Posts by DD6NT
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Du hast in der Eile leider die vom DARC,
von Steffen Schöppe, DL7ATE vorgegebenen sinkenden Mitgliederzahlen bis 2025,
nicht berücksichtigt.Ich gebe Dir mal einen Tip, wo Du die Zahlen noch finden kannst:
Der Bundesverband hat die Weichen für die Zukunft gestellt
Beitragsanpassung 2015 Von Steffen Schöppe, DL7ATE, Vorsitzender DARC e.V.
Die Aufrechterhaltung aller Leistungen des DARC e.V. bei gleichzeitig steigenden Allgemeinkosten macht es dringend notwendig,
eine spürbare Beitragsanpassung zum 1. Januar 2015 durchzuführen.
(Zitat: Steffen Schöppe, DL7ATE, DARC e.V.)Quelle: Graphische Darstellung in der CQ DL 03/14, Seite 63, oben rechts
PS: Ich kann die Herkunft aller Zahlen und Quellen schriftlich belegen falls juristisch erforderlich. -
Ja Manne,
die Zukunft habe ich gerade mal ausgerechnet.https://forum.funk-telegramm.de/index.php/Thre…tID=864#post864
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Jetzt ist Eile geboten!
Wichtige Hinweise:
Alle Anträge müssen mit Originalunterschrift[/b] per Briefpost an
Martin Henz, Rochenweg 1 in 70378 Stuttgart
gesendet werden.Eingescannte Anträge per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.
Einsendetermin ist der 23. September 2016.
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Zitat von DB6ZH:
Man kann auch nach dem 30.September 2016 im DARC bleiben oder eintreten
--------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Funkfreunde,
aber nur dann wenn man in Zukunft genügend "Schotter" hat, kann man bleiben oder eintreten.
Ich habe daher mal eine kleine Berechnung angestellt. Das Ausgangskapital mal so über den "Daumen", weil sich am Ergebnis mit anderen Summen auch nicht viel ändern würde. (Die Verhältnismäßigkeit bleibt gleich)
Beitragsberechnung mit Kostensteigerungen – im Jahre 2025
Betragsberechnung im Vergleich mit Kostensteigerungen
der Beitragsgruppe # 01 zwischen 1% und 10% im Jahr 2025
mit 15 000 DARC-Mitgliedern.(Berechnung: 3.36 Mill. EUR Allgemeinkosten 2015 / Zins/Zinseszins X% / 10 Jahre)
Steigende Allgemeinkosten von 1 % in 10 Jahren = 247. 30 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 2 % in 10 Jahren = 273. 30 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 3 % in 10 Jahren = 301. 30 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 4 % in 10 Jahren = 331. 30 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 5 % in 10 Jahren = 364. 60 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 6 % in 10 Jahren = 401. 30 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 7 % in 10 Jahren = 440. 60 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 8 % in 10 Jahren = 483. 30 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 9 % in 10 Jahren = 530. 00 € Jahresbeitrag 2025
Steigende Allgemeinkosten von 10 % in 10 Jahren = 608. 60 € Jahresbeitrag 2025Als Berechnungsgrundlage bin ich von der Voraussetzung ausgegangen,
dass nach Angaben der Geschäftsstelle des DARC,
im Jahre 2025 noch 15 000 Mitglieder im Club sind,
was ich aber jetzt nicht mehr glaube, denn es ist davon auszugehen,
dass bei dieser Aufwärtsentwicklung der Mitgliederbeiträge,
bereits in 3-4 Jahren (2019), wegen der einsetzenden Massenkündigungen,
keine 30 000 Mitglieder mehr vorhanden sind.Diese durch die Kündigungen hervorgerufenen,
steigenden Mitgliedsbeiträge wird “Niemand“ bezahlen wollen,
auch nicht die Mitglieder der Mitgliedschaft PRO,
selbst wenn die PRO-Mitglieder sagen,
wir zahlen freiwillig zur Erhaltung des Vereins,
das Doppelte, das Dreifache, oder das Fünffache, es reicht nicht.Die Anzahl der Mitglieder, die in der Mitgliedschaft-PRO sind, ist zu gering.
