Posts by DD6NT

    Hallo Julian,

    auf der DARC-Webseite wurden in der Zwischenzeit 3 Video´s ins Netz gestellt.

    Quelle: http://www.darc.de/home/details/a…-23-april-2016/ -
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    Veranstaltungen
    Impressionen vom ersten FUNK.TAG am 23. April 2016


    Redaktion 27.04.16
    Die neue Messe in der Mitte Deutschlands feierte am 23. April ihre erfolgreiche Premiere. Viele Funkamateure freuen sich schon auf den nächsten FUNK.TAG KASSEL, der für den 8. April 2017 geplant ist.Diejenigen, die nicht in Kassel dabei sein konnten oder die Funkerlebnismesse noch einmal Revue passieren lassen möchten, finden unter folgenden Links verschiedene Videos vom vergangenen Samstag:

    https://www.youtube.com/watch?v=3ktZ4RCQ8Ek
    https://www.youtube.com/watch?v=OJVRWfQ3hOs
    https://www.youtube.com/watch?v=IZQkqfYpDq4


    Zitat: pfiffikus

    Beim aktuellen Finanzbedarf des Vereines dürfen sich die Mitglieder
    ab sofort wohl auf regelmäßige Beitragserhöhungen einstellen.

    Herzlichen Glückwunsch!

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    Liebe Funkfreunde,

    nun wurde eine neue Beitragsordnung beschlossen (s.h. Informationen auf der DARC-
    Webseite) mit dem Ergebnis, dass man sich im Verein von nun an nicht mehr mit der
    mühevollen und lästigen Tätigkeit beschäftigen muss, darüber nachzudenken an welcher
    Stelle man mit Sparmaßnahmen ansetzen kann.

    Das Thema mit der Suche nach Möglichkeiten zur Einsparung von Ausgaben ist durch die
    Annahme des Antrages 7D vom 24.04.2016 für immer vom Tisch.

    Der Vorstand hat jetzt m.E. freie Hand über die Finanzen im Verein. Von 2,8 % ist jetzt wohl
    auch keine Rede mehr, oder habe ich da etwas falsch verstanden, beim Lesen der DARC-
    Webseite?

    (Quelle: http://www.darc.de/home/details/a…rversammlung-2/ )

    Hier wurde doch dem Vorstand eine große Last von den Schultern genommen, als die
    Mitgliederversammlung diesem Antrag zugestimmt hat. Durch diese Entscheidung hat man
    einen großen Schritt nach Vorne gemacht und kann in Zukunft sogar noch weitere
    Riesenschritte machen, ohne das der DARC, je wieder am Abgrund steht.

    Selbst wenn man vielleicht in der Zukunft mal wieder eine kleinere oder größere Abfindung
    zahlen muss (Häfner, Gautsche), oder das Finanzamt fragt aus Kassel an, es gibt in Zukunft
    keine Probleme mehr für den DARC.

    Diese Zeiten gehören jetzt dankender Weise durch eine zukunftsorientierte Vereinspolitik der
    Vergangenheit an, denn für die finanziellen Belange in der Zukunft des Vereins, wurden alle
    Weichen in die richtige Richtung gestellt. Man hat keine Sorgen mehr, etwa: „Wer soll das
    bezahlen?“ Oder „Wo bekommen wir das Geld dafür her?“ Man hat doch noch genügend
    Mitglieder, die endlos Geld in der Tasche haben und die in Zukunft, geforderten
    Mitgliedsbeiträge mit größter Begeisterung begleichen werden.

    Jetzt kann man endlich die Gelder ausgeben wie man will und auch die Höhe spielt keine
    Rolle mehr, man kann jetzt das Geld mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen, weil die
    Mitglieder in jedem Fall die Zeche zahlen werden und auch zahlen müssen.

    Wenn die Finanzen am Ende sind, wird anhand der Haushaltslage, die Höhe für den neuen
    Mitgliedsbeitrag für eine kostendeckende Bewirtschaftung des Vereins, für das nächste Jahr,
    vom Amateurrat beschlossen.

    Nach meiner Überzeugung, werden jetzt m.E. einige Mitglieder die derzeitige Situation neu
    überdenken, ob man sich den Club noch leisten kann . . . . . ! Einige Mitglieder werden
    bestimmt umdenken und sich dann zum Ende des Jahres, den Verein ganz sparen.

    Liebe Funkfreunde,

    auf der DARC-Webseite wurde der folgende Artikel veröffentlicht:

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    Zitat: DARC-Webseite

    Völkerverständigung
    DARC-Vertreter besucht die Funkfreunde auf Gran Canaria

    Redaktion 13.04.16
    In seinem Urlaub auf EA8 besuchte der Distriktsvorsitzende Franken (B) Peter Meßthaler,
    DG4NBI die Veranstaltung des spanischen Amateurfunkverband U.R.E. Sección Comarcal
    de Las Palmas de Gran Canaria. Er überreichte dem Präsidenten Juan Hidalgo, EA8RM, als
    Geste einen DARC-Wimpel und es wurden positive Gespräche geführt.

    DG4NBI stellte auch den dortigen Mitgliedern das Angebot der neuen DARC QSL-Service
    GmbH vor, was mit großem Interesse aufgenommen wurde. Er teilte auch mit dass
    beabsichtigt ist das Angebot der DARC QSL-Service GmbH ständig zu erweitern. EA8RM
    kündigte seine Teilnahme an der HAM RADIO im Juni an wo man sich treffen werde und
    weitere Gespräche führen wird.

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    Soviel zur Meldung im Internet auf der Seite darc.de und der Vorgehensweise des DARC.
    Gelinde gesagt, scheint der DARC derartige Vorgehensweisen "mehr als bitter nötig" zu
    haben.

    - Ganz offenkundig handelt es sich nach Ansicht einiger Funkamateure, die mir eine E-Mail
    zugeschickt haben und auch meiner Auffassung nach, um nichts Anderes als um einen
    Handels-Vertreterbesuch des DARC, wo ein Vertreter Produkte und in diesem Fall
    Dienstleistungen feilbietet: Die Vermittlung von QSL-Karten.

    Um dem Ganzen nun noch die Krone aufzusetzen, wie man ersehen kann wurde dieser
    Artikel, wie man erwarten konnte, im Deutschland-Rundspruch 15/2016, 15. KW des DARC
    e.V.
    abgedruckt. Es ist natürlich auch zu erwarten, dass man den Deutschland-Rundspruch
    auch mit dieser Meldung verbreiten wird. - Doch Vorsicht!

    Man wird dann auf Amateur-Funk-Frequenzen, im Amateurfunkdienst, mit nur für den
    Amateurfunkbetrieb bestimmten Geräten, durch den DARC e.V. unter der Mithilfe und
    Beihilfe von Funkamateuren, eine Amateurfunksendung mit einem m.E. teilweisen,
    kommerziellen Inhalt zur Erreichung finanzieller Vorteile und geschäftsmäßiger Ziele, für die
    DARC QSL-Service GmbH, die nur auf Profit ausgerichtet ist, über die Amateurfunk-Bänder
    verbreiten.

