Posts by Heinz Plate DL2DAP

    Zusammengestellte Informationen von Heinz Plate, DL2DAP / eMail: plate.dl2dap@t-online.de

    die für den Funkbetrieb über Amateurfunkfrequenzen in Not- und Katastrophenfällen im Rahmen

    des Amateurfunkdienst zur Verfügung stehen.


    Eine Information zur Zusammenarbeit mit den Behörden (BOS), sowie die wichtigsten Grundlagen

    der Notfallkommunikation.

    # Im Notfall informiert bleiben

    Es gibt Situationen, in denen es besonders wichtig ist, aktuelle Meldungen verfolgen zu können.
    Beispielsweise wenn starke Schneefälle oder Hochwasser Teile der Bevölkerung von der Außenwelt

    abschneiden oder bei einem großflächigen Stromausfall. 

    Warnmeldungen ernst nehmen

    Informationen und Warnmeldungen sind dann überlebenswichtig. Oftmals sind die Eingeschlossenen

    nur über Rundfunk, Fernsehen oder Internet erreichbar. Fernseher und Internet funktionieren aber nur

    mit Strom, der möglicherweise auch ausfällt. So bleibt nur das Radio als Hauptwarnmittel.

    Haben Sie deshalb immer ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät und Reservebatterien oder ein

    Kurbelradio im Haus. Auch ein Solarradio oder Autoradio kann benutzt werden. #

    Kommunikation ist der Lebensnerv unserer Gesellschaft, ohne Kommunikation kann im Notfall keine Hilfe organisiert

    und dringend notwendige Maßnahmen können nicht abgestimmt werden.

    Es ist nicht Aufgabe der Funkamateure die staatlichen BOS- Funknetze zu ersetzen sondern im Notfall zu unterstützen.

    Nach konkreter Anforderung offizieller Stellen dürfen wir den Nachrichtenverkehr sinnvoll zu ergänzen und können

    als Funkamateure effektiv helfen.

    Für die DARC- Notfunkbeauftragten ist es vorrangig die Schnittstellen zu den zuständigen staatlichen Stellen zu finden und

    ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen.

    Bei der Sicherung oder bei Ersatz der evtl. völlig überlasteten oder teilweise ausgefallenen

    Nachrichtenverbindungen zu den Einsatzleitungen und Krisenstäben der BOS können (Behörden und Organisationen mit

    Sicherheitsaufgaben) vorbereitete Amateurfunkstellen einspringen. In Notfunkgruppen sollte ein organisiertes und regelmäßiges

    Training stattfinden. Zurzeit werden zahlreiche „Notfunkkoffer“ in den Ortsverbänden des DARC vorgestellt.

    Wichtig ist der Umgang mit unserer vertrauten Amateurfunk-Technik die uns zur Verfügung steht.


    Amateurfunkstellen (auch Relais) können im Katastrophenfall als Notruffunkstellen in den Wohnorten ausgewiesen werden.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit seiner Amateurfunkstelle die Notkommunikation zu unterstützen.

    Notfrequenzen UKW:      

    144.260,00 MHz USB horizontal

    145.500,00 MHz F3E vertikal            

    434.000,00 MHz F3E vertikal


    Notfrequenzen SSB Kurzwelle:

    1.873 kHz LSB            

    3.643 kHz LSB            

    3.670 kHz LSB       

    7.060 kHz LSB            

    7.085 kHz LSB           

    10.138 kHz USB          

    14.180 kHz USB            
    14.300 kHz USB  

    18.160 kHz USB      

    21.360 kHz USB

    Autarker Amateur- Funkbetrieb 

    Was braucht man für autarken und mobilen Funkbetrieb?

    • KW, VHF und UHF Funkgeräte sollte jeder OM verfügbar haben.  

    Dabei ist darauf zu achten, dass die Geräte mit 12 V betrieben werden können.  

    • Mobilantennen, Drahtantennen, Steckmast und Bodenhülse, Stehwellenmessgerät,  

    Kabel, Stecker, Werkzeug  

    • Akkumulatoren, Solarladegeräte, Generator (ÖL und Benzin nicht vergessen)  

    • Notfunkkoffer  

    Meine vorhandene mobile Ausrüstung

    • Ein Dualband (2m/70cm) Handfunkgerät (Yaesu FT2 DE)  

    • Ein Kurzwellenfunkgerät, ICOM IC 706+ Antennentuner  

    • Antennen für KW (HF-P1 und EPS- EndFed- Halbwellenantenne)

    • Diamond X30 für 2m und 70cm, 8m GFK Steckmast mit Bodenhülse  

    • 1x Autobatterie, Ladegerät und Inverter (12V / 220V)

    Sinnvolle zusätzliche Ausrüstung und Geräte

    • Solarzellen, MPPT Laderegler VE 75/15, mehrere Akkus (insges. > 300 Ah), Solarladetechnik,

    diverse Ladegeräte, Netzgeräte (Solar, 220V, 12V)  

    • Generator, 2200W, 30 L Benzin, Öl, Dreifachstecker, Verlängerungsschnur  

    • Windgenerator mit 300W, Hybrid Laderegler mit insgesamt 650 W  

    • Notebook mit den wichtigsten Informationen 


    Informationen als PDF- Datei beigefügt.



    vy 73, Heinz DL2DAP











    Auswertung der IARU- Umfrage und DARC- Zusammenfassung

    DARC e.V. vom 21.07.2021

    Allgemeines:

    Die IARU Region 1 bot all ihren Mitgliedsverbänden die Möglichkeit, an der Ausarbeitung

    eines neuen, tragfähigen Konzepts zur „Zukunft des Amateurfunks“ mitzuarbeiten.


