Posts by DH1TS

    Die Rechte der Mitglieder enden im DARC auf der OV-Ebene mit der Wahl des OV-Vorstandes. Schon auf der Distriktebene wird unter den OVV gekungelt was das Zeug hält., im AR nach Aussage eines ehemaligen AR-Mitgliedes noch mehr. Die Abläufe im AR wirken nicht nur auf mich mafiös. Transparenz auf diesen DARC-Ebenen? Fehlanzeige. Der DARC ist ungefähr so demokratisch wie die ehemalige DDR. Dabei wäre es heutzutage doch überhaupt kein Problem die Mitglieder mehr und direkter an den Entscheidungen im DARC zu beteiligen. Doch dafür müssten sich solche "DARC-Paten" wie DL3AH oder DK8VR freiwillig selbst entmachten und als erstem Schritt auf ihre Ämter verzichten. Aber diese hochdekorierten Amateurfunk-Funktionäre, wie übrigens DL3MBG und DB6OE auch, kleben an ihren jeweiligen Ämtern, obwohl sie sich darin längst verbraucht haben. Sie brauchen offenbar mehr ihr Amt im DARC als der DARC sie braucht.

    73 Thomas, DH1TS

    http://www.darc.de 16.10.2019

    Neben der Beratung und Beschlussfassung über die vorliegenden Anträge stehen turnusgemäß Wahlen für den Vorstand auf der Tagesordnung. Folgende Kandidaten stellen sich für eine Kandidatur zur Wahl: für das Amt des DARC-Vorsitzenden kandidieren Werner Bauer, DJ2ET, und Christian Entsfellner, DL3MBG. Für das Amt der weiteren Vorstandsmitglieder stehen zur Wahl: Ernst Steinhauser, DL3GBE; Ronny Jerke, DG2RON, und Thomas von Grote, DB6OE; und auch für dieses Amt kandidieren DJ2ET und DL3MBG. Weiterhin steht die Wahl des Amateurratssprechers und seines Stellvertreters auf der Agenda. Für die Wahl des AR-Sprechers kandidieren Heinz Mölleken, DL3AH, und Marcus Goth, DL7BMG. Für den Stellvertreterposten haben sich zur Wahl aufgestellt: Peter Kern, DL1EIP; Roland Becker, DK4RC, und Gisela Dohmen, DL9DJ.

    Stehen DJ2ET, DL3GBE, DG2RON, DL7BMG und DL9DJ einerseits für einen Neuanfang, DL3MBG, DB6OE, DL3AH, DL1EIP und DK4RC andererseits für ein weiter so? Für einen Neuanfang müssten wohl viele im AR nicht nur über ihren eigenen schatten springen sondern auch sich selbst in Frage stellen.

    73 Thomas, DH1TS

    Wenn man der neuesten Ausgabe des Funk-Telegramm glauben darf, tut sich etwas im DARC. Zumindest sieht es so aus, als ob sich eine neue Vorstandsmannschaft unter der Führung von DJ2ET und DG2RON formiert und sich bei der Mitgliederversammlung im November dem Votum des Amateurrates stellt. Und da liegt wahrscheinlich das Problem für einen Neuanfang beim DARC: Ob sich in diesem Gremium der "Auserwählten" wirklich eine Mehrheit für einen Neuanfang des DARC findet, darf bezweifelt werden. Ich bin gespannt, was daraus wird.

    73 Thomas, DH1TS

    Geht der Quatsch um Klasse K schon wieder los? Wir brauchen keine ELL, weder um den Amateurfunk durch ein möglichst niedriges Einstiegsniveau zu retten, noch um ihn EU-weit zu harmonisieren. Wer sich seines DO-Rufzeichens schämt, soll sich auf den Hosenboden setzen und für die Klasse 1 lernen. Das ist im wesentlichen eine Frage des Durchhaltevermögens. Ich habe mal als DG5KB angefangen und wurde damals gerne als "Gelegenheitsfunker" belächelt. In der Kontestgruppe durfte ich dann aber doch bald mitmischen. Ich habe mich dank CW-Prüfung dann selbst zum "Hilfsfunker" DH1TS befördert. Ich hätte mir später auch ein "richtiges" Rufzeichen kaufen können, um den vermeintlichen Makel Delta Hotel zu tilgen. Das Geld habe ich mir gespart. Den Respekt von anderen Funkamateuren erwirbt man sich in erster Linie durch eine gute Betriebstechnik, ein sauberes Signal sowie fachliche und menschliche Kompetenz. Dabei spielt es keine Rolle ob der Präfix DO oder DJ lautet.