    Nun frage ich mich jetzt ernsthaft, wie ein Amateurfunk-Verein, der sich Bundesverband
    nennt mit der Gesetzeslage im “AfuG“ umgeht, in dem doch dieser Satz verankert ist:

    1. Funkamateur der Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses oder einer
    harmonisierten Amateurfunk Prüfungsbescheinigung auf Grund der Verfügung
    9/1995 des Bundesministeriums für Post und Telekommunikation vom 11.
    Januar 1995 (Amtsblatt S. 21), der sich mit dem Amateurfunkdienst aus
    persönlicher Neigung und nicht aus gewerblich-wirtschaftlichem Interesse
    befasst.

    Soviel zur auch durch den DARC kräftig zunehmenden Kommerzialisierung des eigentlich
    kommerzfreien Mediums Amateurfunk.

    Liebe Funkfreunde,

    das Ausschlaggebende ist doch was letztendlich von allgemeinem Interesse ist
    und das sind nur Fakten, Fakten und Fakten.

    Das es dem DARC schlecht geht und bis 2025 die Lage nicht besser wird, weil man mehr
    Geld braucht als man hat, geht Steffen Schöppe, DL7ATE, Vorsitzender des DARC e.V.
    in einem Artikel in der CQ DL 3/14, Seite 62 und Seite 63, oben rechts, davon aus,
    dass es 2025 im DARC etwa 20.000 Mitglieder weniger geben wird und auch entsprechend
    weniger Einnahmen in die Kasse kommen, weil der DARC dann nur noch etwa
    15.000 Mitglieder haben wird. (Quelle: DARC e.V. – CQ DL 3/2014 Seite 62/63)

    In der Graphik auf Seite 63, oben rechts, zeigt der Vorsitzende des DARC in seinem Artikel:
    “Bundesverband hat die Weichen für die Zukunft gestellt / Beitragsanpassung 2015“,
    dass der Club im Jahre 2016 noch 32.500 Mitglieder hat. Nun kann sich aber jedes
    Mitglied aufgrund dieser Zahlen selbst die Zukunft des DARC ausrechnen und auch sehen in
    welche Richtung die Weichen gestellt wurden . . . !

    Nehmen wir also einmal die angegebene Zahl von 32.500 Mitgliedern für dieses Jahr und
    rechnen “über den Daumen“, wegen der Einfachheit für jedes Mitglied, ohne Opa, Oma,
    Onkel, Tanten und andere Verwandten, auch für Kinder, Hartz IV. und Mitgliedschaft Pro
    lassen wir mal die Beitragsunterschiede hier weg und rechnen mit dem derzeitigen
    Mitgliedsbeitrag von 96.— Euro pro Jahr.

    Das sind dann 32.500 X 96.-- = 3.120.000.-- EUR erforderliche Finanzmittel, die für die
    Erhaltung der Funktionen des Vereins und für eine Weiterführung in unveränderter Weise
    erforderlich sind.

    Rechnen wir mit dem Ansteigen der Kosten im Verein mit 30 % (geschätzt auf ca. 3 % p.a.)
    bis 2025 sind das dann 936.000.-- EUR + 3.120.000.-- EUR = 4.056.000.-- EUR
    erforderliche Finanzmittel im Jahre 2025. (Berechnung ohne Zinseszins)

    Wenn wir nun diese Summe teilen durch die Höhe der von Steffen Schöppe, DL7ATE, in der
    CQ DL 3/14, vorausgesagten Anzahl der Mitglieder, 15.000 im DARC des Jahres 2025,
    kommen wir auf den Jahresbeitrag, den dann jedes Mitglied zahlen muss. (Wenn man dann
    noch im Jahre 2025, als Mitglied im DARC e.V. bleiben möchte und seine eigenen Weichen
    nicht in eine andere Richtung gestellt hat.)

    Rechnung: 4.056.000.-- EUR : 15.000 = 270. 40 EUR Mitgliedsbeitrag p.a.

    Liebe Funkfreunde,

    die Höhe der Mitgliedsbeiträge für die nächsten Jahre, habe ich aufgrund der Kriterien
    berechnet, die in den Anträgen zur kommenden Mitgliederversammlung des DARC,
    am 24.04.2016 in Baunatal vorgegebenen sind.

    Bei einigen Lesern kann daher beim Studium der Beiträge, der Eindruck entstanden
    sein, dass es sich bei den, in den Anträgen des DARC gewählten Redewendungen, um
    nur geringe Erhöhungen handeln wird, die dann auch nicht immer oder nur selten zum
    Zuge kommen und im Übrigen erst durch den Amateurrat überprüft werden müssen.

    Das kann man so nicht stehen lassen, denn wenn kein Geld mehr da ist, muss neues
    Geld beschafft werden und dafür müssen immer die Mitglieder geradestehen.

    Ich werde in Kürze einen neuen Artikel, hier in das FT-Forum stellen, aber zusätzlich
    unter Berücksichtigung der starken Mitgliederverluste im DARC e.V. unter dem Titel:

    “Beitragsanpassung aus anderer Sicht – bis 2025 ?“




    Liebe Funkfreunde,

    auf der kommenden Mitgliederversammlung des DARC e.V. am 24.04.2016 in Baunatal,
    soll nun erneut ein Antrag zur laufenden Beitragserhöhung, ab 2017, um 2.8 % p.a.,
    jedoch auf volle Euro aufgerundet, eingebracht werden.
    (Text gekürzt – s.h. Quelle)

    (Quelle: Tagesordnung zur Mitgliederversammlung am 24. April 2016 in Baunatal / ab Seite 22. / Anlage Top 7 /
    Tagespunkt: 7 / Antrag C / Punkt 3. Mitgliedsbeitrag)

    Ein solcher Antrag wurde bereits im vergangenen Jahr zur Mitgliederversammlung am
    14./15. November 2015, in Baunatal zur Abstimmung vorgelegt und dann aber
    zurückgezogen.
    (Quelle: Versammlungsprotokoll 11/2015)

    Soweit nun der Antrag mit dem gleichen Vorhaben für die Abstimmung auf der
    Mitgliederversammlung des DARC in diesem Jahr, im April. Es bedeutet aber, dass es
    bis 2023, eine Beitragserhöhung bis zu 66,66 % (2014 = 72.-- € Beitrag) in der Zeit
    von 9 Jahren geben wird und das ist keine so kleine Summe mehr, weil nämlich auch
    nicht gesagt ist, dass es bei der jährlichen Anhebung bei 2.8 % bleibt? Der Vorstand
    des DARC könnte ja m.E. bei seiner jährlichen Überprüfung der Finanzsituation, auch
    die Feststellung machen, dass ein wesendlich höherer Prozentsatz für die Anhebung
    des Mitgliedsbeitrages nötig wird. Hier werden m.E. dem Vorstand des DARC, Tür und
    Tor geöffnet, zur Selbstbedienung aus den Taschen der Mitglieder.

