Posts by DH1TS

    Wenn die Situation so ist, wie in den letzten Beiträgen geschildert, sei die ketzerische Frage erlaubt, wofür wir den Bundesverband für Amateurfunk in Deutschland und den RTA überhaupt noch brauchen und für welchen Rechtsstreit die 50.000 Euro in die Rückstellung 2017 des DARC geflossen sind? Die Möglichkeiten der Einflussnahme im Vorfeld eines Gesetzgebungsverfahrens scheinen marginal und vom guten Willen der Industrielobby abhängig zu sein und der Klageweg steht dem DARC scheinbar auch nicht offen.

    73 de Thomas, DH1TS

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    Wenn der DARC das wirklich durchzieht bis zur letzten Instanz - egal mit welchem Ergebnis - spende ich (als Nichtmitglied) einen Jahresmitgliedsbeitrag. Vielleicht trete ich dann sogar wieder ein (wenn man mich noch lassen würde)


    Guter Vorschlag von DL8LBK, ich schließe mich dem als Mitglied sofort an und spende einen Jahresbeitrag sobald klar ist, dass der DARC diesen Weg beschreiten wird. Einen Teil der Spende gibt es am Jahresende vom Finanzamt zurück. Die 50.000 Euro werden vermutlich eh nicht reichen.

    Aber ..., will ich wirklich das Nichtmitglieder im Erfolgsfall davon auch profitieren, „Leute, die nur die Kuh melken, die von anderen gefüttert wird, die Fütterer dann auch noch anpinkeln und alle miteinander für blöd erklären“ und auch „Leute, die nur abstauben und nirgends Mitglied sind“, denn „wer nichts beiträgt, kann ruhig woanders hingehen“ und „kein Verein bedient Nichtmitglieder bzw. gesteht denen ein Bedienungsrecht zu. Ihr (Nicht-Mitglieder) dürft halt die Brosamen aufpicken, die vom DARC-Tisch fallen.“

    Ich schlafe besser noch mal drüber ;) .

    73 es gn
    Thomas, DH1TS

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    Dann hoffen wir mal auf den DARC und die EU....


    Worauf?
    Ob der DARC wirklich die juristische Auseinandersetzung sucht?
    Und dafür die im Haushalt 2017 der Rücklage zugeführten 50.000 Euro einsetzt?
    Obwohl davon im Erfolgsfall dann auch alle Nichtmitglieder profitieren?

    73 Thomas, DH1TS

    Quelle: https://forum.funk-telegramm.de/www.darc.de

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    Mitgliedschaft Pro 2017 fördert die Amateurfunkzentren vor Ort

    Für das Jahr 2017 hat sich der Vorstand dafür entschieden, die Ausbildung vor Ort in den Distrikten zu unterstützen. Mithilfe der Fördergelder aus 2017 soll die Gründung bzw. der Ausbau von sogenannten „Kompetenz- und Ausbildungszentren“ angestoßen werden. Diese Zentren sollen den Funkamateuren nicht nur als Treffpunkt für den gemeinsamen Austausch dienen, auch sollen dort Ausbildungslehrgänge und Weiterbildungsseminare angeboten werden. „Die Grenzen zwischen den Ortsverbänden sind oft fließend. Ortsübergreifende Veranstaltungen sind an der Tagesordnung im OV-Kalender“, erklärt Steffen Schöppe, DL7ATE. „Mithilfe der Mitgliedschaft Pro möchten wir den Funkamateuren mehr Aktivitäten vor Ort bieten. Ausbildung und Weiterbildung sind hier die Schlüsselworte. Die Distrikte können sich für diese Förderung bei uns bewerben und wir unterstützen die regionalen Amateurfunkzentren aus den Mitteln der Mitgliedschaft Pro“, so der DARC-Vorsitzende.

    Ein guter Ansatz. Ob das mit der Kooperation benachbarter Ortsverbände reibungslos funktioniert, muss man abwarten. Im Distrikt Köln-Aachen wurde gerade erst der Antrag eines Ortsverbandes zurückgezogen den virtuellen Ortsverband G73 aufzulösen, unter anderem weil G73 einen Ausbildungskurs im Bereich des Antragstellers durchzuführen beabsichtigte. Wer ausbildet sollte uns doch eigentlich egal sein, auch wenn es dabei um potentielle neue Mitglieder und um OV-Anteile geht.

    Der OV G09 bildet seit 2011 erfolgreich aus, 20 neue Lizenzen, kostenfrei unter der Bedingung dass der Auszubildende vorher dem DARC beitritt. Seit 2012 betreibt G09 ein mittlerweile bestens ausgestattetes Ausbildungszentrum für den Amateurfunk in Bad Honnef. Nur in Sachen Antennen sieht es da leider eher dürftig aus, aber das ist in einem städtischen Umfeld ein bekanntes und schwer zu lösendes Problem.