    73 Thomas, DH1TS

    DB6ZH

    Wenn man dem Funk Telegramm glauben darf, wollte DK8OK 2018, also 25 Jahre nach seinem Rauswurf, noch immer gerne zurück in den DARC, allerdings möchte er nicht nur wieder aufgenommen, sondern auch rehabilitiert werden. Daran scheitert es vermutlich; das Eingeständnis einer Fehlentscheidung fällt offenbar schwer, selbst wenn man die Entscheidung vor 25 Jahren nicht getroffen hat.

    https://dk8ok.files.wordpress.com/2018/06/interv…chluss_darc.pdf

    Letztlich geht es doch auch nicht um das Einzelschicksal von DK8OK, sondern darum, wie viele engagierte Querköpfe der DARC nicht nur erträgt, sondern nutzbringend für die Sache Amateurfunk im Interesse einer starken Vertretung einbindet und eben nicht vergrätzt, aus dem DARC vertreibt oder ausschließt. Das halte ich im Interesse des Amateurfunks für zielführender als die Berufung eines LGBTIQ-Beauftragten.

    73 Thomas, DH1TS

    DB6ZH
    Ein schönes Bild "Sack voll Amateurfunk-Flöhe", aber im DARC gibt es halt ein paar besonders wichtige Flöhe in VO und AR, die entscheiden wo es langgeht, auch ohne Rücksicht auf Verluste wie das Beispiel Q05 deutlich gezeigt hat. Ob Mainstream der richtige Ausdruck war? Der DARC ist das selbsternannte Sprachrohr der Funkamateure in Deutschland. Nennen wir es von mir aus Richtlinienkompetenz, wie in der Politik, nur dass in der Politik an diese Kompetenz auch ganz klar die politische Verantwortung gekoppelt ist und zumindest gelegentlich auch für Fehlentscheidungen übernommen wird, ganz im Gegensatz zum DARC. Die beiden aus dem DARC ausgeschlossenen OM von Q05 sind wieder in allen Ehren im DARC aufgenommen worden, weil mit dem erzielten Vergleich eine krachende Niederlage vor Gericht gerade noch abgewendet werden konnte. Einsicht in ein mögliches Fehlverhalten war das aber wohl nicht. Also alles wieder gut im DARC, der OV Q05 und der Distrikt Saar sind befriedet, die gemeinen Amateurfunk-Flöhe hüpfen weiter wild durcheinander und frönen ihren jeweiligen Vorlieben, und die Oberflöhe in Baunatal tun weiter, was sie für richtig halten. Queere sind willkommen, Querköpfe und Querdenker aber nicht. Woran scheitert z. B. eine Wiederaufnahme von DK8OK in den DARC? Ist der DARC wirklich zu schwach um einen DK8OK in seinen Reihen auszuhalten?

    73 Thomas, DH1TS

    @Leo

    An den Gründen für meinen Austritt hat sich nichts geändert. Solange DL7ATE, DL3MBG und DB6OE den Vorstand bilden und im AR Leute wie DL3AH und DK8VR das Sagen haben, werde ich nicht in Versuchung kommen, dem DARC wieder beitreten zu wollen. Ich habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es sich im DARC irgendwann zum Guten wendet, im Sinne einer starken und demokratischen Interessenvertretung der Funkamateure in Deutschland.

    Dann würde ich über einen Wiedereintritt sicher nachdenken. Bei der jetzigen Aktion geht es dem DARC doch nur darum neue Mitglieder/Beitragszahler zu gewinnen. Der Anteil der LGBTIQ an der Gesamtbevölkerung liegt angeblich bei 7,5%, Eine durchaus interessante Zielgruppe unter den nicht organisierten Funkamateuren. Vorausgesetzt die Gemeinschaft der Funkamateure entspricht in Ihrer Zusammensetzung einem repräsentativen Querschnitt der Gesamtbevölkerung. Da habe ich allerdings so meine Zweifel.