    Wenn man sich als Grundlage den Jahresbeitrag für DARC-Mitglieder aus dem Jahre
    2014 von 72.— EUR ansieht und den im Jahre 2023 voraussichtlich anfallenden
    Mitgliedsbeitrag von 120.— EUR betrachtet, kommt man auf diesen erheblichen
    Anstieg der Mitgliedsbeiträge von 66.66 %, weil im Falle der Annahme des Antrages,
    die Jahresbeiträge in Zukunft dann logarithmisch erhöht werden.

    Anhebungen der Beiträge (2.8 %) für die kommenden Jahre:

    2017 von 096.-- auf 099.-- EUR Anstieg um 3.-- EUR = 3.125 %
    2018 von 099.-- auf 102.-- EUR Anstieg um 3.-- EUR = 3.030 %
    2019 von 102.-- auf 105.-- EUR Anstieg um 3.-- EUR = 2.941 %
    2020 von 105.-- auf 108.-- EUR Anstieg um 3.-- EUR = 2.857 %
    2021 von 108.-- auf 112.-- EUR Anstieg um 4.-- EUR = 3.703 %
    2022 von 112.-- auf 116.-- EUR Anstieg um 4.-- EUR = 3.571 %
    2023 von 116.-- auf 120.-- EUR Anstieg um 4.-- EUR = 3.448 %

    Durch die Aufrundung auf volle Euro, beträgt der tatsächliche Prozentsatz der
    Erhöhung im Durchschnitt 3.239 % p.a. und nicht wie vom DARC angegeben 2.8 %.

    Das entspricht 24.— EUR und einer Erhöhung von 25 % ab 2015 bei 96.— EUR
    Jahresbeitrag, oder 48.-- EUR und einer Erhöhung von 66.66 % gegenüber 2014 mit
    72.-- EUR Jahresbeitrag.

    Das Thema Einsparungen im Haushalt des DARC wurde zwar am Rande der
    Tagesordnungspunkte angeschnitten, aber leider hat es bisher nicht für einen Antrag
    mit konkreten Vorschlägen ausgereicht. An einer Suche nach erforderlichen
    Maßnahmen für die Reduzierung der Ausgaben, in den betreffenden Bereichen der
    Haushaltspolitik des Vereins, hat man m.E. im Vorstand wohl kein richtiges Interesse
    mehr.

    Eine Idee habe ich noch. Vielleicht sollte ein Mitglied den Antrag zur Eröffnung eines
    vereinseigenen Fernsehsenders einbringen, etwa DARC-TV-24 und in den
    Werbepausen dann die Produkte der DARC-Verlags GmbH anbieten. Da es wegen
    zunehmender Störungen mit dem Funken immer anstrengender wird, kann man sich
    dann in Zukunft die TV-Sendungen aus alten Zeiten des Amateurfunks ansehen, wie
    schön es doch vor vielen, vielen Jahren einmal war, als Funkamateur zu arbeiten.

    Hallo Peter,

    das ist natürlich jetzt auch für mich eine herbe Enttäuschung,
    wo ich mich doch schon so auf die Meldung gefreut hätte,
    wenn Steffen Schöppe, DL7ATE das Amt des Notfunkreferenten
    auch noch übernommen hätte.

    Aber für dieses Amt wäre er m.E. ja auch völlig “überqualifiziert“ gewesen . . . !

    Zitat: DD3JI

    Deine Chance Dich in die Gemeinschaft sinnvoll einzubringen als Notfunkreferent, lieber DD6NT...

    Bitte ankreuzen:

    O JA, ich engagiere mich sehr gerne für die Gemeinschaft
    O NEIN, zu viel Arbeit und bin mit dem Status EX-Mitglied schon zu viel beschäftigt

    Gerne sehen wir Deiner Entscheidung entgegen :D


    Hallo DD3JI,

    für Dich habe ich auch eine Auswahl zum Ankeuzen, wobei ich Dir eine größere Auswahl anbieten kann und m.E. die Gründe gefunden habe, wie ich meine*:

    O ) Ich will aus dem DARC e.V. austreten, weil ich für meine Arbeit im Verein,
    von den Mitgliedern dieses Vereins keine Anerkennung erhalte und sehr
    frustriert bin. Dadurch leidet meine “Gesundheit“ erheblich.

    O ) Ich will aus dem VFDB e.V. austreten, weil ich für meine Arbeit im Verein,
    von den Mitgliedern dieses Vereins keine Anerkennung erhalte und sehr
    frustriert bin. Dadurch leidet meine “Gesundheit“ erheblich.

    O ) Ich will aus dem VFDB und dem DARC austreten, weil ich für meine Arbeit
    von den Mitgliedern dieser Vereine keine Anerkennung erhalte und sehr
    frustriert bin. Dadurch leidet meine “Gesundheit“ erheblich.

    O ) Weil ich ein Problem mit meiner “Gesundheit“ habe und ständig frustriert
    bin, weil man meine Arbeit in den Vereinen, nicht anerkennt und ich keine
    Bestätigung für mein Wirken erhalte, muss ich mich im Forum immer
    “S E L B S T L I K E N“,
    weil ich mich damit wieder "abregen" kann.

    O ) Da es zwischenzeitlich schon sehr gute Ärzte für meine Probleme gibt,
    werde ich mir jetzt einen Mediziner suchen, damit er mich von dem
    seelischen Zwang des “S E L B S T L I K E N S“ befreit.

    O ) Ich will in Zukunft keinem Menschen mehr Ratschläge erteilen, weil
    ich selbst meine eigenen Probleme nicht mehr in den Griff bekomme.


    *) Mehrfach Entscheidungen sind ausdrücklich erwünscht.
    Gerne sehen wir Deiner Entscheidung entgegen.

    Zitat - CQ DL:

    DARC e.V.Stefan Pinschke, DL5DG, neuer DARC-Referent für Notfunk

    Redaktion 27.11.15

    Der DARC-Vorstand hat nach seiner Wiederwahl auf der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung Stefan Pinschke, DL5DG, als neuen Notfunkreferenten ernannt. Er übernimmt das Amt von Michael (Mike) Becker, DJ9OZ. DJ9OZ leitete das Referat fünf Jahre lang, anfangs kommissarisch, später als Referent. Während dieser Zeit legte OM Mike Wert darauf, das gerade entstandene Notfunk-Referat und die begonnenen Notfunk-Aktivitäten im DARC zu erhalten und weiter auszubauen.Der DARC-Vorstand dankt OM Mike für seine geleistete Arbeit. Mike, DJ9OZ, stand auf eigenen Wunsch nicht mehr länger für das Amt zur Verfügung und rief bereits frühzeitig in seiner CQ DL-Rubrik „Notfunk“ dazu auf, einen Nachfolger für ihn zu finden. Die Notfunkseite im Amateurfunkmagazin CQ DL wird künftig von Stefan Scharfenstein, DJ5KX, redaktionell betreut.

