Posts by DD6NT

    Zitat aus der "OV Info 9/16" des DARC:

    . . . . . Und wenn man sich die aktuellen Mitgliederzahlen ansieht, stellt man schnell fest,
    dass sein Heimat-Distrikt Württemberg (P) aktuell mit den größten prozentualen Verlust von
    Jugendlichen im ganzen DARC hat. Ebenfalls mit den größten prozentualen Verlust an Mitgliedern
    insgesamt seit Jahresbeginn 2016 hat übrigens auch der Distrikt Württemberg.
    Hier haben bereits mehr als 2,2% der Mitglieder ihre Kündigung zum Jahresende 2016 eingereicht. . . . .

    Zitat Ende.
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    (Im Folgenden ein Auszug aus der DARC- Satzung)

    § 7 Erlöschen der Mitgliedschaft

    Absatz 2
    Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres erfolgen
    und muss spätestens drei Monate vor Ende des Kalenderjahres
    (maßgebend ist das Datum des Poststempels) schriftlich an die
    Geschäftsstelle erklärt werden.

    (Quelle: DARC-Satzung – Zitat Ende)
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    Wenn ein DARC-Mitglied aus dem Verein austreten möchte,
    muss das Kündigungsschreiben bis Ende September
    (Stichtag 30.09.2016 – 24:00 h), “auf dem Tisch des Hauses“,
    in der DARC-Geschäftsstelle in Baunatal liegen.

    Am Besten per Einschreiben mit Rückschein versenden
    und sich schriftlich den Empfang der Kündigung und die
    Beendigung der Mitgliedschaft, zum Jahresende bestätigen lassen.

    Damit nicht “aus Versehen“, ein “Buchhaltungsfehler“ auftauchen kann:

    Nicht vergessen, die Widerrufung einer eventuell vor mehreren Jahren
    erteilten Einzugsermächtigung?


    Zitat von DL3BAA:
    JEDER Funkamteur kennt die Notfunkfrequenzen!
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    Habe ich Frequenzen angegeben? Was hast Du eigentlich eingenommen?
    Wer lesen kann, ist glatt im Vorteil.


    Zitat von DL3BAA:
    JEDER Funkamteur kennt die Notfunkfrequenzen!
    Jeder kann auf jeder Frequenz einen NOTFUNK starten!

    Was hat das mit dem DARC zu tun?
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    Wenn Du damit sagen willst, dass das DARC Notfunk-Referat nichts mit dem DARC zu tun hat, ist das aber komisch.
    Der DARC nennt dieses DARC Notfunk-Referat doch sein Eigen und verteilt auch fleißig an die Referats-Leiter die goldenen Ehrennadeln, damit sich diese Referats-Leiter dann auf ihren goldenen Ehrennadeln ausruhen können und so wichtige Meldungen, wie ein Erdbeben in Italien, nicht sofort in die DARC-Homepage bringen.


    Zitat von DL3BAA:
    „Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe,
    nicht aber für das, was DB6NT er darunter versteht.“
    cu es 73 de Michael
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    Nochmal: Was hast Du eigentlich eingenommen?
    Wer lesen kann, ist glatt im Vorteil.

    Ich bin der DD6NT . . . . !

    Da der DARC noch nicht aufgewacht ist und noch schläft:
    Bitte die Notfunkfrequenzen der Region 1 freihalten.