    73 Thomas, DH1TS

    gefunden auf http://www.qslonline.de:

    88 für OMs?
    Das neue DARC-Vorstandsmitglied Werner Bauer, DJ2ET, setzt Akzente.

    Zitat DJ2ET aus CQ DL 8-2019, Seite 6:

    "Frequenzen diskriminieren nicht, also werden wir das auch nicht tun".

    Er setzt damit ein klares Zeichen für LGBTIQ im DARC.

    Ansprechpartner für LGBTIQ im Club ist Ronny Gehrke, DG2RON (DV-Y).

    Weiterführende Links:

    https://www.darc.de/ajw/lgbtiq

    https://www.darc.de/ajw/ansprechpartner

    Das finde ich zunächst einmal positiv, ich frage mich nur, ob diese neue Offenheit und Toleranz auch für die DARC-Mitglieder gilt, die sich den Luxus einer vom DARC-Mainstream abweichenden Meinung leisten? Gleichzeitig wird die Schaffung einer DARC-Institution gefordert, "die beanstandenswertes Verhalten von Mitgliedern sanktionieren kann". Wie passt das zusammen? LGBTIQ ja, aber bitte nur wenn sie auch dem DARC Mainstream folgen. Wer legt denn zukünftig fest was (noch) in der Norm und damit tolerierbar und was zu beanstanden ist? Amateurrat und VO? Queere Mitglieder gern, aber auch Querköpfe und Querdenker?

    73 Thomas, DH1TS

    gefunden im Köln-aachen-Rundspruch vom 30.6.2019

    https://ka-rundspruch.de/media/kars/2019/KA-RS1926.pdf

    Stellungnahme des DARC Vorstandes zur aktuellen 2m-Band Problematik
    Das 2m Band droht als potentielles Band für die kommerzielle Datenkommunikation zwischen Luftfahrzeugen und Bodenstationen, Aeronautical Mobile Service -AMS, in die Untersuchungen für eine gewünschte neue AMS-Zuweisung mit einbezogen zu werden. Dies geschieht auf Antrag Frankreichs an die CEPT Vorbereitungsgruppe für die im Oktober 2019 stattfindende Weltfunkkonferenz, der WRC-19, in Sharm El-Sheikh, Ägypten. Sollte dieser Antrag unverändert auf der nächsten CPG19-Sitzung im August in Ankara die Unterstützung der 48 CEPT-Mitgliedsstaaten erhalten, hätte er gute Chancen, auch auf der Agenda der übernächsten WRC-23 zu gelangen. In den vier Jahren bis zur dieser WRC-23 würden dann unter anderem Funkverträglichkeitsbedingungen vorgenommen, die dann auf der WRC-23 zu einer Entscheidung der 139 ITU Mitgliedsländer führen, ob und wie die ITU Radio Regulations ,VO-Funk, in dem beschlossenen Frequenzbereich zu ändern wären. Bei einer Sitzung des Projektteams A der Europäischen Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen, CEPT, die vom 17. bis 21. Juni in Prag stattfand, stieß der Antrag Frankreichs kaum auf Widerstand. "Wir hören, dass nur eine Regierung (Deutschland) gegen den 144-MHz-Vorschlag war - sonst niemand", twitterte die britische UK Microwave Group nach dem Treffen. Die Internationale Amateurfunkunion, IARU, die ebenfalls auf dem Prager Treffen vertreten war, äußerte "große Besorgnis". Die IARU hat sich daher verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Interessen des Amateurfunks umfassend zu schützen und die Unterstützung der Regulierungsbehörden einzuholen. Der Präsident der IARU-Region 1, Don Beattie, G3BJ, sagte vor dem Treffen, dass die IARU "energisch" ihre gegenüber dem französischen Vorschlag ablehnende Haltung zum Ausdruck bringen werde und versuche, dass das Spektrum weiterhin dem Amateurfunkdienst primär zugeteilt bleiben wird. Das 2-m-Band ist dem Amateurfunkdienst sowie dem Amateurfunkdienst via Satellit weltweit primär zugeordnet. Hier sind nun auch alle Funkamateure gefordert. Es ist besonders wichtig, dass der Amateurfunk mit einer Stimme spricht. Einzelinitiativen, eventuell mit "direkten Drähten" nach Berlin und/oder Brüssel helfen da nicht weiter. Im Gegenteil, sie können massiv unserem Anliegen schaden, weil sie möglicherweise einem systematischen Vorgehen die Wirkungskraft nehmen. Was wir aber alle tun können ist, dass auf dem 2m-Band, wie auch auf den anderen Bändern der Amateurfunk als eine wichtige gesellschaftliche Bereicherung wahrgenommen wird, die ihrem gesetzlichen Auftrag, ITU RR Artikel 25 und AFuG, angemessen nachkommen. Inhalte und Stil von Amateurfunkaussendungen sollten von einer technischen und operativen Kompetenz bestimmt sein, Aus-und Eigenbildung von Jugendlichen und Erwachsenen hervorheben, technische Ideen und Lösungen beinhalten, wie WSJT, SDR-TRX, OSCAR, DATV, Funkwetter, u.v.a.m. und Notfunk vorweisen.