    2016 sind die Mittel aus der Mitgliedschaft Pro in den Ausbau des HAMNET geflossen. Ergebnisse liegen mir noch nicht vor.

    2015 wurden die Mittel in das DARC-WEB-SDR-Netz investiert. Von den 13 auf der Ham Radio ausgelieferten SDR sind aktuell 11 erreichbar. Nach meinem persönlichen Eindruck werden diese allenfalls sporadisch genutzt. Fast 15.000 Euro für ein Projekt, das kaum genutzt wird? Da halte ich die jetzt geplante Ausbildungsförderung für zielführender.

    73 de Thomas, DH1TS, DARC-Mitglied, G54

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    Der Informationspflicht ist der DARC gegenüber seinen Mitgliedern nachgekommen!
    Das hat NICHTS mit sozialer Kompetenz zu tun!


    Wie wahr, das Verhalten des DARC zeugt wirklich nicht von sozialer Kompetenz.

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    "Soziale Kompetenz (Sozialkompetenz; englisch social skills) ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die im Sinne der Kooperation nützlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und so auch beim Verhalten und der Einstellungen dieser Gruppe mitzuwirken. Soziale Kompetenz umfasst eine Vielzahl von Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich bzw. notwendig sind." Quelle: Wikipedia


    73, Thomas, DH1TS, DARC-Mitglied

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    Somit hat sich die Fragestellung zur Informationspflicht des DARC von DH1TS und DL1ESK relativiert!


    Der RTA ist letztlich der DARC, der DARC stellt auf Grund seiner Größe den Vorsitzenden und dominiert auch die Entscheidungen des RTA. Den stellvertretenden Vorsitzenden dürfen die anderen Mitgliedsverbände stellen und sie dürfen zu jeder Entscheidung ein Minderheitenvotum abgeben.

    Das sich der RTA "Demokratische Vertretung der Funkamateure in Deutschland" nennt ist in meinen Augen der blanke Hohn. Da hatten die Blockflöten in der ehemaligen DDR vermutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

    Es würde von sozialer Kompetenz zeugen, wenn der DARC alle Funkamateure über derartige Vorgänge zeitnah informieren würde, unabhängig davon ob und welchem Verein sie angehören. Damit würde man vielleicht den einen oder anderen überzeugen, dem DARC (wieder) beizutreten und sich dort auch zu engagieren.

    Soziale Kompetenz? Da war doch was. Richtig, da steht ja im Leitbild des DARC: Amateurfunk ist der Weg um, neben vielen anderen Dingen, auch soziale Kompetenz zu entwickeln. Ernst gemeint oder doch nur ein Lippenbekenntnis?

    73, Thomas, DH1TS, DARC-Mitglied

    Zitat: Gespräch des RTA bei der Fraktion Die LINKE zum Thema EMVG

    Natürlich exklusiv als Vorstandsinformation nur für eingeloggte DARC-Mitglieder.
    RTA - die demokratische Vertretung der Funkamateure in Deutschland.

    73, Thomas, DH1TS

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    DB6ZH: Aus meiner Sicht gibt es mit §7,4 einen völlig unjuristische Satzungsteil zur Konfliktlösung. Ich hoffe, daß der AR sich an die Satzung hält, im Sinne von korrekter Anwendung unter Aufsicht durch DB2TU, diesen vereinsschädigenden Querschläger und öffentlichen Nestbeschmutzer satzungsgemäß vor die Tür zu setzen.

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    DL3BAA: DB2TU bettelt ja förmlich nach dieser erneuten Veröffentlichung, um den Auschluß aus dem DARC!
    Ich bin der guten Hoffnung, daß dies nun auch passieren wird!

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    Wikipedia: Als Nestbeschmutzer werden abwertend Menschen bezeichnet, die das soziale, wirtschaftliche oder politische System (Familie, Berufsumfeld, Dorf, Stadt, Unternehmen, Staat etc.), in dem sie selbst leben oder tätig sind, kritisieren oder Missstände aufzeigen.