    ERDBEBEN DER STÄRKE 6.O STARKES ERDBEBEN ZWISCHEN LAZIO, UMBRIEN: VIELE OPFER

    Das stärkste Beben um 3.36 Uhr in Accumoli, in der Provinz Rieti. Der Bürgermeister von Amateur: "Die Hälfte des Landes existiert nicht mehr". Keine Schäden an Assisi, Straßen mit Schutt bedeckt und zerstörte Häuser: Das Erdbeben macht Krankenhäuser unbrauchbar. Schock in Mittelitalien, die Menschen sind nach dem Erdbeben überall auf der Strasse, Bürgermeister von Amatrice zu Rainews24: " Die Menschen sind unter den Trümmern, die Hälfte der Stadt ist weg" Auch Erdbeben auf dem Gran Sasso. Franchetti Zuflucht: "Kollaps von der Ostwand des kleinen Horns", der Bürgermeister von Accumoli: "Wir sind im Notfall: Ein starkes Erdbeben um 3:36 hat heute Abend Mittelitalien erschüttert, riesige Schäden, Verluste und Verwundete. Große Landesteile sind vollständig dem Erdboden gleichgemacht, die ersten Todesfälle bestätigt (mehr als 10 zu der Zeit, darunter auch einige Kinder, aber die Zahl dürfte noch ansteigen), Dutzende von Verletzten und Vermissten stecken noch unter den Trümmern. Das Epizentrum des Bebens in der Nähe von Accumoli, in der Provinz Rieti, in einer Tiefe von 4 Kilometern (mehrere Repliken, die stärkste von denen, Größe 5,4 und 5,1, im Bereich Perugia, bei 4,33). Das Beben, machte sich nicht nur stark in Rom bemerkbar, sondern auch in Neapel und Rimini, "vergleichbar" - sagt der Leiter der Abteilung Katastrophenschutz, Fabrizio Curcio – die Aufzeichnungen des Erdbebens vor sieben Jahren in L'Aquila (es war 3.32 in der 6. April 2009, Stärke 6,3). Der Bürgermeister: " Die Hälfte des Landes ist nicht mehr, gibt es Dutzende von Toten" Laut dem Bürgermeister von Amateur Sergio Pirozzi, die Toten würden Dutzende sein. "Dutzende von Opfern, viele unter den Trümmern. Im Operationsraum der Feuerwehrmänner kamen Dutzende Berichte an. Aus den betroffenen Gebieten zusätzlich zu den von Amatrice, Accumoli und die von Posta. Teams der Feuerwehr sind in dem Bereich auch aus den Abruzzen und anderen Gebieten. Erdbeben, Bürgermeister Accumoli in Tränen: mindestens sechs Tote, darunter zwei Kinder "Es wird mindestens sechs Opfer sein. Es gibt auch zwei kleine Kinder." Cosi 'der Bürgermeister von Accumoli Stefano Petrucci, über das Erdbeben, das seine Stadt getroffen hat. "Das Land existiert nicht mehr, fast alle Häuser in Pescara del Tronto brachen zusammen. Es ist eine Katastrophe, 'Adnkronos Aleandro Petrucci Bürgermeister von Arquata del Tronto, einer Stadt in der Provinz Ascoli Piceno, diese Nacht mit dem Erdbeben. Im Moment ist der Bürgermeister direkt im Weiler von Pescara del Tronto und erzählt sieben bis acht Personen aus den Trümmern gezogen, darunter zwei Kinder am Leben, während mindestens hundert Menschen noch vorläufig als vermisst fehlen. Drei bestätigte Tote in Arquata "Es gibt drei bestätigte Tote in Arquata (Ascoli Piceno). Dies wurde von Präsident der Region Marken, Luca Ceriscioli angegeben, sind die Mikrofone von Rai Nachrichten 24. "Die Situation ist schwer, der erste Schock hart getroffen , und Sie sind immer noch unter den Trümmern , um herauszufinden, ob es Menschen gibt. Zu dieser Zeit sind die Prioritäten, Menschenleben zu retten. " Katastrophenschutz: Voll funktionsfähiges Rettungssystem "Der Katastrophenschutz ist voll funktionsfähig, es wird schwierig, einige Orte zu erreichen und hat bereits das Army Corps of Engineers aktiviert.

    Bitte auf Funkverkehr auf den Notfunkfrequenzen achten.

    Liebe Funkfreunde,

    hier hatte “pfiffikus“, eine prächtige Empfehlung für “herumeiernde“ und aufgeregte
    Vereins-Leser dieser schönen Fachzeitschrift!

    Glosse

    Man sollte aber zusätzlich, für gestresste Vereinsmitglieder, zur Wiederherstellung der
    emotionalen Stabilität und geistigen Ausgeglichenheit, als Basteltipp des Monats, eine
    Bauanleitung in der CQ DL veröffentlichen.

    Thematisch würde es ja auch fantastisch in diese Zeitschrift hinein passen. Es ist dann auch
    die erste Bauanleitung in der CQ DL, die jedes Vereins-Mitglied nachbauen kann.

    Beim Basteln ergibt sich dann für das betreffende Vereinsmitglied, auch noch ein
    zusätzlicher Beruhigungseffekt. Während dieser Zeit, ärgert sich der Betreffende ja dann
    auch nicht über die Beiträge im FT-Forum, weil er keine Zeit zum Lesen hat.