    Da dies seit einiger Zeit auch für den DARC e.V. ein wichtiges Anliegen darstellt, begrüßte  

    der Vorstand dieses Vorhaben und rief alle Funkamateure dazu auf, sich an der Umfrage  

    zu beteiligen. (89% DARC- Mitglieder)  

    Ziel ist dabei sich aktiv mit der gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung der  

    vergangenen Jahrzehnte auseinanderzusetzen und sich entsprechend der aktuellen/  

    zukünftigen Anforderungen auszurichten.  

    Die IARU beschreibt das Ziel mit: “Business as usual is not an option anymore”.

    An der online, im Zeitraum vom 03.05. – 23.05.21, durchgeführten Umfrage, haben sich  

    über 550 Funkamateure beteiligt.   

    Zu den Fragestelllungen wurden insgesamt über 3.500 Aussagen abgegeben. 

    Um eine Auswertung zu ermöglichen, wurden die Aussagen thematisch kategorisiert.


    Zusammenfassung:

    Was sind drei Stärken des Amateurfunks in Deutschland?


    - Gemeinschaft/ Netzwerk/ Völkerverständigung


    - technische Kompetenz/ Infrastruktur/ Aus- und Weiterbildung


    - starker DARC inkl. OV-Ebene, QSL Vermittlung, CQ DL usw.


    Was sind drei Schwächen des Amateurfunks in Deutschland?

    - Überalterung, kaum Nachwuchs, zu wenig Jugendarbeit


    - Vereinsbezogene Probleme (Satzung, AR, Struktur des DARC), inaktive OVe, Austritte und (Nichtmitglieder ?)


    - Darstellung des AFU als modernes Hobby, Präsenz in der Öffentlichkeit


    Welche drei Möglichkeiten könnten dem Amateurfunk in Deutschland nutzen?

    (d.h. welche Trends oder Veränderungen in der Gesellschaft oder in der Technologie könnten genutzt werden?) 

    - Jugendarbeit, Schulen, MINT ?


    - Trends nutzen: Maker, Repair-Cafe, 3D-Druck, Arduino/ Raspberry-Pi-Projekte, StarLink, QO100, LoRa


    - Online Prüfung, ELL, Prüfung wie USA, Selbstverwaltung

    - Social Media, Blog, youtube, Influencer etc. Imagekampagne (Internet- Anwendungen)


    Was sind Ihrer Meinung nach drei Risiken für den Amateurfunk in Deutschland?

    (d.h. welche Trends oder Veränderungen in der Gesellschaft, Technologie oder im weiteren Umfeld

    könnten sich negativ auf den Amateurfunk auswirken?) 

    - QRM- (EMV-Störungen), Verlust von Frequenzen u. Standorten, Auflagen der BNetzA (Welche…z.B. ?)

    - kein Nachwuchs, Überalterung, Gesellschaft technikfeindlich ?, Elektrophobie


    - Keine Antenne, hohe Auflagen (Welche…z.B. ?) 


    Bleibt zu hoffen das auch Zeitnah die versprochenen vielen neuen Planungen / Ideen, Zielsetzungen

    und Anregungen im DARC umgesetzt werden können.

    vy 73, Heinz, DL2DAP

    EMV- Referent des OV G73 Köln-Aachen






    EPS- EndFed- Halbwellenantenne für 40, 20 und 10 Meter (11,8m lang)

    (Informationen zusammengestellt von Heinz Plate, DL2DAP eMail: plate.dl2dap@t-online.de)

    Nachtrag- Erläuterungen und Hinweise:

    Die EPS- EndFed- Antenne und wie verhält sie sich bei Funkbetrieb auf den KW- Bändern?

    Zur Frage Verhalten der Antenne bei Sendebetrieb mit Anpassung und SWR fand ich im Internet

    wertvolle Hinweise und Erläuterungen auch bei DC4KU.

    Beim Aufbau hat die Umgebung immer einen sehr großen Einfluss, es hilft nur testen.

    Das Speisekabel dient als Gegengewicht und das bedeutet, jede Antenne braucht ein Gegengewicht

    sonst strahlt sie nur bedingt, die Koax-Abschirmung ein Funktionsbestandteil

    der Antenne trägt zur Abstrahlung bei.

    Ich vermute, dass ein Gegengewicht und Mantelwellensperre immer dann notwendig sind,

    wenn im Einspeisepunkt der Antenne Strom fließt und das ist bei der EndFed- Antenne der Fall.


    Zuleitung von TRX bzw. Gegengewicht (1) für eine 10-40m Band Antenne 13,9m Koaxkabel,

    Mantelwellensperre (2), Koaxteil (3), Übertrager (4) und λ/2-Strahler (5) bilden die gesamte Antenne.


    Mantelstrom kann nicht nur Probleme beim Senden verursachen, sondern ist auch immer

    für einen höheren Rauschfaktor beim Empfang verantwortlich. Der Grund dafür ist, dass vom

    Koax aufgenommene Störungen ungehindert in die Antenne induziert werden und von dort

    in den Empfänger gelangen.