    Quelle: http://www.darc.de/aktuelles/deta…tastrophenfunk/

    Zitat - CQ DL:

    DARC e.V.Notfunk-Referat bald unter neuer Leitung

    Redaktion 29.03.16

    In dieser Woche legte Stefan Pinschke, DL5DG, sein Amt als Leiter des Referates Notfunk aus persönlichen Gründen nieder. Der DARC- Vorstand dankt ihm für seine bisher geleistete Arbeit und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Um die Arbeit im Referat nicht ruhen zu lassen, wird in Kürze eine Nachfolgeregelung getroffen werden. Diese wird zeitnah umgesetzt und veröffentlicht. Darüber berichtet Vorstandsmitglied Martin Köhler, DL1DCT.

    Quelle: http://www.darc.de/home/details/a…-neuer-leitung/


    Von Ende November 2015, bis Ende März 2016, -
    nur für 4 Monate im Amt, - eine kurze Amtszeit.
    :?:


    Mitgliedschaft im Verein -
    oder freier Funkamateur . . .

    Club und Verein - Ja oder Nein

    Viele Funkamateure sind in einem Club oder Verein organisiert und viele Andere nicht. Die Vereine und Clubs werben mit der Vertretung der Interessen der Funk-amateure, oder auch mit der Interessenvertretung der deutschen Funkamateure, oder als demokratische Vertretung aller Funkamateure in der Bundesrepublik Deutschland. Das solche Aussagen nicht den Tatsachen entsprechen, kann man sehr schnell feststellen, weil nicht einmal die Hälfte aller deutschen Funkamateure, in den Clubs oder Vereinen organisiert sind. Hier repräsentieren die angege-benen Mitgliederzahlen nur ein Wunschdenken dieser Vereine. Man kann sehr schnell, an der oft hohen Anzahl der ausgetretenen Mitglieder, wenn man diese nach den Gründen für ihren Austritt befragt, eine große Unzufriedenheit bei vielen Dingen in den Vereinen oder Clubs erkennen.

    Fachpresse und Gedankenaustausch

    Wer in seiner Freizeit als Funkamateur tätig sein will, braucht dazu heute keinen Amateurfunkverein mehr. Fachzeitschriften für Funkamateure gibt es in fast jedem guten Zeitungsladen, etwa das Magazin “Funkamateur“, oder im Abo das Magazin “Funk-Telegramm“ und um sich mit Funkfreunden zum Gedankenaustausch zu treffen, kann man sich als “freier Funkamateur“ (ohne Vereinszugehörigkeit), auch in jedem Restaurant auf ein Glas Bier verabreden, ohne Mitglied im Ortsverband eines Vereins zu sein.

    Anzahl der Funkamateure

    In Deutschland gibt es fast 75.000 Funkamateure, davon betreiben weit mehr als 50%, dass sind zur Zeit über 40.000 Funkamateure, dieses Hobby als “freie Funk-amateure“. Diese Funkamateure sind aus einer Vielzahl von Gründen nicht oder auch nicht mehr in regionalen Amateurfunk-Clubs organisiert und bringen durch ihre Nicht-Mitgliedschaft, ihr Misstrauen gegenüber diesen Clubs zum Ausdruck und sparen auch noch eine Menge Geld.

    Versendung von QSL-Karten

    Viele Funkamateure versenden daher in der heutigen Zeit, ihre QSL-Karten direkt, oder auf die modernste Art, auf elektronischem Wege, in eigener Regie über "eQSL.cc". Diese Versandart ist kostenlos und geht auch viel schneller, als über die einzelnen regionalen Amateurfunk-Clubs, die dann die QSL-Karten durch ihre QSL-Bureaus vermitteln. (Man darf aber für "eQSL.cc" eine Kleinigkeit, in Form einer Spende beisteuern)

    Die Beförderung der QSL-Karten durch “eQSL.cc“ erfolgt als Datei über das Internet und die gewünschte QSL-Karte, kann dann vom Empfänger selbst ausgedruckt, oder auf dem PC in einem Ordner abgespeichert werden und man braucht auch keine großen Mengen an Schuhkartons mehr, voll mit QSL-Karten, in Schränken oder Regalen zu stapeln. Man spart auf diese Weise Platz und auch viel Geld für die Herstellung und den Druck von Papier-QSL-Karten.

    Jeder “freie Funkamateur“ (ohne Vereinszugehörigkeit), hat die Möglichkeit die Bestätigung seiner QSOs durch den Versand seiner QSL-Karten, über “eQSL.cc“ kostenlos abzuwickeln. Man benötigt dazu keine QSL-Vermittlung von irgendeinem Club oder Verein. Wer ein elektronisches Logbuch führt, kann seine eQSL-Vermittlung auch auf Automatik einstellen und man ist immer 100% QSL.

    Erhöhung der Mitgliedsbeiträge

    Auch den in den nächsten Jahren für Club-Mitglieder zu erwartenden immer stärker steigenden Mitgliedsbeiträgen, braucht man sich als “Nicht-Mitglied“ und “freier Funkamateur“ nicht mehr zu unterwerfen, weil man nicht mehr an eine neue Beitragsanpassung, angepasst werden kann.

    Sinkende Mitgliederzahlen

    Viele Clubs mussten schon in der Vergangenheit und müssen aber auch in diesen Tagen, mit erheblichen Mitgliederverlusten kämpfen. Begründet ist diese Tatsache oft durch eine von den Vorständen vollzogene, verschwen-derische Vereinsführung, mit einer groben Vernach-lässigung in der vorausschauenden Überwachung der finanziellen Entwicklung im Club, die zur Verärgerung der Mitglieder und im weiteren Verlauf, zu einer erneuten Kündigungswelle führt. Weil aber auch die Altersstruktur der Mitglieder mit einem Durchschnittsalter von oft über 65 oder 70 Jahren angesiedelt ist, verlieren die Clubs dadurch jährlich auch ungewollt viele Mitglieder.

    Gestörte Finanzen

    Die Mitgliederverluste verursachen auch starke finanzielle Einbussen in Form von ausbleibenden Mitgliedsbeiträgen und es wird von den Vereinen zum Teil durch starke Erhöhungen der Beiträge der Versuch unternommen, die Verluste aufzufangen. Das Resultat dieser Maßnahmen, sind weitere unzufriedene Mitglieder und weitere Austritte.

