Übrigens unbedingt ein Linux-Problem, sondern Eigenschaft Deiner Soundkarte. Es gibt Karten, die mehr Pegel verkraften und fast alle haben auch Einstellmöglichkeiten für Mic/Line im Alsamixer.

    Schon an diesem Detail erkennt man, dass 1:1 Kopien von Konfigdateien bei unterschiedlicher Hardware nicht funktionieren müssen. Es gibt sehr gute (alte) Erläuterungen zur Konfiguration auf svxlink.de und direkt von der Quelle: https://github.com/sm0svx/svxlink…/svxlink.conf.5

    73, Matthias

    EL: 181970#

    Moin Stefan,

    ein paar Anmerkungen zu Deinen letzten Beiträgen

    Keine Regler für Mike oder ähnlichem nur PCM.

    Karten mit dem Chip PCM2904 haben im Alsamixer keine Regler für MIC oder Line. So etwas ist im SignalLink USB oder in der Repeaterbox von DL3DCW verbaut und funktioniert einwandfrei. Der Chip hat Stereo-Eingänge, bei den beiden genannten Geräten wird der linke Kanal verwendet. Demnach wird in der svxlink.conf AUDIO_CHANNEL=0 gesetzt.

    Bei mir ist das glaube ich eine PCM 2904 Behringer…

    Eine PCM 2904 Behringer kenne ich nicht, Du meinst vielleicht Behringer UCA202? Da sind die Kanäle separat herausgeführt, dann könntest Du ja testweise an der Soundkarte umstecken.

    Wie verhält sich Dein Funkgerät mit Soundkarte an Deinem Windows7-PC? Mit geeigneter Software, z.B. Audacity, sollte bei offenem SQL ein kräftiges Rauschen zu vernehmen sein.


    Leider höre ich nichts

    Wenn es nur die Karte 1 gibt, ist in [Tx1] AUDIO_DEV=alsa:plughw:1 ok, für AUDIO_CHANNEL=1 gilt das gleiche wie für den Rx: Es wird der rechte Kanal benutzt, abweichend zur 0815-Konfig.

    Kommt aus beiden Ausgängen keine Audio, z.B. wenn Du *# auf der Konsole eingibst? Oder wird nur der Sender nicht aktiviert?

    Wie wird der Sender überhaupt getastet? Du hast PTT_TYPE=NONE gesetzt.

    und es kommt auch kein Connect zu Stande.

    Wie meinst Du das? ModuleEchoLink.conf hast Du sicherlich vollständig befüllt, die Ports 5198-5200 sind im Router freigegeben und Du hast einen vollwertigen IPv4-Zugang? Auch wenn Dein Audio-Problem noch nicht geklärt ist, solltest Du auf der Konsole mit 2# das Modul Echolink aktivieren können und mit der Eingabe einer gültigen Nodenummer und # sollte doch zumindest ein Verbindungsaufbau klappen?

    Umgekehrt sollte eine eingehende Verbindung bei Dir auf der Konsole auftauchen, unabhängig davon, ob Du das auch hörst.

    Viel Erfolg beim Testen, Matthias

    Hallo Stefan,

    die Fehlermeldung kommt, wenn in der svxlink.conf die falsche Soundkarte angesprochen wird.

    Ich arbeite mit Raspberry Pi und angesteckter USB-Soundkarte, also leicht zu identifizieren. Mit aplay -l bekomme ich die Rückmeldung, dass meine USB-Soundkarte als Karte 2 angemeldet ist:

    ...

    Karte 2: U0x41e0x30d3 [USB Device 0x41e:0x30d3], Gerät 0: USB Audio [USB Audio]

    Sub-Geräte: 1/1

    Entsprechend wird diese Karte in svxlink.conf eingetragen:

    [Rx1]

    TYPE=Local 

    AUDIO_DEV=alsa:plughw:2 

    AUDIO_CHANNEL=0

    Kontrolliere doch mal. was Du als AUDIO_DEV eingetragen hast.

    73, Matthias

    Moin,

    den aktuellen Stand gibt es hier: https://github.com/sm0svx/svxlink/blob/master/src/versions

    Demnach: SVXLINK=1.7.99.28, SVXREFLECTOR=1.99.4

    Wenn die unterschiedlichen Versionsbezeichnungen irritieren, vergleiche mal mit den Angaben auf dem eigenen System: /../../svxlink/srv/versions

    SvxReflector Version 1.0.1 verwaltet keine TGs. Wenn Du lokale TGs für jedes Relais willst, ist ein Update erforderlich. Das Verfahren wird hier beschrieben: https://svxlink.de/selber-kompilieren/ (weiter unten kommt das Update).