    Abhilfe könnten also eine Mantelwellensperre (2) sein die z.B. bei der 40m Version 2,10m Abstand

    vor dem EndFed- Übertrager (4) installiert wird, damit der Mantelstrom bis auf einen kleinen Rest zurückgehen sollte.

    Ich werde diesen Aufbau noch einmal portabel Testen und meine Ergebnisse veröffentlichen.

    Meine vorherige City- Windom hat das gleiche Prinzip angewandt und brachte gute Empfangs-

    und Sende-Ergebnisse an meinem alten Standort.

    Installation und Betrieb einer HyEndFed-Antenne - Zusammenfassung:

    (Endgespeiste KW-Antennen und Mantelwellensperre: Information Homepage von Werner DC4KU)

    Beschreibung mit Bildern als PDF- Datei beigefügt.


    vy 73, Heinz DL2DAP

    Hallo liebe Funkamateure, 


    Störungsmeldung an die BNetzA erstellt vom EMV-Ref._V2.10 – Stand 18.05.2021 

    veröffentlich auf der DARC- EMV- Referat Homepage: 

    Auszug:

    * Siehe Kontakt, Info in Mainz sind die Fachreferate der BNetzA !

    Die Störungsmeldungen werden nach Itzehoe gemeldet und der zuständigen Außenstelle  

    zur weiteren Bearbeitung mit einer Vorgangsnummer übergeben. 

    Verbraucher und Institutionen, die eine Funkstörung melden wollen, können sich an die

    Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur wenden.


    * Kontakt:
    Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur

    Außenstelle Hamburg, Standort Itzehoe

    Postkamp 26

    25524 Breitenbur
    Tel.: 04821 / 89 55 55
    E-Mail: funkstoerung@bnetza.de

    Erreichbarkeit 24 Std. am Tag und 7 Tage die Woche.

    Weitere Informationen zu Funkstörungen sind unter

    https://www.bundesnetzagentur.de/funkstoerungen veröffentlicht.

    Gerne beantworte ich Fragen zur Störungsmeldung und Bearbeitung auch per Festnetz-Telefon (AB)

    oder eMail: plate.dl2dap@t-online.de mit zeitnaher Rückmeldung und Infos.

    vy 73, Heinz DL2DAP


    Anlagen: Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur                                         
    DL2DAP_Amateurfunkbetrieb+elektromagnetische Störungen

    Hallo liebe Funkamateure,

    Ergänzung und Anmerkungen zur IARU-Umfrage 2021 des DARC-Vorstand auf der DARC-Homepage:

    Die Internationale Amateur Radio Union (IARU) Region 1 veranstaltet einen strategischen Workshop, um folgende drei Punkte zu verstehen:

    • Wie nationale Vereine neue Funkamateure anziehen können

    • Wie die IARU die Amateurfunkkommunikation besser unterstützen kann und ihre Mitgliedsverbände sich an Veränderungen anpassen

    • Was können die IARU und die Mitgliedsverbände gemeinsam tun, um das Wachstum des Amateurfunks zu unterstützen

    Alle nationalen Mitgliedsverbände in der IARU-Region 1 wurden gebeten, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu beschreiben,

    die für den Amateurfunk in ihrem Land gelten.

    Der DARC e.V. bittet die Funkamateure in Deutschland und diejenigen, die noch nicht im Besitz der Amateurfunkgenehmigung sind, um Mithilfe, indem sie die folgenden Fragen beantworten:

    1.Stärken – Was ist gut am Amateurfunk in Deutschland? 

    2.Schwächen – In welcher Weise ist der Amateurfunk in Deutschland schwach aufgestellt? 

    3. Chancen – Welche Trends oder Veränderungen könnten dem Amateurfunk in Deutschland nutzen? 

    4. Risiken – Welche Trends oder Veränderungen könnten sich negativ auf den Amateurfunk in Deutschland auswirken?


    Ihre Antworten sollten die wichtigsten und strategischen Herausforderungen für den Amateurfunk in Deutschland beschreiben.

    Bitte beachten Sie bei Ihrer Antwort die Relevanz einer sich zukünftig verändernden Welt.
    Die Betrachtung lokaler Gegebenheiten ist dabei weniger wichtig !!!

    Wir würden gerne Ihre Meinung als DARC-Mitglied, als auch von Nichtmitgliedern hören, da der Kontext der Umfrage den Amateurfunk

    als Ganzes in Deutschland betrachtet.

    Wir werden die Antworten der einzelnen Fragen zusammenfassen und dieses Ergebnis als Grundlage für die Diskussion während der

    IARU-R1-Tagung im Oktober 2021 nutzen.

    Die Umfragefrist endet am Sonntag, den 23. Mai 2021.

    Vielen Dank für Ihren Beitrag zu dieser Studie über den Amateurfunk in Deutschland

    Christian Entsfellner, DL3MBG, Vorsitzender DARC e.V.

    November 2019

    " Zitat aus dem Grußwort des DARC-Vorsitzenden Christian Entsfellner, DL3MBG

    …letztendlich wurde auf der Mitgliederversammlung im November 2019 in Baunatal ein neuer Vorstand gewählt.

    Dieser Vorstand wird die Umsetzung der bisherigen Planungen und Ideen weiterführen, aber auch viele neue Zielsetzungen für die kommenden Jahre auf den Weg bringen.