    Vorschläge der Mitglieder

    Statt zu versuchen einen Verein durch Umstrukturierungen im Finanzhaushalt auf eine gesunde Basis zu stellen und die Verbesserungsvorschläge der Mitglieder anzuhören, werden solche Vorschläge, in den meisten Fällen als zu aufwendig angesehen und verworfen. Es ist ja auch viel einfacher und bequemer, einfach die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen und alles Andere so zu lassen, wie es immer war.

    Jens Hergert: Auflösung des DARC e.V. schon zum 31. 12. 2020 denkbar . . . ?

    Distrikt-Versammlung DARC Distrikt Sachsen – Anhalt ( W ) vom 12.10. 2013 -
    Vorsitzender Wolfhard Goldschmidt, DL9ZWG (Seite 11, Mitte - bis Seite 12, oben)

    Zitat: Jens Hergert unser Geschäftsführer hat die Mitgliederentwicklung und deren Folgen analysiert und kommt zu folgenden Ergebnissen*:

    Die Mitgliedergewinnung durch unsere Ortsverbände ist unzureichend, d. h., sie reicht nicht aus, um die Anzahl der ausgetretenen- und verstorbenen Mitglieder zu kompensieren.

    8.000 Mitglieder > 70 Jahre

    Der DARC ist 99 % abhängig von Beitragseinnahmen und Spenden.

    Keine wesentlichen liquiden Mittel zentral vorhanden, um weitere Einnahmequellen zu erschließen.

    Unser Verein wird bis 2025 rund 20.000 Mitglieder verlieren!!!

    Gründe: Hohes Durchschnittsalter ca. 58 Jahre Bereits 8.000 Mitglieder sind älter als 70 Jahre.

    Kaum Mitglieder im Bereich der heute 30-40 Jährigen Rund 50 % der Ortsverbände sind inaktiv. Folgen für den DARC e. V. Wir müssen bereits 2014 entscheiden, ob und wie der Verein 2020 weiter bestehen soll oder auch nicht.

    Hierbei sind 3 Szenarien denkbar:

    • Auflösung des DARC e. V. zum 31.12.2020
    • Auflösung des DARC e. V. zum 31.12.2025
    • Etablierung eines wirtschaftlichen Geschäftszweigs, der ab 2020 einen wesentlichen Beitrag zum Betriebsergebnis leistet – ab 2025 einen Großteil der Fixkosten deckt.*) Die verwendeten Zahlen stammen vom Geschäftsführer des DARC Jens Hergert.

    Bevor man sich für eines der Szenarien entscheidet, muss man sich entscheiden, ob man ein Weiterbestehen des DARC über das Jahr 2020 oder 2025 hinaus überhaupt will.

    https://www.darc.de/uploads/media/pr2013_10_12.pdf


    Anmerkung von DD6NT:

    Wenn ca. 35.000 Mitgl. bei einem Mitgliedsbeitrag von z.Z. 96.-- EUR, eine Summe von 3.360.000 Mill.-EUR erwirtschaften, beläuft sich der Mitgliedsbeitrag im Jahre 2025, bei ca. 15.000 Mitgliedern, auf ca. 224.-- EUR Jahresbeitrag pro Mitglied.
    (aber nur ohne Kostensteigerung)


    Hallo liebe Funkfreunde,

    Wie man lesen kann, wurden in einem Sitzungsprotokoll der Distriktversammlung - (“R“),
    eines Amateur-Radio-Clubs am 22.03.2014 in Heiligenhaus, die folgenden Gedankengänge
    zu Papier gebracht und auch zwischen den Mitgliedern ergab sich eine kontroverse Diskussion,
    an diesem Abend.
    (Quelle: s.h. Protokoll zur Distriktsversammlung am 22.03.2014 ... )

    Zitat des Distriktvorsitzenden Peter Kern, DL1EIP:

    “Wir werden also bis 2025 rund 20.000 Mitglieder, und damit ihre Mitgliedsbeiträge verlieren!“
    (s.h. Seite 11, Mitte)

    “ . . . Soll der “DARC“ in absehbarer Zeit aufgelöst werden?

    Für das Ziel einer jeglichen Auflösung ist dennoch eine Beitragserhöhung notwendig,
    um den Geschäftsbetrieb geregelt "herunterzufahren", Abfindungen zu zahlen etc. . . . “

    (Quelle: s.h. Seite 13, unten / Seite 14, oben)

    http://www.darc.de/uploads/media/Protokoll_DVR_1-2014.pdf

    Im DARC noch mal 3. 363 Mitglieder weniger?

    Zitat:
    . . . Im Gegensatz dazu meldet der DARC e.V. (Stand Juli 2015) einen Mitgliederstand an die IARU, von 33.690 Mitgliedern, als Bemessungsgrundlage für die Abgabenzahlung an die IARU (1,8 sfr pro Mitglied). (vergleiche Funktelegramm 9/2015, Seite 4, links, mitte) . . . Zitat Ende!
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    Liebe Funkfreunde,

    hat jetzt im Oktober 2015, der DARC noch einmal 3. 363 Mitglieder verloren und in Wahrheit m.E. nur noch 30.327 Mitglieder?

    Dieses Resultat ist keinesfalls eine Fiktion oder an Haaren herbeigezogen, sondern beruht auf Angaben des DARC e.V.

    Wer nun die Einladung vom 13.10.2015, zur Mitgliederversammlung des DARC e.V. am 14./15. November 2015 in Baunatal, unter dem Punkt:
    auf Seite 36, Anlage zu Top 16, unter Titel III, "IARU Beitrag" betrachtet, findet dort die Zahl: 52.000. 00 EUR

    52.000. 00 EUR = 54.590. 00 sfr (Schweizer Franken)


    Das bedeutet, wenn 1,8 sfr für jedes Mitglied an die IARU gezahlt werden, kann man folgende Berechnung anstellen:

    54.590. 00 sfr : 1,8 sfr = 30.327 DARC – Mitglieder (Okt. 2015)


    Das verstehe wer will, im Oktober gegenüber dem Monat Juli (s.h. Zitat oben) sind das dann: 33.690 Mitglieder im Juli 2015, abgezogen die errechneten
    30.327 Mitglieder vom Oktober, ergibt eine Anzahl von 3.363 fehlenden Mitgliedern und wie man in der Einladung auch lesen kann (auf Seite 3),
    schließt der Haushalt des DARC 2014, mit einem Negativsaldo von 101.137. 58 EUR [/b]ab.