    Ich schlage vor, dass der DARC auch bei den Unterzeichnern des Mitgliederbegehrens die Anwendung von § 7.4 der Satzung prüft, da sie alle dazu beigetragen das Ansehen des DARC zu beschädigen. Gemäß Wikipedia haben auch sie das DARC-Nest beschmutzt. Man schei .. halt nicht ins eigene Nest wie der Wiedehopf, der deswegen ja auch stinkt. Schmutzige Wäsche wäscht man, nicht nur in Bayern, besser hinter geschlossenen Türen. Vor allem hängt man die Wäsche anschließend auch nur dann nach draußen auf die Leine, wenn sie wirklich wieder blütenweiß ist. Mit dem von manchen so sehnlich gewünschten Ausschluss von DB2TU sind hoffentlich alle Probleme des DARC gelöst und der DARC wird wieder als legitime Vertretung der Funkamateure in Berlin ernst genommen. Bei DB2TU sollte man auch über einen Entzug der Lizenz nachdenken. Momentan geht das ja nicht, obwohl die BNetzA doch bei "Störungen" des Amateurfunkdienstes tätig werden kann, wenn sie es denn für notwendig hält. Wenn der DARC dank novelliertem AFuG erst Mal die Selbstverwaltung des Amateurfunkdienstes ganz oder in Teilen übernommen hat steht einer entsprechenden Maßnahme aber sicher nichts mehr im Wege.

    73 und einen besinnlichen 3. Advent
    Thomas, DH1TS

    Jetzt nimmt sich doch tatsächlich Die Linke, also eine Partei deren Stammwähler vermutlich mehrheitlich "Neudemokraten" (DB6ZH) sind, der Sache des Amateurfunks an und nutzt dafür die Möglichkeiten unser parlamentarischen Demokratie. Diese Leute sind lernfähig, obwohl sie doch 40 Jahre nur die Partei kannten und immer schön im Gleichschritt marschiert sind.

    Und unsere anderen Volksvertreter? Die, welche dank der Gnade der rechtzeitigen Geburt am rechten Ort die Werte unserer sogenannten freiheitlichen demokratischen Grundordnung und das Wissen um den richtigen Weg in allen Lebenslagen quasi mit der Muttermilch eingesogen haben, die schert der Amateurfunk einen Dreck.

    73 de Thomas, DH1TS

    Ein Austritt aus dem DARC will gut überlegt sein. Wenn ich mich dazu mal entscheide, dann sicher auch mit aller Konsequenz. Ich habe vor etlichen Jahren meinen Heimat-OV verlassen, wegen unüberbrückbarere Differenzen mit dem OVV. Mir käme nicht in den Sinn diesen Schritt rückgängig zu machen und um Wiederaufnahme zu bitten, weil sich an den Gründen für den OV-Wechsel nichts geändert hat.
    Ich denke, ich werde es zukünftig wie die meisten meiner Funkfreunde im DARC halten. Zitat: "Ich habe schon vor Jahren beschlossen mich nicht mehr mit den Vorgängen im DARC zu beschäftigen. Beitrag zahlen - und Ende."
    Andererseits profitiert man auch als Nichtmitglied von den "Erfolgen" des DARC als Interessenvertretung. Von daher könnte man sich die zukünftig 99 Euro eigentlich sparen und den Beitrag als Gast dem ehemaligen eigenen OV spenden. So handhabt das ein ehemaliges Mitglied und der OM kommt regelmäßiger zum OV-Abend als die meisten anderen OV-Mitglieder.

    73 de Thomas, DH1TS

    gefunden auf https://forum.funk-telegramm.de/www.qslonline.de unter Fokus:

    73 de Thomas, DH1TS

    @ db6zh:
    Ich bin kein Beamter und habe bevor ich 2006 in den öD wechselte viele Jahre meine Brötchen als Projektingenieur im Anlagenbau in der sogenannten freien Wirtschaft verdient. Bei einem vergleichbaren Gehalt war die Luft schon sehr dünn und das Klima oft ruppig, ganz zu schweigen von der persönlichen verfahrenstechnischen und ökonomischen Verantwortung. Inklusive der Verantwortung für Dinge auf die man selbst keinen Einfluss nehmen konnte, weil z. B. der Vertrieb bei Auftragsabschluss manches schlicht vergessen hatte. 100 Übernachtungen im Hotel waren die Regel, geregelte Arbeitszeiten eine Wunschvorstellung, telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr Pflicht, auch im Urlaub, Familienleben durfte am Wochenende und im Urlaub stattfinden. Ich bin meiner Frau und den Kindern überaus dankbar, dass sie das all die Jahre mitgetragen haben. Über die Hälfte meiner damaligen Kollegen sind geschieden.

    Ich denke, dass man als GF des DARC heute durchaus entspannter lebt. Ich gönne ihm sein Gehalt, egal wie hoch es letztlich auch ist, von Herzen, solange er seinen Job gut macht.

    73 de Thomas, DH1TS

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    Personalkosten # Gehalt


    Danke für den Hinweis DL3BAA, der Unterschied zwischen Personalkosten und Gehalt ist mir durchaus bekannt. 90.000 Euro brutto sind für den GF eines "Flohzirkus" doch sicher angemessen, zumal die Verantwortung und das Risiko absolut überschaubar sind.

