Heinz Plate - DL2DAP: Standort: Radevormwald QTH: JO31QE // DARC-OV: G73 // eMail: plate.dl2dap@t-online.de
Jahrgang 1946, Amateurfunkgenehmigung seit 1975 im VFDB und DARC über 40 Jahre Mitglied
(ehemaliger “kommisarischer EMV-Referent des DARC“, Referats-Mitarbeiter von 1996- 2005).
10 Jahre Aufbau und Mitarbeit im EMV-Referat des DARC (1996-2005).
30 Jahre Funkstörungsmesstechnik als “Funkmessknecht im Außendienst und Rundfunker der
Deutschen Bundespost“ und nachfolgenden Bundesbehörden.
Ausbildung bei der Deutschen Bundespost zum Fernmeldehandwerker ab 01.04.1961 bis Sept.1964,
Fernmeldebautrupp (im ländlichen Raum) von Sept.1964 bis 31.12.1971
Technischer Beamter (mittlerer Dienst) ab 01.01.1972
Mitarbeit als Bauführer in einer Fernmeldebaudienststelle bis 1978 (ab 1975 Funkamateur)
Tätigkeit von 1979-1986 beim Funkstörungsmessdienst im Außendienst
Von 1987 bis 1990 im FTZ-Darmstadt, Mitarbeiter im Normalfrequenzlabor
Auflösung der Deutschen Bundespost / Neu: Regulierungsbehörde
Dienstgrad: “Technischer Regierungshauptsekretär“
Von 1990 bis 1992 beim Funkkontrollmessdienst in Rheurt (NRW)
Ab 1992 im Außendienst bei der Regulierungsbehörde “BAPT, RegTP, BNetzA“
(ab 1996 EMV-DARC)
Von 1999 bis 2009 bei der BNetzA- Außenstelle Dortmund im Rundfunkbereich tätig
Ruhestand ab 2010
Veröffentlichungen
- Amateurfunkbetrieb und elektromagnetische Störungen
- Erstellen und Melden einer aussagekräftigen Störungsmeldung
an die Bundesnetzagentur (BNetzA) durch den betroffenen Funkamateur.
- Messung von Störgrößen am Betriebsort durch den Prüf und Messdienst
- Ablauf einer Störungsbearbeitung durch den Prüf und Messdienst.
Gerne können Sie auch Informationen und die Artikel als PDF bei mir per eMail anfordern.
Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen der Amateurfunk- Fachinformationen.
Vy 73/55 de Heinz, DL2DAP
In den 1960er Jahren habe ich als 15. jähriger Schüler und dann als Fernmeldelehrling bei der
Deutschen Bundespost in Dortmund angefangen, mich für Amateurfunk zu begeistern.
Begonnen hat es mit einem MW-Radio-Gerät mit einem Röhren-Konverter für das 80- Meterband.
Der Röhren-Konverter wurde gebaut von meinem großen Bruder Peter, Realschüler der auch Kontakt
zu Funkamateuren die ihn unterstützten in der näheren Umgebung hatte.
Der Amateurfunk war eine echte Herausforderung, Schaltungen mussten mühsam als Zeitschriften
wie Funkschau und Funktechnik, aus dem DL-QTC, später dann CQ-DL, und aus Büchern
zusammengesucht werden.
Nicht zu vergessen, die RPB- Bändchen. Schaltungen wurden freihändig gemalt, wenn es
schön für die "Ewigkeit" werden sollte, mit Schablone und Rapidograph.
Kurz und gut, damals wurde selbst gebaut. An die schwarzen japanischen Kisten war noch
gar nicht zu denken. Geloso gab es, Heathkit, Semco und Sommerkamp. Für einen Schüler
und Lehrling mit immer knappem Taschengeld unerreichbar. Die Firma Oppermann gab es
damals auch schon, andere wie Radio Fern sind verschwunden, Völkner mit günstigen Restposten
in Conrad aufgegangen.
Für mich Heinz, DL2DAP war und ist heute noch Amateurfunk ein faszinierendes Experimentierfeld.
Zurück zu den Wurzeln des Amateurfunk, ein miteinander und füreinander unter Freunden.
Das bedeutet für mich "Ham Spirit" wie früher, Technik von heute und Mensch und Technik im miteinander.
Das Internet ist für mich in vielen Bereichen eine große Hilfe.
Beitrag als PDF-Datei beigefügt.