    Gruß, Matthias

    Hallo Peter,

    auch der SvxReflector muss aktualisiert werden, wenn Du mit Sprechgruppen arbeiten willst.

    Ein neuerer SvxReflector kann dann auch mit Deiner alten SvxLink Version 1.6.99.10 zusammen arbeiten. Dazu muss in svxreflector.conf eine Sprechgruppe für diese Stationen unter [GLOBAL] eingerichtet werden:

    TG_FOR_V1_CLIENTS=xx

    Damit bleiben Stationen mit alter Software wenigstens auf einer TG erreichbar.

    Umgekehrt kannst Du Dich mit einer neuen Version von SvxLink nicht an einem SvxReflector mit altem Stand (V 1.0.xx) anmelden. Wenn Du also in einem bestehenden Verbund nicht alles gleichzeitig aktualisieren kannst, kommt es auf die richtige Reihenfolge an.

    73, Matthias

    Moin Peter,

    ich nehme mal an, Du hast einen funktionsfähigen Server eingerichtet (svxreflector.conf) und verschiedene Repeater und Links können sich über entsprechende Einträge in der svxlink.conf daran anmelden.

    Es gelten folgende DTMF-Befehle:

    9*# Sprechgruppen-Status

    90# Noch nicht implementiert. Reserviert für Hilfefunktion.

    91# Wähle die vorherige Sprechgruppe

    91[TG]# Wählt Sprechgruppe TG#

    92# QSY alle aktiven Teilnehmer zu einer vom Server bestimmten Sprechgruppe wechseln.

    92[TG]# QSY aller aktiven Teilnehmer zur TG#

    93# Wiederhole letztes QSY

    94[TG]# Höre temporär auf TG#

    Da längere DTMF-Folgen auftreten können, muss in [RepeaterLogic] die Zeile ACTIVATE_MODULE_ON_LONG_CMD=4:EchoLink auskommentiert sein.

    Nun könntest Du probieren, mit zwei Stationen temporär auf TG99 zu gehen. Station A wählt 9499# und sollte die Ansage: "Monitor 99" bekommen. Die Station B wählt sich mit DTMF 9199# ein und sollte die Ansage "Talkgroup 99" bekommen.

    Wenn das funktioniert, kann man in den Konfigurationen der beteiligten Stationen unter [ReflectorLogig] die gewünschten MONITOR_TGS einrichten. Wer wo hören soll, kann man ja mal in einer Matrix festlegen. Solange es keine zentralen Server wie bei DMR gibt (?), hat man ja freie Hand bei der Wahl der TGs. Viel Spaß beim probieren.

    73, Matthias

    Moin zusammen,

    Reinhard ist bereits auf aprs.fi zu sehen und das Thema damit eigentlich erledigt. Sein ehemaliges Problemchen ist aber weit verbreitet, darum ein paar Sätze zum Koordinaten-Format:

    Wenn man seine Positionsangabe für die LocationInfo auf aprs.fi ermitteln will, muss man auf das eingestellte Format achten. Meistens ist „Grad°MM.MM (APRS)“ voreingestellt ist, SvxLink fordert aber "degrees.arcminutes.arcseconds". Gibt man also statt Sekunden die hundertstel Minuten ein, liegt man mindestens auf der Karte daneben. Den entscheidenden Abschnitt hatte Reinhard oben bereits gepostet:

    Latitude: 54.54.89N

    Sekunden werden von 0 bis 59 gezählt, damit fällt 89 durch die Prüfung und die Konfiguration wird nicht weiter eingelesen. Man muss also entweder das Format auf aprs.fi umstellen und seine Koordinaten neu ermitteln, oder die schon bestimmte Position von Hand umrechnen und in LocationInfo ändern.

    73, Matthias

    Hallo Josef,

    Echolink arbeitet mit IPv4, da kommst Du mit LTE bzw. IPv6 nicht weiter. Die Anmeldung am EL-Server (Port 5200, ausgehend) gelingt in der Regel, Rückwärts kommst Du aber nicht mehr auf Deine Ports 5198 und 5199. Abhilfe schafft ein Proxy-Server, den Ihr Euch selbst mit einem Raspberry Pi einrichten könnt, oder Ihr benutzt z.B. einen Proxy der Amateurfunkgruppe der RWTH Aachen.

    Weitere Infos zum Thema und die Software für einen eigenen Proxy findest hier: http://echolink.org/proxy.htm. Sehr hilfreich könnte auch ein Kontakt mit Jann, DG8NGN sein.

    73, Matthias

    Hallo Norman,

    SvxLink erklärt sich nicht über eine Beispielkonfiguration. Die Beschreibungen auf svxlink.de (speziell Allgemeines und Details) sind in Teilen schon etwas älter, aber sehr hilfreich um die Beispieldatei zu verstehen. Also unbedingt durcharbeiten.