    Aber ein Stück Rundholz, als Zuschnitt von OBI und dann nur noch ein Loch durch für die
    Kordel, geht auch zur Not.

    Eine besondere Beachtung sollte man aber der Beschaffenheit seiner Zähne, im Verhältnis
    zur Härte des verwendeten Holzes schenken.

    Eichenholz ist sehr hart und daher nur für junge Leute geeignet. Die Langlebigkeit dieser
    Holzart ist aber bei der Anwendung bei Funkamateuren, besonders empfehlenswert. Wer
    nicht mehr fest zubeißen kann, sollte eine weichere Holzart bevorzugen, etwa Lindenholz.
    Träger von Zahnprothesen oder wer nur noch über einen Kuchenzahn verfügt, sollte es
    zunächst mit Balsaholz versuchen.

    Wer gar keine Zähne mehr hat, sollte kein Holz verwenden, sondern auf Styropor beißen.

    Liebe Funkfreunde,

    Ich werde den Eindruck nicht los, dass es m. E. an der Zeit ist, den

    “Amateurfunkclub der DARC geschädigten e.V.“

    zu gründen.

    Dann hätten wir auch fast alle fähigen Funkamateure beisammen, die aus dem DARC ausgetreten sind oder ausgetreten wurden, weil sie vergeblich, den Amateurfunk wieder zu dem machen wollten, was er einmal war.

    (Quelle: Tagespresse Niedersachsen, Tagespresse Süddeutschland, Funk-Telegramm,
    DARC-Webseite, Rheinland-Pfalz-Rundspruch 39/2015, Nachrichten-Archiv DD6NT)


    HamRadio Friedrichshafen
    (Ab 2014 mit Parallel-Event Maker . . .)

    2011 Besucher 16 300
    2012 Besucher 14 800
    2013 Besucher 15 300
    2014 Besucher 17 100 einschl. der Besucher zur Maker World 2014
    2015 Besucher 17 080 einschl. der Besucher zur Maker World 2015
    2016 Besucher 17 230 einschl. der Besucher zur Maker Faire Bodensee 2016

    Interradio Hannover

    2000 Besucher 4 000
    2008 Besucher 3 200

    2011 Besucher 2 500
    2012 Besucher 2 700
    2013 Besucher 2 500
    2014 Besucher 2 400
    2015 Besucher 2 400 letzte Interradio Hannover

    Funk Tag Kassel

    2016 Besucher 2 100 erster Funk Tag in Kassel

    Man möge mir verzeihen, - das lag wohl an der Hitze. -
    Ja man sollte immer erst den Text lesen und dann erst “abschiessen“. Sorry


    Aba früha wusstä ich auch nich, wi mann inschenör schreipt - unt jez binn ich fast eina.

    pfiffikus schrieb:

    Die Angst, nicht ernstgenommen zu werden, scheint bei den Digitalsprechfunkfreunden besonders ausgeprägt zu sein. Aber wie gesagt, viel Spass damit!

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    Das FT-Forum ist aber kein Ort um sich die Minderwertigkeitskomplexe abzureagieren.
    Ja, - also dann viel Spass mit den Komplexen.

    DL3BAA schrieb:
    Das hatten wir schon seit einer Woche als Thema

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    Das Thema ist aber doch sehr aktuell und wird in der Zukunft mit Sicht auf die “Beitragsanhebungen“ in den nächsten Jahren, bei den DARC-Mitgliedern an Aktualität noch erheblich zunehmen.

    Also nicht nur Wochen, sondern auf Jahre aktuell. :thumbup:

    Liebe Funkfreunde,

    als Ergänzung zum Bericht des RBB - Stand vom 25.11.2015, ist der Stand auch am heutigen Tage der Folgende:

    Wenn man in der Lebensmittelabteilung im ersten OG. dieses Real-Hypermarktes, im besagten Gesund-Brunnen-Center in Berlin-Wedding steht, hat man auch im Handy (Smart-Phone) keinen Empfang.
    Ein Auslesen der QR-Codes (englisch für „Quick Response“, „schnelle Antwort“) mit dem Handy, ist daher hier auch leider nicht möglich.