    Dieser Aufruf erreicht uns von DL3MBG Christian Entsfellner DARC Vorstandsmitglied RTA Vorsitzender.

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    Es lebe die deutsch-französische Freundschaft ;).

    73 Thomas, DH1TS

    gefunden unter http://www.ov-k34.de

    27. Mai 2019 - Danke für die Unterstützung
    Die seit Anfang April laufende Aktion „Team mit Stern“ ist zwischenzeitlich beendet. Die Bewerbungsphase mit der Möglichkeit, dass sich Jedermann über das Projekt informieren und im Anschluss Punkte vergeben bzw. einen Kommentar abgeben konnte, ist abgeschlossen. Dabei hat unser Projekt im Vergleich zu den anderen Bewerbern die mit Abstand meisten Bewertungen (1613) sowie Zusatz-Kommentare (185) erfahren. Dafür allen Unterstützern an dieser Stelle herzlichen Dank! Dennoch wurden wir jetzt darüber informiert, dass unser „Amateurfunkprojekt Technische Zukunftsentwicklung“ nicht berücksichtigt werden konnte und somit auch nicht gefördert wird. Dies ist für uns natürlich enttäuschend und zudem aus den oben angeführten Gründen auch nicht ganz nachvollziehbar! Wollen wir aber fair bleiben und die Entscheidung akzeptieren. Den mit Fördermitteln bedachten Mitbewerbern gratulieren wir an dieser Stelle herzlich. Das ehrenamtliche Engagement von lizenzierten Funkamateuren in der Vulkaneifel und darüber hinaus, die sich für eine netzunabhängige und damit krisensichere (Not-) Kommunikationsinfrastruktur bei Ausfall öffentlich zugänglicher Mobilfunk- und Festnetze einsetzen, wird deshalb an dieser Stelle nicht enden. Wir werden unser Projekt „Neues Relais DBØDAU" in naher Zukunft umsetzen, wenn auch leider nur in kleinen Schritten und ohne die angedachte Förderung Dritter.