    Ein neues Vorstandsteam ist angetreten, das versprochen hat, die Entscheidungen des Vorstandes und des Amateurrates transparent zu machen und dabei die Mitglieder in allen Ebenen des Vereins mitnehmen will und auch Anregungen von diesen gerne entgegennimmt und diskutiert. "


    Wunsch von mir:

    Bleibt zu hoffen das auch Zeitnah die versprochenen vielen neuen Planungen/Ideen, Zielsetzungen und Anregungen umgesetzt werden können.

    Für mich war und ist heute noch Amateurfunk ein faszinierendes Experimentierfeld mit vielen Möglichkeiten.

    Zurück zu den Wurzeln des Amateurfunk, ein mit einander und für einander unter Funkamateuren.

    Das bedeutet für mich "Ham Spirit" wie früher, Technik von heute und Mensch und Technik im miteinander.

    vy 73, Heinz, DL2DAP


    Hallo Wilfried DK2CB,


    auch ich bin erst seit Ende März 2021 im FT-Forum unter EMV-Informationen für Funkamateure und auch bei qrz.com/db/dl2dap zu ereichen.

    Du schreibst ,hätte mir nicht träumen lassen, daß ich mich mit meinen 68 Jahren nochmal mit Linux und dem Raspberry Pi beschäftigen werde.

    Ich habe seit 2020 Linux Mint Mate auf meinen Laptop auf Windows 7 installiert und benutze zur Zeit die Version Linux Mint 20 Ulyana Mate.

    Linux braucht bei mir 80 GB davon sind zur Zeit noch 29 GB frei. Beim Booten habe ich die Auswahl zwischen Linux un Windows.

    Das gesamte Programmpaket reicht für meine Home/AFu-Anwendungen völlig aus und die Handhabung ist auch mit 70 Jahren noch erlernbar.

    Ich kann auch mit Wine Windows-Programme zur Berechnung, z.B. Quickwatt oder Noisetest usw. von DL9KCE benutzen.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deinen Anwendungen.

    vy 73, Heinz DL2DAP

    Linux Mint 20 Ulyana MATE Edition nur noch in 64-Bit

    Linux Mint 20 ist eine langfristige Support-Version, die bis 2025 unterstützt wird.

    Es kommt mit aktualisierter Software und bringt Verfeinerungen und viele neue Funktionen, um Ihren Desktop noch komfortabler zu bedienen.

    Neue Funktionen:

    Diese neue Version von Linux Mint enthält viele Verbesserungen.

    Eine Übersicht über die neuen Funktionen finden Sie unter:

    "Was gibt es Neues in Linux Mint 20 MATE" im Internet.

    Wichtige Infos:

    Die Versionshinweise enthalten wichtige Informationen zu bekannten Problemen sowie Erläuterungen, Problemumgehungen und Lösungen.

    Die Versionshinweise finden Sie unter: "Release Notes für Linux Mint 20 MATE"

    Systemanforderungen:

    • 1 GB RAM (2 GB empfohlen für eine komfortable Nutzung).

    • 15 GB Speicherplatz (20 GB empfohlen).

    • 1024 x 768 Auflösung (bei niedrigeren Auflösungen, drücken Sie ALT, um Fenster mit der Maus zu ziehen, wenn sie nicht in den Bildschirm passen).

    Funkstörungs- Messtechnik 70-80er Jahre, Überprüfung einer Amateurfunkstation

    Informationen zusammengestellt von Heinz Plate, DL2DAP / eMail: plate.dl2dap@t-online.de

    Geltungsbereich FTZ 17 R 48 von 1984

    Diese Richtlinie wird im Bereich der Deutschen Bundespost vom Funkstörungsmessdienst angewendet. Sie regelt nicht den Umfang und den Arbeitsablauf bei der Funkstörungs­bearbeitung. Ebenso regelt sie nicht den Umfang und die Maßnahmen bei Verletzung der Vorschriften der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Amateurfunk.

    Sie gilt in Verbindung mit folgendem Schrifttum in der jeweils gültigen Fassung: b Amtsblatt-Vfg. 36/1982 Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Amateurfunk Amtsblatt Vfg. 321/1982 Verwaltungsanweisung zur Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Amateurfunk VDE 0100 Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V

    VDE 0855 Teil 1 und 2 Bestimmungen über Antennenanlagen VDE 0866 Bestimmungen für Funksender

    VDE 0875 Bestimmung für die Funk-Entstörung von elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen

    VDE 0877 Teil 1 und 2 Messen von Funkstörungen FTZ 272 R 2

    Vorschrift für den Funkstörungsmessdienst zur Anschaltung von Messgeräten an postfremde Starkstromanschlüsse

    FTZ 17R23 Richtlinie über die Festlegung von Beanstandungskriterien für Nenn- bzw. Grenzwert-überschreitungen

    FTZ 17R46 Messung der Störfeldstärke und Störstrahlungsleistung am Betriebsort im Frequenz-bereich 30 -1000 MHz

    FTZA 44R-9 Arbeitsanweisung für das Bearbeiten von Funkstörungs­meldungen

    Allgemeine Bedingungen

    Im Falle von Funkempfangsbeeinträchtigungen oder Funkstörungen wird vorausgesetzt, das am Standort der gestörten Empfangsfunkanlage die auf einen störungsfreien Empfang bezogene Nutzfeldstarke ausreicht, die Empfangs-Antennenanlage nach VDE 0855 an einem störungsarmen Standort errichtet ist und die gestörte Empfangsfunkanlage den „Technischen Vorschriften“ der Deutschen Bundespost in der jeweils gültigen Fassung entspricht.