    Digitaler Polizeifunk BOS* - mit unzureichender Flächendeckung
    TV-Sendung im RBB: KLARTEXT - 25.11.2015 | 22:15 Uhr

    Im Zweifel kein Anschluss unter dieser Nummer.
    Der Digitalfunk in der Hauptstadt weist gravierende Mängel auf. Im schlimmsten Falle könnte dies Menschenleben kosten.
    Überfall in einem Einkaufszentrum, Massenkarambolage auf der Autobahn oder ein Terroranschlag auf die U-Bahn. -

    Die Polizei aber steckt in einem Funkloch und kann keine Verstärkung anfordern!

    Das ist kein Hirngespinst, sondern eine ganz reale Sorge der Polizei in Berlin. Schon vor Jahren sollte der Funkverkehr der Polizei in einem großangelegten Projekt von analog auf digital umgestellt werden. Das aber funktioniert nur bedingt - und viele Beamten sind verzweifelt.

    Hintergründe von Sascha Adamek und Adrian Bartocha.

    Ein schwerer Unfall auf der Berliner Avus 2010. Rettungskräfte, Polizei und ihre Leitstellen verständigen sich über Funk. Schnelle Kommunikation kann Leben retten. Bislang waren die Funkgeräte analog betrieben. Sie rauschten und waren nicht abhörsicher. Ändern soll sich das seit diesem Jahr mit diesen kleinen digitalen Funkgeräten. Rauschfrei, abhörsicher und überall erreichbar. Gemeinsam mit Stephan Kelm von der Gewerkschaft der Polizei machen wir den Test. Erste Stichprobe nahe der Avus, Abfahrt Hüttenweg, gleich dort, wo damals der Unfall geschah. Findet unser Beamter hier überhaupt ein Netz?

    O-Ton Stephan Kelm, Gewerkschaft der Polizei Berlin: Sie haben hier den minimalsten Bereich an Empfang. Wenn Sie jetzt funken würden, würden sie kaum Verbindung bekommen, wenn Sie Glück haben, würden Sie ansatzweise und mit Unterbrechungen funken können. Aber das ist fast unmöglich. Es gibt eine Vielzahl von Beschwerden von Mitarbeitern, dass der Funkverkehr hier desolat ist.

    Hier ist die Polizei häufig im Einsatz: Das Gesundbrunnen-Center in Berlin-Wedding. Es gilt als Kriminalitätsbrennpunkt. Wir begleiten den Polizeibeamten in die unteren Etagen und beobachten, ob das Funkgerät ein Netz findet.

    O-Ton Stephan Kelm, Gewerkschaft der Polizei Berlin: Na hier gibt’s keine Verbindung. Und hier herrscht absolute Funkstille. Ich kann hier nichts empfangen und nichts senden. Hier ist eine Nullverbindung. Keine Verbindung. An Orten wie diesem kann das für Polizeibeamte im Einsatz verheerende Folgen haben.

    O-Ton Stephan Kelm, Gewerkschaft der Polizei Berlin: Wenn Sie hier in diesem Ladengeschäften zu einer gewalttätigen Auseinandersetzug kommen würden und jemand zieht ein Messer, dann wären sie erstmal auf sich alleine gestellt, sie hätten keinerlei Möglichkeiten über das Handgerät Unterstützung zu holen. Dieses ist ohne weiteres eine Gefahr für Leib und Leben des Kollegen, der hier eingesetzt ist.

    Den Beamten bliebe nur noch der Griff zum Handy, das hat immerhin Empfang.

    Reporter: Bei mir ist volles Brett.
    Stephan Kelm: Ich habe hier auch volles Brett.

    Volles Brett auch bei Vodafone. Nur der Polizeifunk ist tief im Funkloch. Wir fragen in der zuständigen Berliner Innenverwaltung nach. Mit unserem Test konfrontieren wir Staatsekretär Bernd Krömer – Beispiel Gesundbrunnen-Center, Berlin-Wedding.

    Bernd Krömer (CDU), Staatssekretär für Inneres: Das ist ein interessanter Hinweis, dem wir nachgehen werden. Das ist dann möglicherweise eine der Stellen, wo wir ganz schnell nochmal handeln werden, wie wir das überhaupt in der Stadt tun.

    Aber tun sie das wirklich? Wie gut das Netz funktioniert, hängt von der Dichte der digitalen Basisstationen ab – ähnlich wie beim Mobilfunk. Bodo Pfalzgraf, erinnert sich gut, dass das Projekt von Anfang an unterfinanziert war.