    Es sind in den letzten Jahren neue Funktionen hinzugekommen, die zusätzliche Zeilen in der Konfiguration bekommen haben. Die aktuellen Infos bzw. Manpages dazu bekommst Du z.B. hier:

    https://github.com/sm0svx/svxlink…/svxlink.conf.5

    oder direkt zu Deiner Svx-Version passend, irgendwo auf Deinem Raspi. Vermutlich hier:/home/pi/svxlink/src/doc/man

    So einfach wie Echolink über eine Smartphone-App ist SvxLink nicht eingerichtet, es wird Dich ein verregnetes Wochenende kosten. Wenn es dann noch konkrete Einzelfragen gibt, findet sich hier bestimmt jemand, der eine Lösung hat.

    73, Matthias

    Hallo Mike,

    auf svxlink.de findest Du Antworten auf fast alle Fragen des Svx-Lebens, im konkreten Fall hier: https://svxlink.de/echolink/

    Du hast also zwei Timer in ModuleEchoLink.conf, TIMEOUT für das Modul selbst und LINK_IDLE_TIMEOUT für den Abbau der EL-Verbindung bei Inaktivität. Diesen Timer kannst Du auf 3600 setzen (eine Stunde) oder auf 0 (bis zur nächsten #).

    73, Matthias

    Hallo,

    das "ModulEchoLink" wird beim Starten von SvxLink geladen, dadurch wird Dein Hotspot am EL-Server angemeldet - unabhängig vom Status des Moduls. Ein Timeout bedeutet also nicht, dass Du am EL-Server abgemeldet wirst.

    Wenn ein Echolink-Anruf eintrifft, wird das Modul Echolink aktiviert. Abgesehen vom manuellen 2# kann das Modul Echolink automatisch aktiviert werden, wenn ein mindestens 4 stelliges DTMF-Kommando vom Hotspot empfangen wurde. Dazu sollte in svxlink.conf im Abschnitt SimplexLogic folgende Zeile ohne # stehen:

    ACTIVATE_MODULE_ON_LONG_CMD=4:EchoLink

    Wenn das alles funktioniert, warum sollte dann noch das Modul zwangsaktiviert sein?

    73, Matthias

    Hallo Edgar,

    mir fällt keine Methode ein, Konfigurationsparameter zu ändern ohne die Konfigurationsdatei danach neu einzulesen.

    Mit sudo service svxlink restart wäre das in einer Sekunde erledigt. Wenn Du DTMF häufiger ein- oder ausschalten willst, hier folgende Idee:

    • Kopiere die Datei svxlink.conf und das Startscript bzw. die entsprechende Service-Unit

    • Speichere die Dateien mit neuen Namen ab, z.B. svxohnedtmf.conf und svxohnedtmf.service.

    • In svxohnedtmf.conf wird DTMF_DEC_TYPE=INTERNAL auskommentiert.

    • In svxohnedtmf.service wird die zu verwendende Konfigurationsdatei angepasst:
    ExecStart=/usr/bin/svxlink --config=/etc/svxlink/svxohnedtmf.conf ...

    Danach kannst Du wahlweise die Variante mit oder ohne DTMF starten. Wenn eine Svx-Variante bereits läuft, muss sie vor dem Start der anderen Variante gestoppt werden. Vielleicht geht es auch noch eleganter:

    Konsolenbefehle kann man mit ; oder && aneinanderreihen. Ob das in diesem Fall auch funktioniert, oder ob es Probleme beim Timing geben könnte, habe ich noch nicht getestet. Die Umschaltbefehle könnten lauten:

    sudo service svxlink stop && sudo service svxohnedtmf start ... und zurück mit

    sudo service svxohnedtmf stop && sudo service svxlink start.

    Die länglichen Befehlszeilen kannst Du mit Pfeil rauf / runter wieder auf die Konsole holen, wenn sie einmal eingegeben wurden. Es ist nur beim ersten Mal umständlich.

    Wenn Du mit einem Smartphone über SSH auf DB0FS zugreifen kannst, sieh Dir mal die App "SSH-Button" von PA7LIM an. Damit lassen sich Konsolenbefehle (Start1, Stopp1, Start2, Stopp2, usw.) auf Schaltknöpfe legen. Das macht die Sache dann recht komfortabel.

    73, Matthias

    Hallo Edgar,

    in der Datei svxlink.conf findest Du im Abschnitt [Rx] einige Angaben zu den DTMF-Parametern, wichtig ist die hier:.

    DTMF_DEC_TYPE=INTERNAL

    Wenn kein DTMF-Dekoder verwendet werden soll, kannst Du diese Zuweisung mit einem # am Zeilenanfang "auskommentieren".