    73 de Thomas, DH1TS

    @ db6zh:
    Gautsche: wie könnte ich das vergessen, das hat meinen OV damals 20% Mitglieder gekostet.
    Ehrennadeln: halte ich schlicht für nicht mehr zeitgemäß.
    GF: Da stehen im HH-Entwurf für 2017 189.000€ Personalkosten. Selbst wenn da noch eine GF-Assistenz mit drin ist, ist das kein schlechtes Gehalt für den GF eines "Flohzirkus", inklusive Schmerzensgeld.

    73 de Thomas, DH1TS

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    DB6ZH: Vor dem Hintergrund, den ich gerade beschrieben habe, ist es nicht nur eine einfache Belobigung, sondern eine öffentliche Wiederherstellung seiner Ehre.

    In den Richtlinien für die Verleihung der goldenen Ehrennadel heißt es unter Punkt 8: Die Anträge müssen spätestens zwölf Wochen vor einer DARC-Hauptversammlung schriftlich dem Ausschusssprecher vorliegen. Erstaunlich, dass man sich schon im Sommer um die öffentliche Wiederherstellung der Ehre des GF gekümmert hat.

    Unter Punkt 2.1 heißt es: Der/Die zu Ehrende muss sich um den Amateurfunk und/oder den DARC in besonderem Maße in herausragender und/oder außergewöhnlicher Weise verdient gemacht haben. Der GF ist seinen laut Arbeitsvertrag dem DARC geschuldeten Aufgaben nachgekommen, mehr nicht. Wenn das bereits für die Goldene Ehrennadel reicht? Eine Vertragsverlängerung und eine längerer Kündigungsfrist wären dem GF wahrscheinlich lieber. Für den Pin kann er sich letztlich nichts kaufen und bei der Suche nach einem anderen Arbeitgeber wird ihm der Pin auch nicht helfen.

    Das erinnert mich ein wenig an die Prämienregelung meines Arbeitgebers (öD). Da reichen 100%, also auch die bloße Erbringung der vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung, bereits für die Auszahlung einer Prämie. Ein echter Leistungsanreiz.

    73 de Thomas, DH1TS

    Quelle: https://forum.funk-telegramm.de/www.darc.de/de…/ukw-funksport/

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    Erklärung
    Aufgrund der Vorgänge und des Verhaltens von Vorstand und der Mehrheit der Amateurräte auf der Vorbesprechung zur Mitgliederversammlung am 12.11.2016 trete ich, Martin Henz (DL5NAH), mit sofortiger Wirkung von sämtlichen Aufgaben und Ämtern im DARC e.V. und der IARU Region 1 zurück und werde den Verein zur nächstmöglichen Gelegenheit verlassen.
    Martin Henz, DL5NAH

    konsequent, schade für die UKW-Kontester
    73 de Thomas, DH1TS

    Die "wichtigste" Nachricht von der MV, zumindest auf https://forum.funk-telegramm.de/www.darc.de:

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    Der Vorstand verlieh dem Geschäftsführer des DARC e.V., Jens Hergert, auf der Mitgliederversammlung die Goldene Ehrennadel. „Er hat seine Karriere beim DARC als Mitarbeiter der Buchhaltung begonnen und den DARC e.V. nach seiner Berufung zum Geschäftsführer des DARC e.V. im Herbst 2011 mit seinen Ideen und Visionen gemeinsam mit dem Vorstand und dem Amateurrat auf einen neuen Weg gebracht“, begann der DARC-Vorsitzende Steffen Schöppe, DL7ATE, seine Laudatio. „Er hat nicht nur die Buchhaltung derart umstrukturiert, dass das Finanzamt Kassel bei den letzten beiden von ihm zu verantwortenden Betriebsprüfungen keinen Mangel mehr feststellen konnte. Auch der Jahresabschluss des DARC e.V. und seiner beiden GmbHs wird von ihm so durchgeführt, sodass dem DARC dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen.“ Ein Großteil der Versammlung reagierte auf diese Ehrung mit Standing Ovations. "Ich nehme diese Ehrung auch stellvertretend für die Mitarbeiter der Geschäftsstelle an", so der Geschäftsführer.

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    Die goldene Ehrennadel wird an Mitglieder und auch an Nichtmitglieder verliehen, die sich um den DARC und den Amateurfunk besonders verdient gemacht oder besonders hervorgetan haben.

    Ich dachte bisher der GF bekommt dafür sein Gehalt, aber was soll's. Der Pin sei ihm gegönnt. Kasperletheater.
    73 de Thomas, DH1TS