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Deine Ansicht ist nicht schlecht, aber Meine gefällt mir besser.
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Einige Menschen wachsen aber durch neue Anforderungen.
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Man sollte andere Menschen nicht unterschätzen !
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Zitat DL3BAA:
Es werden mit Sicherheit genügend Mitglieder unterschreiben!
-------------------------------------------------------------------------Das habe ich auch nicht für das Mitgliederbegehren angezweifelt ! Wenn Du richtig gelesen hättest, hättest Du gemerkt, dass ich über den AR geschrieben habe. (DD6NT)
Dir fehlt das nötige Lese-Verständnis:
Zitat DD6NT:
Solche Anträge, die dem Vorstand nicht gefallen werden von den anderen AR Mitgliedern, auf der Mitgliederversammlung des DARC, sofort mit "Nein" überstimmt oder abgelehnt. -
Liebe Funkfreunde,
Ich wünsche Martin, DL5NAH, viel Erfolg bei seinem Mitgliederbegehren und hoffe, dass er genügend Mitglieder erreicht.
Man muss wissen, dass der DARC auch Karteileichen und passive Mitglieder, die im OV keiner kennt und auch die Mitglieder, die nur zum QSL-Kartentausch kurz auftauchen und dann wieder weg sind, in seiner Mitgliederliste zählt.
Solche Mitglieder sind nicht einmal zum mit dem Kopfnicken zu gebrauchen und auch nicht um über Veränderungen in der Vereinspolitik abzustimmen, weil diese Mitglieder kein Interesse an einer Abstimmung haben, sondern nur die QSL-Karten haben wollen und sonst auch kein wirkliches Interesse am Vereinsleben bekunden. Den DARC Funktionären sind dies die besten Mitglieder. (Schnauze halten und Beiträge bezahlen)
Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, nach der Struktur der Satzung des DARC, die erforderliche Anzahl von Mitgliedern zur Durchsetzung für so ein Vorhaben zusammen zu bekommen und eine Mehrheit im AR zu erzielen. Es ist also völlig aussichtslos und daher unmöglich von innen, aus dem DARC heraus als Mitglied im eigenen Verein, die Durchführung von Änderungen zu versuchen.
Solche Anträge, die dem Vorstand nicht gefallen werden von den anderen AR-Mitgliedern, auf der Mitgliederversammlung des DARC, sofort mit “Nein“ überstimmt oder abgelehnt.
Die einzige Alternative die den Mitgliedern bleibt sind m.E. Massenaustritte. Es müssen so viele Mitglieder austreten, dass es dem Vorstand richtig wehtut. Dann und auch erst dann, werden sich die Funktionäre im DARC wieder auf das für den Amateurfunk wichtige konzentrieren und den Finanzhaushalt so führen wie es sein muss.
Wenn eine Veränderung zum Positiven im Verein geschehen sollte, kann man ja nach einem Jahr, dann wieder in den Verein eintreten.
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Zitat von DL4NBV:
Moin,
hängt die Mitgliedschaft bei DIG und AGCW von der Mitgliedschaft im DARC ab?
hat da jemand Info darüber?
Vielen Dank im vorausvy 73, de Georg
-------------------------------------------------------------------------------------------------Hallo Georg,
1.) Die AGCW interessiert es nicht ob man in einem Club ist oder nicht. Bei der AGCW weiß man, dass ein Club von Mitgliedern und auch von den Mitgliedsbeiträgen dieser Mitglieder lebt, also wirft man hier kein Mitglied raus.
2,) Bei der DIG wird man, wenn Du den DARC gekündigt hast, nach 6 Monaten, zum 01.07. des Folgejahres, ohne Benachrichtigung in der Mitgliederliste der DIG stillschweigend gestrichen. (Die brauchen Dich nicht mehr)
3.) Als Funkamateur brauchst Du auch keine DIG mehr.
4.) Der Ehrenkodex der DIG ist wohl für jeden Funkamateur als Selbstverständlichkeit anzusehen und sind Charaktereigenschaften die ein Funkamateur hat oder nicht.