    73 Thomas DH1TS

    Nils Schiffhauer, DK8OK, nimmt in der aktuellen Ausgabe des Funk-Telegramm erneut zu diesem "Leuchtturm-Projekt" des DARC Stellung: Bruchlandung fünf Jahre nach dem Start. Nils polemischen Anmerkungen lasse ich mal außen vor, in der Sache trifft er mit seiner Bewertung des SDR-Projektes voll ins Schwarze. Vielleicht wird das für diese Pleite verantwortliche Vorstandsmitglied des DARC nach den kürzlich erfolgten Satzungsänderungen jetzt einmal vom AR dazu um Rechenschaft gebeten. Vermutlich aber eher nicht, weil das Thema im DARC einfach totgeschwiegen wird bzw. die Schuld bei den beteiligten Ortsverbänden verortet wird. Dazu verweise ich nochmals auf die diesbezügliche Mitteilung des OVV von P24 (weiter oben), eigentlich ein Hilferuf, der in Baunatal wohl aber nicht gehört wurde. Der SDR von G09 ist jetzt am endgültigen Standort in Betrieb, Berichte von Nutzern sind vom Betreiber sehr erwünscht. Die Empfangsleistung von DL0AD war bei meinen bisherigen Besuchen aber nicht der Rede wert. Nach meiner Beobachtung liefern nur zwei der sechs in Betrieb befindlichen SDR, DK0NR und DK0SC, halbwegs brauchbare Empfangsergebnisse. Die restlichen vier SDR sind übrigens aktuell mal wieder nicht zu connecten. Insgesamt ein mehr als dürftiges Ergebnis. Peinlich, für den Verein, der nach wie vor den Anspruch hat die einzig legitime Interessenvertretung der Funkamateure in Deutschland zu sein.

    73 Thomas, DH1TS

    Meinen herzlichen Glückwunsch an die neuen Weltrekordhalter, oder doch lieber an K1JT, Joe Taylor, ohne dessen bereits auf dem Gebiet der Astrophysik mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichneten überragenden intellektuellen Fähigkeiten es diese Rekorde wohl nicht gegeben hätte, 2-Wege-QSO bei akustisch nicht hörbaren Signalen. Letztlich haben zwei PC dank einer überragenden Software miteinander auf dem Funkweg Daten ausgetauscht. Der menschliche Erfolgsfaktor reduziert sich meines Erachtens darauf zur rechten Zeit an der Station gewesen zu sein und die Software korrekt bedient zu haben, die richtige Antennenrichtung gab ein Blick in das DX-Cluster vor. Ketzerische Frage zum Schluss: Was ist die größere Leistung: Das DXCC mit 100 Watt und Drahtantenne in CW oder FT8 zu arbeiten? Aber wie sagt man in Berlin: jedem Tierchen sein Plaisierchen.

    73 Thomas, DH1TS

    @ ELO: Die Aussage zur Restlebenserwartung und der Rolle von Baunatal kam von den DARC-Mitgliedern, nicht von mir. Ich befinde mich auch in Sichtweite der Rente (1.5.2023), bin aber 2017 trotzdem ausgetreten, weil ich mit dem, was VO, GF und AR so alles im Interesse des Amateurfunks veranstalten nicht einverstanden bin und das mit meinem Beitrag nicht länger mitfinanzieren will.

    Aber es gibt es gibt jetzt ja auch Anträge zu Satzungsänderungen, mit denen die einzelnen Vorstände mehr in die Verantwortung für ihre jeweiligen Aktivitäten und Aufgabengebiete genommen werden sollen. Ich bin auch da gespannt, ob sich dafür eine Mehrheit findet und wie das ggf. später gehandhabt wird. Am Beispiel Bayer sieht man allerdings, dass eine verweigerte Entlastung nicht unbedingt zu Konsequenzen führt.

    Ich habe nach wie vor Freunde im DARC, von daher nehme ich auch weiter mit Interesse Anteil am Geschehen im DARC z. B. als Gast bei OV-Abenden, Fielddays und gemeinsamen Aktivitäten in der Kontestgruppe. Meinen Beitrag spende ich jetzt aber an den OV meiner Wahl. Da hat der OV, und auch ich selbst, deutlich mehr davon, als wenn ich wieder Mitglied im DARC würde.

    Ich brauche nämlich keine QSL-Vermittlung, keine Versicherung, keine CQDL, kein Hotel in Baunatal, keine DARC GmbHs, vor allem aber brauche ich keine oft selbstherrlichen und an ihren Posten klebenden Funktionäre. Amateurfunk ist für mich eine anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung, nicht mehr und nicht weniger, aber Gottseidank nicht mein einziger Lebensinhalt.