    Funkstörspannungen und Funkstörströme werden im Frequenzbereich unter 30 MHz vorwiegend auf Leitungsnetzen fortgeleitet und durch Kopplung mit den Antennen der Funkempfangsanlagen übertragen. Oberhalb von 30 MHz erfolgt die Ausbreitung vorwiegend durch Abstrahlung.

    In der vorliegenden Richtlinie sollen nur die Fälle mit Störabstrahlung im Frequenzbereich von 30 bis 1000 MHz behandelt werden.

    Die Funkstörspannung auf Leitungen außerhalb des Raumes, in dem die Amateurfunkstelle betrieben wird, darf gern. Abschn. 9.5.1 der VwAnw DV-AFuG den in VDE 0875 fest­gelegten Funkstörgrad N (bzw. N minus 12 dB bei sinusförmigen Schwingungen) nicht überschreiten.

    Die Funkstörspannung ist nach VDE 0877 Teil 1 zu messen.

    Sicherheitsbestimmungen

    Beim Tätigwerden des FuStöMD am Ort der Sende- und der Empfangsfunkanlage sind die einschlägigen Sicherheitsbestimmung und die FTZ-Richtl 272 R 2 zur eigenen Sicher­heit des Personals zu beachten.

    Eine Nachprüfung, ob die Amateurfunkstelle und die Rundfunk-Empfangsanlage den anerkannten Regeln der Elektrotechnik entsprechen, ist grundsätzlich nicht vorzunehmen.

    Bei festgestellten Mängeln ist der Inhaber der Anlage auf die Gefahren hinzuweisen. Das EVU ist ggf. zu benachrichtigen. Ein ent­sprechender Vermerk ist im Arbeitsbericht aufzunehmen.

    Amateurfunkstelle - Technische Bedingungen

    Die Amateurfunkstelle mit Antennen und Leitungsnetz muss gemäß §§ 11 und 12 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Amateurfunk ordnungsgemäß und nach dem jeweiligen Stand der Technik errichtet sein und instand gehalten werden. Gemäß Anhang 1, Abschnitt 2.2.2.5 der vorstehenden Verordnung muß der Senderausgang für Prüf- und Messzwecke mit einer handelsüblichen Koaxialbuchse ausgerüstet sein, die den Anschluss eines 50-Ohm-Abschlußwiderstandes (künstliche Antenne) ermöglichen soll.

    Gegebenenfalls hat der Funkamateur ein Übergangsstück zur Verfügung zu stellen.

    Zur Leistungsbestimmung muss der Sender die Spitzenleistung für mindestens 5 Sekunden aufrechterhalten können.

    Die HF-Sendeleistung im Amateurfunk “richtig“ zu messen erfordert vom Funkamateur eine umfangreiche Fachkenntnis und sehr viel Messpraxis.

    Messungen an einer Amateurfunkanlage

    (FTZ April 1980-Lehrbehelf: HF-Leistungsmessungen an Amateurfunksendern)

    Damit die Messungen einfach sind, ist im FTZ April 1980-Lehrbehelf festgelegt worden:

    a) Bei Telegrafiefunksendern wird die Spitzenleistung bei der Aussendung des ungetasteten und unmodulierten Trägers bestimmt.

    b) Bei Einseitenbandsendern wird die Spitzenleistung bei Einton­aussteuerung bestimmt. In den Sendereingang wird ein sinus­förmiges NF-Prüfsignal gelegt. Die Frequenz wird so gewählt, dass sie im Maximum des Senderdurchlassbereiches liegt. Die Amplitude wird so eingestellt, dass der Sender voll ausgesteu­ert ist.

    Zusätzlich müssen die Sender noch einige Randbedingungen erfüllen:

    Verhinderung der Leistungsüberschreitung durch konstruktive Maß­nahmen am Sender.

    Der Senderausgang muss eine handelsübliche Koaxialbuchse haben, ggf. hat der

    Funkamateur Koaxial-Adapter bereitzuhalten.

    Die Senderausgangsschaltung muss de Anschluss eines 50 Ohm Lastwiderstandes ermöglichen.

    Die Spitzenleistung muss für mindestens 5 s aufrecht gehalten werden.

    Bei Einseitenbandsendern muss Anschluss eines NF-Prüfgenerators mög­lich sein (eine akustische Ankopplung ist aber nicht ausgeschlossen).

    HF-Leistungsmessungen an Amateurfunksendern

    Messablauf:

    Messung der HF-Leistung nur im Störungsfall (grundsätzlich Auftrag nach FTZ A 44 R 9 gegeben)

    Wegen der Überlastungsmöglichkeit der Endstufen bei Einton­-Aussteuerung.

    Sender nur vom Funkamateur tasten lassen !

    Leistungsmessgerät über 30 dB-Leistungsdämpfungsglied Typ Bird 8325 an Amateurfunksender bzw. Linearendstufe anschließen.

    Der Amateur ist nach AFuV… verpflichtet, den Sender (nach Anweisung) zu bedienen.

    Betriebsart SSB einstellen lassen. Falls kein Transceiver, auf gleiche Frequenzeinstellung an Sender und Empfänger achten.