    Daher ist es m.E. auch nicht verwunderlich, dass der DARC bei diesen Verlusten im Haushalt und auch den Mitgliederverlusten, schon jetzt die Vorbereitungen trifft, um die nächsten Beitragsanpassungen für das Jahr 2017 (Ende nächsten Jahres ist das) und gleich auch noch für die folgenden Jahre, den DARC-Mitgliedern eine alljährliche Beitragsanpassung zu präsentieren. Bei genauerer Betrachtung wird m.E. diese Beitragsanpassung von den geplanten 2.8 % p.a. nicht ausreichen, aber man kann ja dann den Prozentsatz der jährlichen Betragsanpassung in der Zukunft noch weiter anheben.

    Auf der nächsten Mitgliederversammlung am 14./15.11.2015 in Baunatal, wollen die Funktionäre des DARC, diesen Antrag zur Änderung der BO (Beitragsordnung) im DARC durchsetzen. Mit einer späteren Erhöhung des Prozentsatzes (2,8%) muss m.E. jedes DARC-Mitglied rechnen, denn wenn die neue Beitragsordnung in Kraft gesetzt wird, sind für die DARC-Funktionäre Tür und Tor weit geöffnet um die Mitglieder, für das finanzielle Versagen des DARC-Vorstandes, zur Ader zu lassen.

    Wenn es nach diesem Antrag geht und es besteht m.E. kein Zweifel, dass dieser Antrag durchgewinkt wird, wird der Mitgliedsbeitrag in Zukunft ab 2017 und für die folgenden Jahre, auf alle Zeiten jährlich um 2,8 % angehoben und auf volle Euro aufgerundet. Ob das dann noch alle DARC-Mitglieder und die über 2.500 Mitglieder des VFDB e.V. auf Dauer mitmachen werden, ist m.E. äußerst fraglich.

    Man darf auf die Austritte gespannt sein.

    Es bedeutet im Klartext 96.00 EUR für 2015 plus 2.8 % aufgerundet 99.00 EUR für 2017, 102.00 EUR für 2018, 105.00 EUR für 2019, 108.00 EUR für 2020 und 112.00 EUR für 2021.

    Das heißt aber auch, dass sich m.E. jedes DARC - Mitglied für alle Zeiten, als “ausgenommene Weihnachtsgans“ fühlen darf.

    (Quelle: Einladung zur Mitgliederversammlung des DARC e.V. am 14./15. November 2015 in Baunatal,
    Seite: 22, Anlage zu Top 15, Tagespunkt: 15, Antrag: H, Beitragsordnung)

    Zitat: Radio-DARC v. 20.09.2015 – ab ca. 06.18 Min.

    “Zunächst freut uns sehr, dass der Berliner Ortsverband-Charlottenburg – D01, mit einer Spende in Höhe von 200. – EUR, zwei Sendestunden unseres Senders gesponsert hat . . .
    . . . Viele Ortsverbände haben relativ hohe Guthaben auf ihren OV-Konten und suchen verzweifelt nach einer sinnvollen Investitionsmöglichkeit . Warum nicht auch mal darüber nachdenken eine Sendestunde von Radio-DARC zu finanzieren. . . .

    (Zitat-Ende: Radio-DARC wörtlich v. 20.09.2015 - Rainer Englert – DF2NU, Chef-Moderator)
    (Quelle: Radio-DARC - 27. Sendung)

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    Hallo liebe Funkfreunde,

    noch plumper kann man einen Spendenaufruf der Funktionäre aus Baunatal, zur Finanzierung der Rundfunk-Sendungen schon nicht mehr gestalten.

    Da ja in der 27. Sendung angegeben wurde, dass die Kosten für eine Sendestunde mit etwa 100. – EUR zu Buche schlagen, sind das: 100. – EUR mal 52 Wochen, etwa 5.200. - EUR für die Sendungen/p.a. von Radio-DARC, es kann ja dann m.E. jeder OV (und es gibt ja wohl noch etwa 1.000 davon), auch 200. – EUR für den Schwachsinnssender Spenden, dann sind es zusammen ca. 200. 000. – EUR und das reicht dann m.E. für die nächsten 25 - 40 Jahre. Es gibt zwar dann den DARC wohl nicht mehr und die meisten Funkamateure auch nicht, aber der Verein hat in vorbildlicher Weise, die OV-Mitglieder wenigstens von der verzweifelten Suche befreit, wie man das Geld sinnvoll-nutzlos investiert.

    Na ja, besser wäre es m.E. vielleicht, das überschüssige Geld der OV´s in VW-Aktien zu stecken, die sind bestimmt demnächst günstig zu haben ;) und man könnte damit auch vielleicht Arbeitsplätze retten (...?...)

    Die m.E. verbale Entgleisung (suchen verzweifelt nach einer sinnvollen Investitionsmöglichkeit) des Chef-Moderators Rainer Englert - DF2NU, vom DARC-Rundfunk, wirft bei mir und den Funkamateuren, die mir wegen dieser 27. Sendung in den vergangenen Tagen geschrieben haben, die Frage auf, welches Niveau haben m.E. eigentlich Leute, die über einen Rundfunksender eine Beleidigung und Verspottung der eigenen Mitglieder, nicht nur in Europa, sondern (wie vom Chef-Moderator DF2NU verbreitet) bis nach Saudi Arabien ausstrahlen.

    Hier werden die Mitglieder in den Ortsverbänden, die OVV´s und vor allen Dingen die Kassierer in den OV´s als intellektuelle Nullen und einfachdenkende Menschen hingestellt, die angeblich keine Ahnung vom Umgang mit den Geldern der Mitglieder haben.

    Es ist schon ein starkes Stück, wenn man die Mitglieder in den Ortsverbänden, die m.E. wirklich gute Arbeit leisten (Ohne diese Mitglieder gäbe es keine Funktionäre in Baunatal), nun auch noch verärgert und verar . . . t, denn das könnten die Nächsten sein, die dann die Kündigung schreiben und aus dem DARC austreten.

    Zitat: DL5AFN Manuel - Freitag, 18:26

    Die jüngsten Vorgänge, wonach der brit. Amateurfunkverband RSGB staatl. hoheitl. Aufgaben von der OFCOM (dem brit. Pendant zur dt. BNetzA) übernimmt, ändern nichts an den nachfolgenden Punkten/Fakten. Mal abgesehen davon: Wenn es in England z.B. Mode wird aus dem Fenster zu springen, muss ich als dt. Funkamateur nicht blind hinterherhüpfen...

    Übernimmt der DARC tatsächlich staatl. hoheitl. Aufgaben, wie z.B.

    - Abnahme von Amateurfunkprüfungen
    - Frequenzzuteilungen für z.B. autom. arbeitende Amateurfunkstellen
    - Rufzeichenzuteilung- bzw. Vergabe

    usw.

    wäre dies m.E. mehr als kontraproduktiv für den Amateurfunkdienst, insbes. für Nicht-DARC-Mitglieder und DARC-Kritiker.

