Das Problem ist und bleibt der AR. Ein Vorstand, der als Dreigestirn des AR regieren darf, ist auf Jahre immer mehr frustriert.ES ist ein Ehrenamt und kein Job.....wenn man dann noch Geld dafür bekommen würde, ala Beckenbauer
, könnte man den Schmerz als Vorstandsmitglied ertragen ....
Hallo Michael,
naja, das mit Beckenbauer muss man erst mal sehen, ob das nicht auch differenziert zu betrachten ist. Aber das ist eine andere Baustelle.
Der DARC hatte spätestens seit 1999 (Timm-Bericht) die Chance sich zu reformieren und das wurde vom "Klüngel" immer wieder erfolgreich verhindert, weil es ganz leicht ist eine Sperrminorität zu organisieren, aber fast unmöglich gegen diese Widerstände und (cleveren?) Taktierer eine 75% Mehrheit zu organisieren. Ich stimme Dir 100%ig zu, es dürfte heute umso schwerer fallen jemanden zu finden, der sich das antut. Das ist das Problem. Herbert kann ja beherzt meckern wie er will. Wer soll es denn (recht) machen?
Aprospos machen: Es ist natürlich auch leicht zu den Kritikern zu sagen: Macht es doch erstmal besser. Solche "Jobs" liegen auch nicht jedem, dennoch denke ich darf man sich kritisch äußern ohne gleich den Beweis antreten zu müssen das Ruder besser führen zu können. Mit dem Argument verbietet sich ja sonst jede Opposition.
Die Änderungen können nur von Innen kommen und müssen aus der eigenen Überzeugung entwickelt werden, dass es so nicht weiter gehen kann. Ich kann nicht erkennen, dass der AR auch nur annähernd zu dieser Einsicht kommt. Im Gegenteil, man macht die Böcke zum Gärtner - vielleicht auch mangels Alternativen.
Jedenfalls wird es wohl schmerzhaft werden und irgendwann wird jemand den Mut aufbringen müssen zu "klotzen", so wie es DL8LE wohl vor hatte.
Zum Thema CQDL: Du hast natürlich Recht, was die Anzeigenkunden angeht. Aber vielleicht muss man das ganze Konzept in einer Zeit von Web-Auftritten, Facebook, Google+, Twitter, ... überdenken. Genauso die QSL-Vermittlung, nur da geht es eben an's Eingemachte ... und da bin ich wieder bei den Abrissbaggern von Suhl - so als Metapher ... .
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Karsten