    Nach einem Neustart von SvxLink mit der geänderten Konfiguration wird DB0FS nicht mehr auf DTMF-Befehle von der HF-Seite reagieren.

    Falls der DTMF-Dekoder häufiger ein- oder ausgeschaltet werden soll, gibt es auch eine Lösung.

    73, Matthias

    Hallo Dzevad,

    Deine Konfiguration mit 2 x ReflectorLogic in einer svxlink.conf habe ich testweise bei meinem V1.0-Client ausprobiert. Zunächst kam eine Fehlermeldung, die Du eigentlich auch im Log haben müsstest:

    *** ERROR: Could not set up logic linking command "9" for logic "SimplexLogic".
    You probably have the same command set up in more than one places 

    *** WARNING: Can not setup command 9 for the logic SimplexLogic

    Ich habe also in ReflectorLink1 das Linking-Kommando geändert (bei mir die 9, bei Dir die 19), damit läuft es jetzt schon mehrere Stunden stabil ohne Disconnects am alten und am neuen Reflector. Die doppelte 19 wird aber nicht das eigentliche Problem sein.

    Welche Fehlermeldung steht im Log vom V1-Client, wenn im Reflctor-Log die Meldung kommt ... closed by remote peer?

    Was passiert, wenn Du den V1-Client nur mit einem ReflectorLink anmeldest?

    Wenn das Problem geklärt ist, habe ich noch etwas festgestellt:

    In der neuen svxreflector.conf hast Du TG_FOR_V1_CLIENTS=0 gesetzt. Der V1-Client meldet sich dann zwar im Verbund an, wird von den anderen Stationen aber nicht gehört (0 = no talk group). Wenn dort eine andere TG als 0 eingetragen wird und diese TG bei den V2-Clients in MONITOR_TGS aufgelistet ist, klappt es einwandfrei mit dem V1-Client im V2-Verbund.

    73, Matthias

    Hallo Dzevad,

    ich habe nicht verstanden, ob und wie Du zwei Reflector-Server miteinander verbunden hast. Bei mir läuft nur ein SvxReflector mit neuer Software, der alte und neue SvxLink-Instanzen miteinander verbindet. Damit auch alte Clients am neuen Server laufen, wird in svxreflector.conf eingetragen:

    TG_FOR_V1_CLIENTS=8 (oder irgendeine andere TG)

    Die Rechner, die schon ein Svx-Update haben, bekommen in der svxlink.conf im Abschnitt [ReflectorLogic] die TG8 als default eingetragen:

    DEFAULT_TG=8 (die TG_FOR_V1_CLIENTS aus der svxreflector.conf)

    Wenn dort MUTE_FIRST_TX_LOC nicht auf 0 steht, musst Du zu Beginn des QSOs 2 x PTT drücken, damit Du in den Verbund kommst.

    Mit Server-Server-Verbindungen habe ich keine Erfahrungen, berichte doch mal in der Rubrik SvxReflector

    73, Matthias

    Hallo Hartmut,


    eine grafische Oberfläche gibt es als QT Echolink-Client (QTel), das Programm entspricht etwa dem Modus Single-User von Windows-Echolink. Eine Beschreibung gibt es hier: https://svxlink.de/qtel-client/

    Was im Windows-EL als Sysop-Modus bezeichnet wird, also die Steuerung von Link oder Repeater, wird bei SvxLink einmal auf der Konsole durchkonfiguriert und kann danach im Hintergrund durchlaufen.

    73, Matthias

    Hallo Hartmut,

    das EchoLink-Interface von Bodo Jäger kenne ich nicht, die Fehlermeldungen klingen allerdings vertraut.

    Die Meldung "PINNAME:LEVEL syntax veraltet" kann auftreten, wenn man SERIAL_PIN so definiert:

    SERIAL_PIN=CTS:SET oder SERIAL_PIN=CTS:CLEAR. Verwendest Du eine alte svxlink.conf?

    Aktuell sollte es im Rx-Abschnitt etwa so aussehen:

    SQL_DET=SERIAL

    SERIAL_PORT=/dev/ttyUSB0

    SERIAL_PIN=CTS oder SERIAL_PIN=!CTS

    Die Meldung "Device or resource busy" weist darauf hin, dass die Soundkarte bereits verwendet wird. Das kann passieren, wenn SvxLink automatisch hochfährt und Du z.B. nach Bearbeitung der Konfiguration das Programm ein weiteres Mal startet.
    Du hast sicherlich auch bedacht, dass eine im Interface integrierte Soundkarte mit AUDIO_DEV=alsa:plughw:1 angesprochen werden sollte, wenn der eingbaute bcm2835 nicht vorher deaktiviert wurde.

    73, Matthias