5.) 100% QSL macht sich auch gut auf dem Papier, ich warte noch immer auf die QSL-Karten von einigen “DIG-Mitgliedern“.
6.) Ich bin immer 100% QSL, obwohl ich nicht mehr im Club bin und ich aus der DIG geworfen wurde. Meine QSL-Karten versende ich mit eQSL und wer den Wunsch nach einer Papier QSL hat oder kein eQSL-Member ist, dem sende ich meine Papier QSL-Karte im Briefumschlag mit der Post zu. Ich habe mir gerade wieder 2000 neu QSL-Karten anfertigen lassen (ohne DARC-Info) und habe damit kein Problem, auch nicht in finanzieller Hinsicht, mit den Portokosten.
7.) Wenn ich von DX-Stationen aus größerer Entfernung eine QSL-Karte haben möchte, habe ich vom DARC oder der DIG, auch keine hilfe bei der QSL-Vermittlung, denn DX-Stationen wollen hauptsächlich die Karten direkt und mit 2-3 internationalen Antwortscheinen im Briefumschlag, oder gegen 2-3 US-$.8.) Und die IARU interessiert Dich dann auch nicht mehr.
9.) Zum erarbeiten von Diplomen benötigst Du auch keinen Club oder die DIG, weil Du die Ausschreibungsbedingungen aller Diplome auch im Internet findest und auch ohne Mitgliedschaft bei der DIG und beim DARC die Diplome bei diesen Vereinen beantragen kannst.
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Ich bin zum Ende 2014 aus dem DARC ausgetreten und wurde bei der DIG am 01.07.2015 als Mitglied gestrichen. In der AGCW bin ich noch Mitglied und werde es auch bleiben. -
Liebe Funkfreunde,
Club und Verein - Ja oder Nein
Viele Funkamateure sind in einem Club oder Verein organisiert und viele Andere nicht. Die Vereine und Clubs werben mit der Vertretung der Interessen der Funkamateure, oder auch mit der Interessenvertretung der deutschen Funkamateure, oder als demokratische Vertretung aller Funkamateure in der Bundesrepublik Deutschland. Das solche Aussagen nicht den Tatsachen entsprechen, kann man sehr schnell feststellen, weil nicht einmal die Hälfte aller deutschen Funkamateure, in den Clubs oder Vereinen organisiert sind. Hier repräsentieren die angegebenen Mitgliederzahlen nur ein Wunschdenken dieser Vereine. Man kann sehr schnell, an der oft hohen Anzahl der ausgetretenen Mitglieder, wenn man diese nach den Gründen für ihren Austritt befragt, eine große Unzufriedenheit bei vielen Dingen in den Vereinen oder Clubs erkennen.
Fachpresse und Gedankenaustausch
Wer in seiner Freizeit als Funkamateur tätig sein will, braucht dazu heute keinen Amateurfunkverein mehr. Fachzeitschriften für Funkamateure gibt es in fast jedem guten Zeitungsladen, etwa das Magazin “Funkamateur“, oder im Abo das Magazin “Funk-Telegramm“ und um sich mit Funkfreunden zum Gedankenaustausch zu treffen, kann man sich ohne Vereinszugehörigkeit, auch in jedem Restaurant auf ein Glas Bier verabreden, ohne Mitglied im Ortsverband eines Vereins zu sein.
Anzahl der Funkamateure
In Deutschland gibt es über 75.000 Funkamateure, davon betreiben weit mehr als 50%, dass sind zur Zeit über 40.000 Funkamateure, dieses Hobby als unorganisierte Funk-amateure. Diese Funkamateure sind aus einer Vielzahl von Gründen nicht oder auch nicht mehr in regionalen Amateurfunk-Clubs organisiert und bringen durch ihre Nicht-Mitgliedschaft, ihr Misstrauen gegenüber diesen Clubs zum Ausdruck und sparen auch noch eine Menge Geld.