    Sender auf Messfrequenz abstimmen lassen. SSB-Sender werden gewöhnlich entweder mit zugesetztem Träger oder einem soge­nannten Tune-Ton auf optimale Ausgangsleistung

    abgestimmt. Darauf achten, dass Treiberstufe auf maximale Ansteuerung geregelt ist und in der Endstufe Vor- und Ausgangskreis optimal abgestimmt sind.

    Falls Linearendstufe benutzt wird und diese nicht in Breit­bandtechnik (nur bis ca. 200 W üblich) aufgebaut ist, müssen auch dort Vor- und Ausgangskreis abgestimmt werden.

    Mikrofon des Amateursenders über Schallgeber z.B. Typ 357 mit 1000 Hz und 95 oder 105 Phon beschallen. Mikrofonver­stärkung soweit erhöhen lassen, bis ALC deutlich anspricht.

    Erkennbar entweder an einem Messinstrument, einer LED oder an nicht mehr ansteigender Leistungsanzeige am Messgerät.

    Leistung in dBm ablesen und über Dämpfungsglied (30 dB = Faktor 1000) rückrechnen und auswerten.

    PDF-Datei mit Bilder/Tabellen und Anlagen ist beigefügt

    EPS- EndFed- Halbwellenantenne für 40, 20 und 10 Meter (11,8m lang)

    (Informationen zusammengestellt von Heinz Plate, DL2DAP (DARV-OV G73) eMail: dl2dap@darc.de)


    Eine Endgespeiste Halbwellenantenne arbeitet vom Prinzip ähnlich wie eine Fuchs-Antenne, durch die einseitige Einspeisung ist sie leicht aufzubauen.

    Die EPS- EndFed- Antenne ist momentan meine zweite KW-Antenne, sie ist besser als mein 40m verkürzter Fritzel- Dipol.

    Ein Antennentuner ist nicht zwingend erforderlich.

    Die Antenne ist für 40, 20 und 10 Meter hergestellt und wenn jemand praktisch veranlagt ist kann er sie auch selbst bauen.

    Die Antenne wirkt effizient, kann als vertikal, horizontal oder als Sloper eingesetzt werden, hat ein niedriges QRM/QRN, verursacht keine Störungen im Haus

    und ist auch portabel leicht aufzubauen. Der Einspeisepunkt (Magic Box) sollte etwa bei 7m Höhe installiert sein.

    Ich konnte auf 40m DL- Stationen und auch einige internationalen Stationen arbeiten (Norditalien, Schweiz).

    Vorsichtshalber würde ich eine Mantelsperre in die Zuleitung einbauen.

    Aufbau der "Magic Box" (1:50 bis 1: 60 Autotransformer)

    Die "Magic Box" hat einen HF- Autotransformer (UNUN), der 3000 Ohm in 50 Ohm umwandelt. Das primäre- : sekundäre- Wickelverhältnis beträgt 1: 7 oder 1: 8.

    Für 100W reicht ein AMIDON FT-140-43 CORE, aber für über 100Watt SSB- oder lange CW- oder Digitalmodus- QSOs ist besser der Einsatz des größeren FT-240-43-Kern.

    Beschreibung mit Bildern als PDF- Datei beigefügt.

    Funkschutz der Funkdienste und Schutzanforderungen 

    Informationen zusammengestellt von Heinz Plate, DL2DAP (DARC-OV G73) eMail: dl2dap@darc.de

    Ist die EMV- Funkverträglichkeit und der Frequenzschutz (EMV- Gebührenpflicht, Abgabe an BNetzA) für den künftigen Amateurfunkbetrieb auf unseren Frequenzen gewährleistet

    - Einleitung

    Schutzanforderungen der Funkdienste unter Berücksichtigung der EMV-Normung und die Funkverträglichkeit.

    Funkverträglichkeit und EMV- Normung behandeln im Grundsatz dasselbe Phänomen - die physikalisch - technischen Eigenschaften und Auswirkungen elektromagnetischer Wellen.

    Historisch gesehen haben sich beide Gebiete zwar mit der gleichen Zielsetzung - Funkschutz - aber trotzdem nahezu unabhängig voneinander entwickelt.

    Bezüglich der allgemeinen Weiterentwicklung der Themenfelder Funkverträglichkeit und EMV-Normung entwickeln sich Analogien infolge der überall Einzug haltenden Digitalisierung, der Tendenz hin zu breitbandigen Signalen und dem räumlichen Zusammenrücken von Geräten, drahtgebundenen Netzen und Funkanlagen.

    Damit diese Entwicklungsmöglichkeiten auch zukünftig gewährleistet bleiben sind alle Maßnahmen zur Sicherstellung der technisch-physikalischen Verträglichkeit und Effizienz, insbesondere für die drahtlose Telekommunikation, von hoher Bedeutung. Gerade hier ist die Übertragungsressource “Frequenzspektrum“ nicht vermehrbar.

    Die Nutzung dieser Ressource wird nicht nur durch Funkanlagen des eigenen und anderer Funkdienste und deren Störemissionen, sondern auch durch die sonstige EMV Umwelt beeinflusst.

    Jedes Gerät bzw. jede Anlage erzeugt Störgrößen, die wiederum in ihrer Gesamtheit u.a. das Man-Made-Noise erzeugen.

