Posts by DL8LBK


    Funkdienst, Notfunk alles Humbug.... Wir sind Hobbyfunker für die und mehr nicht...

    CB-Funk, Amateurfunk ist alles dasselbe in den Gehirnen der Politiker. Bekloppte die sich aufblasen und meinem wichtig zu sein. Der einzige Stein im Weg ist noch das AfuG. Das wird über kurz oder lang auch noch platt gemacht.

    Und der Grund dafür ist, dass der Amateurfunk über Jahrzehnte immer weicher gespült wurde, und spätestens mit der Klasse 3 wurde der CB Funk in den Amateurfunk migriert. Wir bräuchten keinen "Lobby"-DARC sondern wären unsere ganz eigene Lobby, wenn wir in den Augen von Politik & Wirtschaft noch die Elite wären, die wir mal waren und für die die Privilegien (ganz ohne Verband) überhaupt erst bereit gestellt wurden, die wir heute noch genießen dürfen.

    73 Karsten

    Jetzt nimmt sich doch tatsächlich Die Linke, ... Diese Leute sind lernfähig, obwohl sie doch 40 Jahre nur die Partei kannten und immer schön im Gleichschritt marschiert sind.

    Nicht vergessen, dass "Die Linke" auch aus der westlichen WASG gebildet wurde, eine Abspaltung der SPD, zu der auch Gewerkschafter gehören. Außerdem sollte man nach über 25 Jahren anerkennen, dass wohl so gut wie niemand die DDR zurück haben will und die anderen Parteien hatten auch keine Vorbehalte die Blockflöten zu integrieren und eine FDJ'lerin zur Kanzlerin zu wählen. "Gleichschritt" oder Gleichförmigkeit sieht man heute dagegen eher bei dem Rest der Parteienlandschaft unserer marktkonformen Demokratie. Man muss ja nicht alles gut finden was aus der linken Ecke kommt, aber ich finde es immer wieder erfrischend ein paar Töne abseits vom Mainstream zu hören - wie auch in diesem Fall.

    73 Karsten


    Im Prinzip richtig.. allerdings sollte man auch nicht ganz vergessen, dass die Grundlage einer reiflichen Überlegung z.B. der Ausgang einer herbstlichen Mitgliederversammlung sein kann.. und die liegt ja all zu oft hinter dem letztmöglichen Kündigungstermin für das betreffende Jahr.

    Naja, das ist eben geschicktes Timing :P

    @pfiffikus: Ich denke in diesem speziellen Fall war es eine Ausnahme. In den meisten anderen Fällen wäre vom VO vermutlich nicht widersprochen worden. Vielleicht bewertet das in Zukunft ein anderer VO auch wieder anders, aber in dem Fall war das ein Elfmeter mit Ansage und den "Ball" hätte ich dem VO nicht auch noch auf den Punkt gelegt.

    73 Karsten

    Rechtlich stimmt dies.
    Ich würde das allerdings so übersetzen:

    “Gut das du weg bist, dich wollen wir nicht mehr.“

    Ich würde mir einen solchen Schritt auch reiflich überlegen und wenn ich mich dann entschieden habe, mir nicht auch noch die Blöße geben und wieder angekrochen kommen.

    Deine Übersetzung dürfte 100%ig zutreffen und aus Sicht des DARC durchaus nachvollziehbar. Deshalb hätte "man" schon damit rechnen können, dass die Rücknahme der Kündigung erfolglos sein wird.

    73, Karsten


    Dann kann Klasse K ja kein Problem sein, hi!

    Vor diesem Hintergrund ist sie es auch nicht. Sieht man in England. Die zig Tausende, die die Einfachstlizenz machen, nimmt man schlicht nicht wahr, obwohl sie schon fast die Hälfte des englischen Funkerbestandes ausmachen müßten.

    Das Problem ist anderer Natur, wie ich und andere Dir schon 2007 in de.comm.funk.amateur zu erklären versuchten. Lies es gerne noch mal nach ...


    Nein! Viel zu pauschal!

    In einem Satz kann man auch keine vollumfängliche Doktorarbeit schreiben. Dennoch, grundsätzlich richtig, was pfiffikus schreibt.