    Bodo Pfalzgraf, Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft Berlin: Als das Projekt vor 10 Jahren angefangen hat, hat man uns gesagt, wir brauchen die Fachleute haben gesagt, wir brauchen ungefähr 120 Basisstation, das wurde dann politisch kleingerechnet, weil man gesehen hat, wieviel Geld das kostet, für eine vernünftige Netzabdeckung denke ich, brauchen wir etwa 50 Stationen mehr als wir aktuell haben.

    Aber wie ist die Netzabdeckung in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen der Stadt. Mit Stephan Kelm von der Gewerkschaft der Polizei fahren wir durch den Grunewald – vorbei an Botschaften und Residenzen.

    O-Ton Stephan Kelm, Gewerkschaft der Polizei Berlin: Wir haben sogar sehr schlechten Empfang und auch dieses würde zu schlimmsten Szenarien führen, dass sie nur blockweise dann funken könnten.

    Berlins wichtigster Tunnel, der Tiergartentunnel – direkt unter dem Regierungsviertel. Kaum sind wir drin, reißt der Funkkontakt ab. O-Ton Stephan Kelm, Gewerkschaft der Polizei Berlin: Wenn Sie im Tunnel hier mit dem Handgerät unterwegs wären, haben Sie gar keine Verbindung und könnten auf dieses Gerät überhaupt nicht zurückgreifen und hier haben Sie die Besonderheit, dass Sie mit Handy vollen Empfang haben. Und mit diesem Gerät gar keinen Empfang.

    Der Berliner Hauptbahnhof. Sicherheitstechnisch ist es der Hotspot Berlins. Hier wurde vorgesorgt - von der Bahn. Überall ist der Empfang tadellos.

    Aber wie sieht es in der Berliner U-Bahn aus. Wir fahren hinab zur Haltestelle der U-55 im Hauptbahnhof. Mit jeder Etage verschlechtert sich das Netz.

    O-Ton Stephan Kelm, Gewerkschaft der Polizei Berlin: Sind Sie mit dem Digitalfunk in den unterirdischen U-Bahnsystemen unterwegs, haben Sie auch keinen Funk, so dass sie auch keine Kommunikation nach draußen haben.

    Untereinander können einige Polizeibeamte zwar im Tunnel funken – mit Hilfe des BVG-eignen U-Bahnfunknetzes. Diese Möglichkeit bieten aber nur 584 Digitalfunkgeräte –für gut 16 000 Polizeibeamte.

    In diesem Jahr soll der digitale Polizeifunk in den regulären Betrieb schalten. Aber wen erreicht er und wen nicht?

    O-Ton Bodo Pfalzgraf, Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft Berlin: Meine Kollegen klagen fast täglich über eine mangelnde Funkabdeckung. Wir brauchen die für die Eigensicherung der Kollegen, wir haben Funklöcher in Berlin, die sind in manchen Bereichen so groß, da passen ganze Kleinstädte rein. Wir brauchen nicht nur für die Eigensicherung der Kollegen diese Netzabdeckung, sondern auch für Krisenlagen, Naturkastraophen, terroristische Bedrohungslagen, alle diese Dinge spielen eine Rolle für eine vernünftige Arbeit der Polizei und für die Arbeit der Rettungsbehörden.

    Bislang verweigert der Berliner Innensenator Frank Henkel Auskunft darüber, in welchem Ausmaß das digitale Netz noch nicht funktioniert. Benedikt Lux, innenpolitischer Experte der Fraktion Bündnis 90/ Grüne ist über die Ergebnisse unseres Tests besorgt.

    O-Ton Benedikt Lux (Bü90/Grüne), Mitglied des Abgeordnetenhauses: Hier den Abgeordneten hat der Innensenator gesagt, fürchtet Euch nicht. Wir tun das. Es wird abgestellt, wir werden eine nahezu hundertprozentige, so waren die Worte, Abdeckung hinbekommen. Und ich stelle fest, nach den Informationen, die vorliegen, das stimmt nicht.

    Berlins Innenverwaltung hält unterdessen für ihre Polizeibeamten einen erstaunlichen Tipp bereit. - Bernd Krömer (CDU), Staatssekretär für Inneres: Grundsätzlich ist es so, dass die Einsatzfahrzeuge der Polizei immer noch mit den Analogfunkeräten ausgestattet sind.