    Dieses Man-Made-Noise begrenzt einen Funkempfänger in seiner Empfindlichkeit im Nutzkanal und hat somit Einfluss auf die gesamte Versorgungssituation des entsprechenden Funkdienstes. Deshalb ist der Begrenzung der Störgrößen von Geräten und Anlagen, unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit, besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
    - Eckpunkte des Schutzzieles „Funkschutz“ .....

    PDF- Datei als Anlage beigefügt.

    Amateurfunkbetrieb und elektromagnetische Störungen

    (Informationen zusammengestellt von Heinz Plate, DL2DAP (DARV-OV G73) eMail: dl2dap@darc.de)

    Beurteilung von Funkstörungen, die Vorgehensweise, mögliche Maßnahmen zu ihrer Minderung bzw. Beseitigung durch die Störungsbearbeitung der BNetzA.


    Einführung – mit Definition des Amateurfunkdienst

    Beispiel Studie: "Verträglichkeit von leitergebundenen TK- Systemen mit Funksystemen“.
    Unter Amateurfunk werden Funkdienste verstanden, die zur eigenen Ausbildung, zur (weltweiten) Kommunikation bzw. zu Forschungszwecken im nichtprofessionellen Bereich

    (ohne finanzielle Zielsetzungen) betrieben werden.

    Bei den Ergebnissen muss davon ausgegangen werden, dass Sende- und Empfangs -Stationen in der Regel stationär in Wohnungen bzw. innerhalb von Wohngebäuden installiert sind.

    Die Antennen sollten außerhalb des Gebäudes angebracht sein. Die Sendeleistungen variieren zwischen wenigen Watt (inkl. Antennen mit Richtwirkung) bis zu 750 W.

    Für das Verträglichkeitsszenario ist zu beachten, dass kein „standardisierter“ Amateurfunkdienst existiert, sondern viele Betriebsarten genutzt werden:

    Sprachübertragung, CW, Paketdienste, DX, Funkpeilen, etc. in analogen bzw. digitalen Betriebsmodi.

    Insbesondere der DX-Betrieb (Weitbereichsfunk mit Empfangspegeln in der Nähe des Grundrauschpegels) ist für die Störanalyse von Bedeutung.

    Als Randbedingungen für das Verträglichkeitsszenar können festgehalten werden:

    Die Empfangsantennen befinden sich in der Nähe der betrachteten TK- Netze mit Entfernungen in der Größenordnung von 10 m (oft Außerhaus).

    Schutzforderungen des Amateurfunks beziehen sich in der Regel auf eine Messentfernung von 9 m.....

    PDF- Datei als Anlage beigefügt.

    Einfaches Wattmeter (Selbstbau) zur HF-Leistungsmessung

    Informationen zusammengestellt von Heinz Plate, DL2DAP / eMail: plate.dl2dap@t-online.de


    Mit einfachen Mitteln kann man auch in der HF­ Messtechnik gute Ergebnisse erzielen.

    Gerade im Bereich geringer HF-Leistungen sind die hier ja häufiger als in anderen Bereichen anzutreffenden Selbstbauer an möglichst genauen Messungen sehr interessiert.

    Das beschriebene einfache und leicht nach zubauende Gerät bestückt mit einem mit 25 Watt belastbaren Abschlusswiderstand geht damit einigen Problemen aus dem Weg.


    Eine heute übliche Art, HF-Leistung zu messen, besteht in der Gleichrichtung und Messung der an einem Lastwiderstand abfallenden Spannung (oder einem Teil davon).  

    Der Lastwiderstand kann aus einem rein ohmschen Widerstand bestehen oder aus einer reellen Last (Antenne).  

    Es gibt verschieden Messaufbauten und Verfahren um Leistungen zu bestimmen.  

    Sie sind abhängig von den Genauigkeitsanforderungen, dem Leistungsbereich, dem Frequenz-bereich und anderen Faktoren. 


    Die wichtigsten Eigenschaften sind:

    Das Messinstrument mit linearer Skala 

    Einsetzbar im Frequenzbereich KW bis VHF / UHF 

    Messbereiche (Vollausschlag): 20 mW / 200 mW / 2 W / 25 W 

    Erreichbare Genauigkeit: Kontrolle bei Vergleichsmessung 


    Methoden der HF-Leistungsmessung

    Eine übliche Art HF-Leistung zu messen besteht darin, die am Verbraucherwiderstand stehende HF-Spannung beziehungsweise einen bestimmten Teil davon gleichzurichten  

    (Diode) und die gewonnene Gleichspannung anzuzeigen.


    ■ Theorie

    Der Aufbau lässt sich im Selbstbau gut realisieren, doch die Schwierigkeiten wachsen mit zunehmender Frequenz.

    Für Absolutwert-Anzeigen ist es erforderlich, die Geräte durch Vergleich mit professionellen Leistungsmessern zu Kalibrieren. 


    ■ Konzept

    Belastbarer Abschlusswiderstand von 50 Ω.
    Die HF-Spannung wird mit einer einfachen Schaltung in eine Gleichspannung umgewandelt und mit einem empfindlichen Messinstrument gemessen (und des Einflusses der Dioden-schwellspannung) eine spezielle Skale erhalten muss. Der Bauteileaufwand ist also minimal.
    Am 50-Ω-Lastwiderstand, Diode HP2800 (Ersatz 1N5711) und Serienwiderstand von 150-Ω-Widerstand, liegt die Spannung der HF-Quelle.