    73 Thomas, DH1TS

    Wieder mal versuchen sich die großen Distrikte auf Kosten der kleinen Distrikte zu bedienen. Zugegeben, der Zuschlag für die großen Distrikte wird bei der neuen Variante moderater ausfallen als beim letzten Versuch. Ich bin gespannt, ob sich für den gemeinsamen Antrag der Distrikte B und C eine Mehrheit findet. Obwohl, ich war am Freitag als Gast bei einer DARC-Veranstaltung, da hat nicht wirklich jemanden interessiert was am 19.5.2019 in Baunatal bei der MV auf der TO steht. Das Durchschnittsalter der Veranstaltungsteilnehmer lag über dem Renteneintrittsalter. Die Kernaussage war: "Für meine Restlebenserwartung, spielt es eh keine Rolle was in Baunatal entschieden wird."

    73 Thomas, DH1TS

    Trotz des sehr wechselhaften Wetters mit dem Durchzug vieler Schlechtwetterfronten mit Schnee, Hagel und Graupel und zeitweiligen Temperaturen um 0° war es wieder ein rundum gelungenes Kontestwochenende mit 13 OM aus DL und PA0. Der Aufbau am Samstag war nichts für Weicheier, der Abbau am Sonntag ging dafür bei strahlendem Sonnenschein zügig über die Bühne. Die Bedingungen waren aufgrund der Witterungsverhältnisse sehr wechselhaft und allenfalls durchschnittlich. Am Schluss standen rund 350 Verbindungen auf 2m im Log und knapp 100.000 Punkte auf der Habenseite. Die Technik hat wieder zuverlässig funktioniert. Unser Kontestnachwuchs konnte weiter Kontesterfahrung sammeln. Leider waren wieder einige nicht nur sehr laute sondern leider auch sehr breite Signale auf dem Band zu registrieren. Das trübt zwar die Freude etwas, gehört aber andererseits zum Kontestbetrieb dazu. Am ersten Juliwochenende treffen wir uns wieder auf dem Weißen Stein. Besucher sind herzlich willkommen.

    73 Thomas, DH1TS

    Wie in die letzten Jahren auch fahre ich am 1. Maiwochenende wieder zum UKW-Kontest in die Eifel auf den Weißen Stein (JO30EJ). Die Crew von DL0AC freut sich über jeden Anruf auf dem 2m-Band. Besucher sind herzlich willkommen, nur OM Murphy bleibt diesmal hoffentlich zu Hause. Die eine knappe Stunde vor Beginn des letzten September-Kontest gestorbenen PA wurde mittlerweile durch eine neue PA ersetzt.

    73 Thomas, DH1TS

    The same procedure as last year Miss Sophie? The same procedure as every year James.

    Am 19. Mai findet die DARC-Mitgliederversammlung im Hotel Stadt Baunatal, Wilhelmshöher Str. 5 in 34225 Baunatal statt. Unter anderem steht die Nachwahl eines Vorstandsmitglieds auf der Tagesordnung sowie die Beschlussfassung über Anträge zur DARC-Satzung, Geschäftsordnung (GO) und Haushalts- und Finanzordnung auf der Tagesordnung. Wiedermal beschäftigt sich ein Antrag mit der Neuberechnung der Distriktsanteile.

    Quelle: Distriktsnewsletter Köln-Aachen, Ausgabe 4/2019, Stand: 24.04.2019

    73 Thomas, DH1TS

    Undank ist der Welten Lohn, damit muss man als ehemaliges DARC-Mitglied leben. Da spielt es für manche überhaupt keine Rolle, ob man sich während seiner Zeit im Verein überdurchschnittlich engagiert hat oder nicht. Es gibt aber auch DARC-Mitglieder, die sich anders verhalten. Die bedauern zwar, dass man die Interessenvertretung verlassen und damit geschwächt hat, akzeptieren aber durchaus die jeweiligen Gründe für den Austritt. Echte Freundschaften hängen eben nicht an einer Vereinszugehörigkeit. Für den DARC gilt leider nach wie vor: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Forentrolle des DARC sind nur nützliche Id... im Dienst von VO, AR und GF. Einfach ignorieren, auch wenn es manchmal schwer fällt.

    73 Thomas, DH1TS