    Also der Griff zum guten, alten Eisen. Dabei stecken im schönen neuen Digitalfunk schon heute 50 Millionen Euro Berliner Steuergelder.

    Unter solchen Umständen darf nichts passieren in Berlin.

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    Beitrag von Sascha Adamek und Adrian Bartocha.
    (Quelle: RBB - Stand vom 25.11.2015)

    Link: http://www.rbb-online.de/klartext/archi…ausgefunkt.html

    BOS* :
    Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

    (t.w. gekürzt - DD6NT)

    Teamwork im DARC:
    Jeder macht was er will. - Keiner macht was er soll. - Aber alle machen mit.
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    Zitat: Redaktion CQ DL – DARC e.V. - Homepage

    . . . . Während der Versammlung und vor der Abstimmung zu diesem Antrag bittet der DV Franken, Peter Meßthaler, DG4NBI, in der allgemeinen Aussprache folgendes Statement zu Protokoll zu nehmen: „Der Antrag verstößt gegen geltendes Recht – BGB und Satzung! Er ist somit nicht beschlussfähig. Der Vorstand ist aufgrund seiner Aufgaben laut BGB verpflichtet, alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und bei Zweifel an der Rechtmäßigkeit eine Klärung herbeizuführen.

    “Trotzdem fand die Abstimmung statt und wurde mit einfacher Mehrheit beschlossen.

    Den vollständigen Wortlaut dieser Meldung, finden sie unter dem Link:

    https://www.darc.de/home/</u></a><u></u>

    Quelle: DARC e.V. – Webseite, Redaktion 13.06.2016

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    Liebe Funkfreunde,

    ohne Kommentar, - s.h. auch:

    Von 2,8 % p.a. - ist jetzt wohl keine Rede mehr?



    Zitat: Funk-Telegramm 6/2016, Seite 3, obere Mitte links.

    Der Amateurrat prüft einmal jährlich in der ersten Mitgliederversammlung im Jahr
    anhand der Haushaltslage die Höhe der Mitgliedsbeiträge und beschließt
    kostendeckende Mitgliedsbeiträge für das Folgejahr . . .

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    Liebe Funkfreunde,

    das kann man so nicht machen, weil man mit Wunschdenken keine konkreten
    Ergebnisse erzielen kann. Man hat den angenommenen Antrag, hier nicht richtig
    durchdacht.

    Es ist unmöglich zur ersten Mitgliederversammlung einen kostendeckenden
    Mitgliedsbeitrag für das nächste Jahr zu beschließen.

    Es würde nur dann funktionieren, wenn die 42 AR - Mitglieder, die mit “Ja“ gestimmt
    haben, über hellseherische Fähigkeiten verfügen würden . . . !

    Zur ersten Mitgliederversammlung kann man keine kostendeckende Summe für das
    Folgejahr errechnen, sondern man kann zu diesem Zeitpunkt nur eine Zahl festhalten,
    die man dann nach dem 1. Oktober, erneut überprüfen muss.

    Bereits am 1. Januar des Folgejahres, hätte der DARC, dann schon das nächste große
    Loch im Haushalt, hervorgerufen durch die zum Ende des Vorjahres aus dem DARC
    ausgetretenen Mitglieder und den dadurch fehlenden Mitgliedsbeiträgen.

    Man muss also die Anzahl der Mitglieder, die bis zum 30. September die Kündigung
    abgeschickt haben, in die Berechnung mit einbeziehen, sonst kommt man nie auf
    einen kostendeckenden Mitgliedsbeitrag für das Folgejahr.

    Die Feststellung der Haushaltslage ist zu keinem früheren Zeitpunkt möglich,
    als nach dem 1. Oktober.

    Der neue Mitgliedsbeitrag für das Folgejahr, kann also erst nach dem 1. Oktober
    bekannt gegeben werden und eine Kündigung der Mitgliedschaft muss dann auch
    noch nach diesem Termin, der Bekanntgabe der neuen Beitragshöhe, den
    Mitgliedern im DARC, möglich gemacht werden.

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    Der Antrag hätte also lauten müssen:

    Der Amateurrat prüft einmal jährlich, nach dem 1. Oktober, anhand der Haushaltslage
    die Höhe der Mitgliedsbeiträge und beschließt unter Berücksichtigung der Kündigungen,
    kostendeckende Mitgliedsbeiträge für das Folgejahr . . .
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