Versendung von QSL-Karten
Viele Funkamateure versenden daher in der heutigen Zeit, ihre QSL-Karten direkt, oder auf die modernste Art, auf elektronischem Wege, in eigener Regie über "eQSL.cc". Diese Versandart ist kostenlos und geht auch viel schneller, als über die einzelnen regionalen Amateurfunk-Clubs, die dann die QSL-Karten durch ihre QSL-Bureaus vermitteln. (Man darf aber für "eQSL.cc" eine Kleinigkeit, in Form einer Spende beisteuern)
Die Beförderung der QSL-Karten durch “eQSL.cc“ erfolgt als Datei über das Internet und die gewünschte QSL-Karte, kann dann vom Empfänger selbst ausgedruckt, oder auf dem PC in einem Ordner abgespeichert werden und man braucht auch keine großen Mengen an Schuhkartons mehr, voll mit QSL-Karten, in Schränken oder Regalen zu stapeln. Man spart auf diese Weise viel Platz und auch Geld für die Herstellung und den Druck von Papier-QSL-Karten.
Jeder Funkamateur ohne Vereinszugehörigkeit, hat die Möglichkeit die Bestätigung seiner QSOs durch den Versand seiner QSL-Karten, über “eQSL.cc“ kostenlos abzuwickeln. Man benötigt dazu keine QSL-Vermittlung von irgendeinem Club oder Verein. Wer ein elektronisches Logbuch führt, kann seine eQSL-Vermittlung auch auf Automatik einstellen und man ist immer 100% QSL.
Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
Auch den in den nächsten Jahren für Club-Mitglieder zu erwartenden immer stärker steigenden Mitgliedsbeiträgen, braucht man sich als “Nicht-Mitglied“ nicht mehr zu unterwerfen, weil man nicht mehr an eine neue Beitragsanpassung, angepasst werden kann.Sinkende Mitgliederzahlen
Viele Clubs mussten schon in der Vergangenheit und müssen aber auch in diesen Tagen, mit erheblichen Mitgliederverlusten kämpfen. Begründet ist diese Tatsache oft durch eine von den Vorständen vollzogene, verschwenderische Vereinsführung, mit einer groben Vernachlässigung in der vorausschauenden Überwachung der finanziellen Entwicklung im Club und einer oft undurchschaubaren Darstellung der Finanzsituation, die zur Verärgerung der Mitglieder und im weiteren Verlauf, zu einer erneuten Kündigungswelle führt. Weil aber auch die Altersstruktur der Mitglieder mit einem Durchschnittsalter von oft über 65 oder 70 Jahren angesiedelt ist, verlieren die Clubs dadurch jährlich auch ungewollt viele Mitglieder.
Der Weg alles Irdischen
In den vergangenen Jahren und auch kürzlich mussten viele Wirtschafts-Unternehmen wegen der allgemeinen Kostenentwicklung und falscher Entscheidungen der Vorstände und des Managements, mit anderen Firmen fusionieren oder aber in die Insolvenz gehen.Ein anderer Grund, weshalb Vereine oder Clubs aufgelöst werden, ist oft auch die geringe Mitgliederzahl und ein mangelndes Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit im Verein. Diesen Weg mussten in der Vergangenheit auch Amateurfunk-Vereine gehen, wie z.B. der Deutsche Funk Verband (DFV e.V.) und auch die Aktivitätsgruppe Wolfsburg-Gifhorn (AWG e.V.), die nun Amateurfunk-Geschichte geworden sind.Auch der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. (AFM) hat, wie man im Funk-Telegramm, 06/2016 auf Seite 7, rechts oben lesen kann, auf seiner letzten Jahreshauptversammlung 04/2016 im Jahresbericht des Vorstands, über große Probleme des Vereins berichtet. Insbesondere seine finanziellen Schwierigkeiten, die innerhalb kurzer Zeit in die Zahlungsunfähigkeit führen können, wenn nicht entschieden und nachhaltig gegengesteuert wird und neue Geldquellen erschlossen werden. Man hofft auf edle Spender.