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    Hallo liebe Funkfreunde,

    Frage:
    Warum das englische Vorbild, - wie bei der “OFCOM“ in “GB“ funktionieren wird, aber m.E. nicht in Deutschland, beim DARC e.V. ist völlig klar. . . -

    Antwort:
    Die Engländer haben die Demokratie erfunden, leben auch danach und führen den RSGB auch nach demokratischen Grundsätzen. - Das kann aber m.E. nicht beim DARC funktionieren.
    Weil der “Bundesverband“ nun den Engländern alles nachmachen will, haben die “Funktionäre“ des DARC aber vergessen, dass der DARC. e.V. - m.E. nur nach einer demokratischen Diktatur geführt wird. (wie einst die DDR)
    Es fehlt daher auch immer noch an einer zeitnahen Information der Mitglieder, über das strategische Geschehen im Verein und bei den Planungen, ein Mitspracherecht jedes Einzelnen.

    Hallo liebe Funkfreunde,

    die hoheitlichen Aufgaben der BNetzA, sollen durch Privatisierung des Monopols, demnächst durch Gesetzesänderungen in der AfuG und AfuV, vom DARC e.V. übernommen werden. Diese Übernahme muss mit aller Kraft verhindert werden.(Georg – DD6NT)

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    Ein in Deutschland recht bekannter Funkamateur, der ungenannt bleiben möchte, hat zu diesem Thema den folgenden Kommentar geschrieben: Zitat – FT 10/15

    Wehrt euch!

    Vor den Augen der interessierten Öffentlichkeit sorgsam verborgen, bereiten DARC-Funktionäre die Übernahme bislang hoheitlicher Aufgaben von der Genehmigungsbehörde vor.

    Hierzu zählen u.a. Abnahme von Prüfung und die Entscheidung über Relaisstandorte. Sollte dieses Geschäftsmodell des ,,Bundesverbandes" Gesetz werden, ist einer Diskriminierung von Funkamateuren - und solchen, die es werden wollen - Tür und Tor geöffnet, wie viele Beispiele in der Vergangenheit hinreichend zeigen.

    Angesichts rapide schwindender Mitgliederzahlen und einem offenbar höchst verlustreichen Versuch, auch den DARC-Verlag in die Diskriminierungs- und Boykottstrategie des DARC mit einzubeziehen, macht der ,,Bundesverband" nun Jagd auf andere Einnahmequellen.

    Er möchte in die Entscheidung, wer Funkamateur werden und sein darf ebenso mit eingebunden werden, wie er die Ausübung jener Rechte kontrollieren will, die bislang von Gesetzes wegen jedem Funkamateur (und Aspiranten) diskriminierungsfrei offenstehen.

    Das muss aus einer Reihe von Gründen verhindert werden. Nur zwei Gründe: Die Tätigkeit des DARC als Verein wie als Unternehmen war in den letzten gut 20 Jahren durch einen selbst verursachten beispiellosen Abstieg gekennzeichnet. Skandal häufte sich auf Skandal, ziehenden Geschäftsführern wurden die Taschen vollgemacht.

    Und um die immer wieder ins Feld geführte technische Innovationskraft ist es derart trostlos bestellt, dass auch dieses Jahr der ,,Bundesverband" mal wieder niemanden fand, dessen Leistung er mit dem Horkheimer-Preis auszeichnen konnte.

    Viele 10.000 Mitglieder wendeten sich seitdem mit Grausen ab, wollen nicht mehr jene Aktivitäten finanzieren, die dem Verein, aber auch dem gesamten Amateurfunk in Deutschland schaden. Mittlerweile über die Hälfte aller deutschen Funkamateure spricht dem DARC durch Nicht-Mitgliedschaft ihr Misstrauen aus.

    Diese Entwicklung führt dazu, dass die Finanzierung des bisherigen Niveaus von Geschäftsstelle und Funktionären stark gefährdet scheint – daher auch die drastische Erhöhung der Beiträge.

    Statt nun den Verein in einer ideenreichen Qualitätsoffensive, mit beharrlicher Arbeit und durch erfolgreich-professionelle Geschäftstätigkeit nach vorne zu bringen, möchte man nun staatliche Aufgaben übernehmen. Das ist zunächst einmal vor allem höchst lukrativ.

    Der Staat lässt sich schon jetzt alle den Funkamateuren zurechenbaren Kosten entgelten, bereits heute kostet eine Beamten Stunde rund 300 Euro, auf der beispielsweise Einsätze des Messdienstes basieren. Wird eine Monopolleistung angeboten, hat der Bürger keine Chance,diesen luxuriösen Stundensätzen zu entgehen. Eine Privatisierung dieses Monopols, wiederum, führt nur dann zu einer Reduzierung der Kosten, wenn es eine Konkurrenz gibt- also nicht einfach ein staatliches durch ein privates Monopol ersetzt wird. Anders als das staatliche Monopol kann zu dem sein privates Gegenüber ohne jeden Nachweis des Aufwandes die Preise beliebig festsetzen – also auch erhöhen, wie es die gesetzmäßige Tendenz von Monopolen ist. In unserem Falle würde das faktische Monopol des DARC hinsichtlich vormals staatlicher Leistungen jedoch noch tiefer greifen.

    Der ,,Bundesverband" würde versuchen, durch implizierten Zwang, kleine Vergünstigungen für Folgsame und Mobbing gegenüber Widerspenstigen seine Position als eine Art Zwangsgemeinschaft - auch hinsichtlich der Amateurfunkpolitik - auszubauen.

    Wer da nicht die Meinung der Funktionäre teilt, fliegt. Und zwar nicht nur aus dem DARC, sondern dann möglicherweise auch aus dem Hobby an sich. Was gestern bei der Auseinandersetzung Pro und Contra Telegrafieprüfung ausgiebig exerziert wurde, könnte dann noch wirksamer in das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und diskriminierungsfreie Inanspruchnahme eines Teils jener Rechte beschränkend eingreifen, die heute noch jedem Funkamateur zumindest außerhalb des DARC offenstehen.

    Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, etwa, gilt ausdrücklich nicht für Mitglieder des DARC - wie es nicht zuletzt gerichtlich festgestellt wurde.

    Das alles ist nicht nur Vergangenheit, sondern die Gegenwart zeigt, dass der ,,Bundesverband" weiterhin nach diesen Mustern agiert. Jeder, dem das Recht auf Meinungsfreiheit auch in Sachen Amateurfunk und weiterhin die freie Ausübung des Hobbys ohne durch Einschränkungen und Gängelung von Funktionären - also: Nicht weniger als die Zukunft des Amateurfunks – eine Herzensangelegenheit ist, sollte sich mit einem Schreiben an die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär wenden.

    Er sollte sich gegen eine Privatisierung bislang diskriminierungsfrei zugänglicher Rechte wenden, die anderenfalls gefährdet wären.