    Wegen der Einfachheit der Messanordnung und verschiedener weiterer Faktoren, wie z.B. der Dioden-Schwellspannung, weicht die tatsächliche Anzeige vom errechneten Idealwert etwas ab.


    ■ Praktischer Aufbau

    Die Leiterplatte mit den wenigen Bauteilen wird einfach auf die Anschlüsse an der Innenseite des Kühlkörpers geschraubt.  

    Damit beschränkt sich die Verdrahtung auf die Verbindung zwischen Koaxialbuchse und Mess-Leiterplatte sowie dem Anschluss der Messbereichsumschaltung für die Leistungsstellungen

    von 20 mW bis 25 W. Mit Hilfe von Wendel- / Trimm- Potentiometern lässt sich der jeweilige Messbereich auf der Skala einstellen. 


    ■ Kalibrierung/Vergleichsmessung

    Die Genauigkeit wird durch eine Vergleichsmessung mit einem kalibrierten, professionellen Leistungsmesser festgestellt und die Abweichungen dokumentiert.  

    PDF-Datei als Anlage beigefügt.


    DJ1FC – Bastelstube - Online

    Moin Heinz, hier der Link zu Nachbau und Bastelprojekten auf meiner Homepage.

    Alle Rechte der hier vorgestellten Schaltungen und Texte verbleiben beim Autor sowie sie dessen geistiges Eigentum sind.  

    Rechte an Schaltungen und Abbildungen Dritter verbleiben bei diesen.  


    Eine Weitergabe von OM zu OM bzw. YL oder umgekehrt ist ausdrücklich erwünscht, solange es keinem kommerziellen Zweck dient.


    Eine gewerbliche Nutzung bedarf meiner Ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.  

    Bitte keine Anfragen bezüglich Platinen an mich stellen.  

    Dem Platinenservice für meine Projekte hat Dirk, DH4YM übernommen.  

      http://dj1fc.darc.de/Neue%20Projekte/Bastelstube.html


    Anregungen und Fragen bitten per Mail an: DJ1FC@DARC.DE oder das Kontaktformular auf der Hauptseite.

    Vy 73, Dieter DJ1FC

    Heinz Plate, DL2DAP - EMV-Referent des OV G73

    Jahrgang 1946, 30 Jahre Funkstörungsmesstechnik als “Mitarbeiter im Außendienst

    und Rundfunkbereich“ der Deutschen Bundespost“ und nachfolgenden Behörden.

    Zuletzt bis 31.12.2009 Mitarbeiter in der BNetzA-Außenstelle Dortmund

    Amateurfunkgenehmigung seit 1975, im VFDB und DARC über 40 Jahre Mitglied

    (VFDB ab 01.01.75-31.12.13) DARC von 01.01.75 bis 31.12.2010 (35 Jahre) und wieder

    ab 01.01.2014, ehemaliger “kommissarischer EMV- Referent des DARC“,

    EMV- Referats- Mitarbeiter von 1996- 2005 und 2018

    10 Jahre Aufbau und Mitarbeit im EMV- Referat des DARC
     

    Funktionen im DARC (VFDB)

    • OVV von Z38 OV Hagen (mit Gründung 1975)

    • Relaisverantwortlicher Nordhelle DB0VR bis 1987

    • 1988 bis 1990 Geschäftsführer Z21 Darmstadt

    • ab 1996 Aufbau und Mitarbeit im EMV- Referat

    • 2004 + 2005 EMV- Referent

    • OVV + Kassierer im G28 (Auflösung April 2019)

    • 2018 Mitarbeiter im EMV- Referat (Messpraxis und Störungsbearbeitung)

    Bevorzugte Aktivitäten

    • QRV von 80m (bevorzugt 40m) bis 440 MHz

    • EMV- Messpraxis und Störungsbearbeitung / BEMFV / Amateurfunkbetrieb

    • aktiver Funkbetrieb und die neuen Betriebsarten

    • Fachwissen zu AFu / EMV- Themen vermitteln

    Themenschwerpunkte allgemein

    • Vertrauen durch gerechtes und verantwortiches Handeln

    • Transparenz und Offenheit

    • Zusammenarbeit und Informationsaustausch der Fachleute im DARC

    • Basisarbeit im OV zum Amateurfunkbetrieb und Neue Techniken

    Kontakt per E-Mail an plate.dl2dap@t-online.de

    Weitere Informationen zu meinen Beiträgen / Projekten

    finden Sie auch auf meiner Seite: http://www.qrz.com/db/dl2dap

    EMV - Informationen:

    - Anfragen zu EMV-Störungen, BEMFV und allgemeine Fragen zum Amateurfunkbetrieb, Beratung und Hilfe durch aktuelle Informationen

    - Bearbeitung von Störungsmeldungen und Messpraxis

    Erstellen und melden einer aussagekräftigen und sachgerechten Störungsmeldung an die BNetzA und die weitere Bearbeitung als Grundlage zum störungsarmen Amateurfunkbetrieb.

    Anfragen per eMail oder Tel.-Anruf bei EMV-Störungen und allgemeinen Fragen zum Amateurfunkbetrieb werden von mir zeitnah bearbeitet und beantwortet.

    Die erforderlichen Unterlagen zur Störungsmeldung werden dann auch übermittelt.