http://www.amateurfunkmuseum.de/actuell02.htmlGestörte Finanzen
Die Mitgliederverluste verursachen auch starke finanzielle Einbussen in Form von ausbleibenden Mitgliedsbeiträgen und es wird von den Vereinen zum Teil durch starke Erhöhungen der Beiträge der Versuch unternommen, die Verluste aufzufangen. Das Resultat dieser Maßnahmen, sind weitere unzufriedene Mitglieder und weitere Austritte. Der Knackpunkt des Ganzen befindet sich genau an der Stelle, an der die Mitgliederzahl so stark abgesunken ist, dass es den wenigen im Verein oder Club verbleibenden Mitgliedern, bei den in die Höhe schnellenden Ausgaben und den zwischenzeitlich erheblich gestiegenen Mitgliedsbeiträgen, nicht mehr möglich ist, die erforderlichen Finanzmittel aufzubringen, die für die Erhaltung der Funktionen des Vereins und für eine Weiterführung in unveränderter Weise erforderlich sind.
Vorschläge der Mitglieder
Statt zu versuchen einen Verein durch Umstrukturierungen im Finanzhaushalt auf eine gesunde und für alle Mitglieder verständliche Basis zu stellen und die Verbesserungsvorschläge der Mitglieder anzuhören, werden solche Vorschläge, in den meisten Fällen als zu aufwendig angesehen und verworfen. Es ist ja auch viel einfacher und bequemer, einfach die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen und alles Andere so zu lassen, wie es immer war. (Quelle: DD6NT)
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Liebe Funkfreunde,
hier muss der Deutsche Amateur Radio Club natürlich sofort das Gebot der Stunde wahrnehmen und das eingeschlafene Referat zur Neugewinnung für Mitglieder im DARC e.V. wieder zum Leben erwecken. Es ist ganz besondere Eile angesagt jetzt schnell Aufnahmeanträge für neue Mitglieder in die Galaxie, zum Sterns HD 164595 per Funk-Fax zu versenden.
Der Vorstand des DARC, kann und muss jetzt schon eine neue Strategie und Zielplanung für die Zukunft des DARC für die nächsten 200 Jahre veröffentlichen. Es ist damit zu rechnen, dass es einen Mitglieder-Zuwachs von mehreren Millionen neuen Funkamateuren geben wird.
Das Hauptproblem des DARC ist natürlich die Frage, wie überbrückt man diese 2 x 94 Jahre bis dann der Mitgliederzuwachs konkrete Formen annimmt.
Die Inanspruchnahme des DARC Referates Ausbildung, Jugend und Weiterbildung ist zur Unterstützung der Aktivitäten nicht erforderlich, da jeder ja weiß, dass die außerirdischen Lebewesen bereits funken können.
Es muss auch bei der Anerkennung der CEPT – Amateurfunkgenehmigung, die Frage geklärt werden ob CEPT T/R 61-01, oder CEPT T/R 61-02 übernommen wird.
Besprechungen vom Rundentisch und vom Vorstand müssen auch schnellstens mit der BNetzA in absehbarer Zeit durchgeführt werden, weil die Fragen der Sendegenehmigungen rechtlich abgesegnet werden müssen.
Dürfen Funkamateure in Deutschland mit Außerirdischen überhaupt in Funkkontakt treten und wenn auf Basis der CEPT, oder wird der Funkverkehr zu Außerirdischen als Schwarzfunkerei eingegliedert und von der Obrigkeit hier in Deutschland gesetzlich bestraft.
Das ist natürlich in der Zukunft für die nächsten 200 Jahre, sehr viel Arbeit für den DARC. Um aber die bisherigen Referate nicht überproportional zu belasten, sollte schnellsten ein neues Referat und zwar das “KMA-Referat des DARC“ gegründet werden (KOMMUNIKATION MIT AUSSERIRDISCHEN).
Man muss sich bei den Mitgliedern auch mit dem Gedanken vertraut machen, die Rundfunksendungen von Radio DARC, nun auch im UHF/VHF Bereich aufzunehmen und in die Richtung von Stern HD 164595 mit Richtstrahlantennen auszusenden.
Damit wir für die Ankunft der Außerirdischen gut vorbereitet sind, sollte der DARC – Verlag ein größeres Sortiment an Willkommensgegenständen anbieten, die dann von allen Funkamateuren bestellt werden können.