    (Quelle: Funktelegramm – 10/2015, Seite 38
    und auf der Seite von QSL-Online.de)

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    Briefanschrift:

    Bundesministerium für Verkehr
    und digitale Infrastruktur in Berlin
    Parlamentarische Staatssekretärin
    Dorothee Bär
    Invalidenstraße 44
    10115 Berlin

    http://www.bmvi.de/DE/DasMinister…-baer_node.html

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    Hallo liebe Funkfreunde,

    im Februar 2015 hat der DARC eine aktuelle Mitgliederstatistik veröffentlicht. Insgesamt hatte der DARC e.V. am 28.02.2015 - 36.758 Mitglieder. (vergleiche Funktelegramm 6/2015, Seite 7, links, oben, 7. Zeile)

    Im Gegensatz dazu meldet der DARC e.V. (Stand Juli 2015) einen Mitgliederstand, an die IARU, von 33.690 Mitgliedern, als Bemessungsgrundlage für die Abgabenzahlung an die IARU (1,8 sfr pro Mitglied). (vergleiche Funktelegramm 9/2015, Seite 4, links, mitte)

    Wenn man die Zahlen nachrechnet, braucht man auch keinen Taschenrechner um die Feststellung zu machen, dass die Zahl der Mitglieder bis Juli 2015 (Anfang Juli?), um 3.068 gesunken ist und in welchem Verhältnis sich hier die Anzahl von Verstorbenen zu den Ausgetretenen, aus dem DARC e.V. zusammensetzt, ist nicht näher bekannt. Für eine andere Tatsache, für die man auch keine hellseherischen Fähigkeiten benötigt, ist der Umstand der, dass dadurch ca. 294.528.– EUR an Mitgliederbeiträgen, für das nächste Jahr verloren gehen.

    Man muss sich hier aber die primäre Frage stellen, woher die Zahl der über 3.000 fehlenden Mitglieder im Juli kommt? Es kann nicht sein, dass eine so hohe Anzahl von Mitgliedern, im Juli aus dem DARC ausgeschieden ist, man kann zwar kündigen, aber eine Mitgliedschaft endet gemäß § 7 der Satzung des DARC e. V. zum Jahresende und die Annahme, dass diese über 3.000 ehemaligen Mitglieder alle plötzlich im Juli verstorben sind, ist auch sehr unwahrscheinlich und daher nicht glaubwürdig.

    Man kann aber natürlich auch die Hypothese aufstellen, dass diese über 3.000 Mitglieder schon zum 31.12.2014, gekündigt haben und man diese Zahlen erst jetzt in der Mitgliederstatistik berichtigt hat, weil man zum Jahreswechsel 2014/15 dadurch nicht von über 5.000 Austritten aus dem DARC e.V. berichten musste, sondern wie man es lesen konnte, dass es zum letzten Jahreswechsel nur ca. 2.000 Kündigungen gewesen sein sollen. Die Sonne bringt es an den Tag? (vergleiche Funktelegramm 3/2015, Seite 3, rechts, unten)

    Falls aber mit dieser gesunkenen Mitgliederzahl, ein neuer Abwärtstrend eingeleitet wurde, der sich in diesem Umfang fortsetzt und sich diese in einem so kurzen Zeitabschnitt gesunkenen Mitgliederzahlen bewahrheiten sollten, kommt man im Zeitraum von März 2015, bis Juni 2015 – 4 Monate, kumuliert/p.a. bis Februar 2016, auf eine Verminderung um über 9.000 Mitglieder. Durch einen nicht unerheblichen Ausfall der Mitgliedsbeiträge (ca. 883.584.– EUR) müssen sich dann zum Jahreswechsel 2015/16, die Mitglieder im DARC, für das kommende Jahr wohl auf eine neue Beitragsanpassung vorbereiten. (Beitragsanpassung: Januar 2015 – 33,33%)

    Da man aber auch nicht davon ausgehen kann, dass der DARC e.V. absichtlich falsche Zahlen über seine Mitglieder veröffentlicht, könnte man den Gedanken vertreten, dass es im DARC e.V. in ca. 4 Jahren, wenn diese Tendenz anhält, wohl keine Mitglieder mehr geben wird. Es hilft dann auch nicht mehr die Vorhersage, dass jedes Jahr ca. 500 Mitglieder mit neuen Lizenzen dem DARC beitreten sollen.

    Oder hat der DARC e.V. jetzt 70.000 Mitglieder, wie kürzlich von DARC-Mann Thilo Kootz, DL9KCE - in einem Interview mit DPA (Deutsche Presse Agentur) verbreitet wurde und auch bei heise.de nachgelesen werden kann. (vergleiche Funktelegramm 9/2015, Seite 4, rechts, mitte)

    Wie wir aber zwischenzeitlich alle wissen, war diese Aussage im Interview natürlich falsch.

    Ich habe nichts zu Überdenken!

    Das mag Deine persönliche Ansicht sein und diese Ansicht darfst Du ja auch hier vertreten.

    Auf alle Fälle kann ich für meinen Teil, aus vielen Jahren sehr aktiver Clubarbeit im OV, das Gegenteil berichten.

    Nach Befragung der Mitglieder meines ehemaligen Ortsverbandes, aus meiner Zeit als OVV, haben sich über 98% der Mitglieder, für eine Vermittlung von QSL-Karten, als wichtigstes Service-Angebot eines Amateurfunk Vereins ausgesprochen.

    An zweiter Stelle erst, das OV-Treffen mit Gedankenaustausch, usw.

    Zusammenarbeit beendet!

    Zitat von der AFCD e.V. – Webseite: http;//www.afcd.eu

    Ja, wir bieten als deutsches Verbandsmitglied der EURAO (https://forum.funk-telegramm.de/www.eurao.org) “Europäische Amateurfunk Vereinigung” einen QSL Kartenservice an . . . . . . . und AFCD Mitglieder an unseren QSL Service . . . . Dieser Service wird kontinuierlich ausgebaut. . . . .

    Gestern habe ich folgenden Artikel im Funk-Telegramm 08/15, auf Seite 35 gelesen:( Zitat stark gekürzt )

    Mit Wirkung zum 30.6.2015 beendete der AFCD e.V, die Mitgliedschaft in EURAO.

    Der QSL Service funktioniert nicht. . . . . . . . Wir haben . . . . . nun entschieden, dass es wenig Sinnmacht, diesen Service weiter anzubieten. . . . .

    Wir hoffen auf das Verständnis aller AFCD Mitglieder, dass wir diese Schritte gehen mussten und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen . . . . .

    73, Volker, DG9KBE, 1. Vorsitzender Amateurfunk Club Deutschland e.V.

    Da meiner Meinung nach, auch ein Amateur Radio Club ohne QSL-Vermittlung
    wenig Sinn macht, habe ich zum "besseren Verständnis",
    meine Mitgliedschaft im AFCD und auch die Mitgliedschaft in der EURAO, gekündigt.