    Beispiele gibt es genug, denn was nichts kostet (ob nun Schweiß oder Geld) ist nichts wert. Man macht dann mal eben "die Lizenz" und die Karawane zieht weiter. Warum ist es sonst so, dass die vielen Klasse 3 Funker kaum zu finden sind, während die "alten Säcke" immer noch dem Amateurfunk die Stange halten?

    Aber leider immer noch aktuell.

    Ja, und in 100 Jahren auch noch. Das ist aber kein repräsentativer Querschnitt der "Elite", so wie die Ballermann-Besucher nicht den typischen Deutschen repräsentieren - auch wenn sie besonders auffallen.

    Schlechtes Benehmen hat wenig mit Lizenzklassen zu tun, aber schlechtes Operating schon eher, denn teils reicht es nicht zu wissen wie es geht, man muss es lernen - ein Gespür entwickeln und das Timing beherrschen.

    73 Karsten


    Andererseits sind es doch meistens die gestandenen OM welche sich so verhalten.

    Das ist sicher auch der Fall, aber der wirklich gestandene OM weiß, dass er mit guter Betriebstechnik schneller und (viel) weniger QRM erzeugend zu seinem QSO kommt. An den mittlerweile oft neu vergebenen Rufzeichen kann man auch nicht mehr sauber zwischen Newbees und erfahrenen OMs unterscheiden. Gerade die (betriebs-)technisch Schwachen versuchen sich mit einem 5-stelligen Rufzeichen aufzuwerten.

    73 Karsten


    ich freue mich ja, daß Du ausgiebige Wanderungen im Salzburger Land und im Inntal-Viertel unternimmst.

    Aber bedenke:

    Auch ich gehe (allerdings JEDEN Tag und nicht nur am Wochenende) durch den Pfälzer Wald (mal mit , mal ohne meine beiden Hunde) , aber immer mit meinem Handfunkgerät .
    Ok, ich mache nicht ständig Fotos, aber ich mache in der Zeit vermutlich ein paar mehr Phonie-QSO's als Du und ich ich habe KEIN Krippenstein-Relais.
    Ich kann aber auch gerne TÄGLICH eine OFF-SHACK-Verlinkung meiner Wanderungen ins Forum machen...

    Michael,

    Alfred möchte doch nur die Relaisaktivität promoten und motivieren mal wieder "zu funken", weil es dringend mehr Aktivität bedarf. Offenbar ist sein Amateur Radio auf der roten Liste und da zählt jedes "QSO", während sich die HF-Puristen auf 80m bei XZ1A über die degenerierte Betriebstechnik ärgern. Hätte man den Einsteigern nicht die Kurzwelle überlassen, hätte Alfred auch noch QSO-Partner auf seinen Relais. Dabei ist das das Resultat seiner "Politik".

    Siehe: Off-shack auf dem Hochficht

    73 Karsten


    Wegen meiner Vorgeschichte als SWL und dem Interesse an der Technik fielen mir die schriftlichen Prüfungsteile relativ leicht, aber für die CW-Prüfung musste ich mich damals wirklich auf den Hosenboden setzen und üben, üben, üben. Dies führte dazu, dass ich den Amateurfunk letztlich als etwas ganz besonderes wertzuschätzen gelernt habe - nicht zuletzt deswegen, weil ich mich wirklich dafür anstrengen musste, um ihn wie angestrebt ausüben zu dürfen.

    Na pfui, schäm Dich. Du bist ja das personifizierte Establishment, ein HF-Purist und CWist und damit der Amateur Radio Anti Christ (ARAC). Gleich holt Alfred wieder sein "Glaubensbekenntnis" zur Teufelsaustreibung raus, postet Links und eröffnet reihenweise neue Threads. :D

    73 Karsten


    Der Modus einer Prüfung (mündlich/freischriftlich/multiple choice...) hat im Übrigen nichts mit dem Schwierigkeitsgrad der Fragen zu tun! Wer sich über diese Materie genauer informieren möchte: Das Stichwort lautet "Testgütekriterien"!

    Das wäre richtig, wenn die Fragen- und Antwortenkataloge nicht im Vorwege bekannt wären und man nicht die Prüfung z.B. mit AFUP im Internet beliebig oft durchspielen könnte. Hinzu kommt: Beim gegenwärtigen System hat man schon statistisch 25% richtig. Mit gesundem Menschenverstand kommt man schnell auf 40-50%, wie Tests mit Auszubildenden, die von Amateurfunk völlig unbeleckt sind, ergeben haben.