Für Alle, die den Rundspruch und die Kolummne der Distriktvorsitzenden Beatice nicht mitbekommen haben.
Bitte aufmerksam lesen, da ist viel Zündstoff drin.
Zitat:
Kolumne der DV-P
Ich möchte noch einmal ein paar Worte zum Mitgliederbgehren verlieren. Das
im Distrikt Württemberg (P) initiierte Mitgliederbegehren ist auf der
einen Seite ein Grund zur großen Freude. Schon nach wenigen Tagen hatten
wir die „magische“ Marke von 300 Unterstützern gerissen. Auf der
anderen Seite ist es aber auch ein Grund zur tiefen Besorgnis. Besorgnis
deshalb, weil es ein weiterer Beleg dafür ist, wie es in unserem Verein
- dem DARC e.V. um das Miteinander in der Führung bestellt ist.
Der
Distriktvorsitzende des Distrikts Nordsee (I) hat ein Schreiben an seine
OVVs versendet, das mittlerweile von einigen anderen
Distriktvorsitzenden fast wörtlich übernommen wurde. In diesem Schreiben
wird wenig bis gar nichts zum eigentlichen Thema gesagt, dafür ist es
aber voll mit persönlichen Angriffen gegen Martin, DL5NAH und meine
Person. Das in dem Schreiben zusätzlich noch die Unwahrheit verbreitet
wird, tue ich wie die vielen abwertenden Kommentare „einzelner weniger“
bei Facebook als Shitstorm ab.
Wenn ich mir nur eine Bemerkung zu dem
Brief dieser DVs an Ihre OVVs erlauben darf: Trotz meiner proaktiven
und offenen Kommunikation wird hier nicht mit dem Distrikt P oder mir,
der Distriktsvorsitzenden P, geredet - sondern mal wieder über uns. Die
jeweils unterzeichnenden Distriktvorsitzenden haben die Zeichen der Zeit
nicht erkannt. Weder ist es ihnen möglich wertschätzend miteinander zu
kommunizieren noch haben sie verstanden, worum es bei dem
Mitgliederbegehren eigentlich geht. Es geht nicht in erster Linie darum,
300 Unterzeichner zu finden. Die 300 Stimmen hätten wir in P auch ohne
Email-Kampagne innerhalb weniger Tage einsammeln können. Es geht darum,
ein Zeichen aus der aktiven Mitgliedschaft heraus zu setzen, dass sich
der DARC verändern muss. Die jetzt eingeforderte Transparenz der
Finanzen ist nur ein exemplarisches Vorgehen.
Ein weiteres Beispiel
für meine begründete Besorgnis hat sich in der letzte AR-Telko ereignet.
Mir ist vorgeworfen worden: „Ich hätte meine Mitglieder nicht im
Griff!“. Dem will ich klar und deutlich entgegentreten und rufe „JA“.
Ja, ich habe meine Mitglieder nicht im Griff, weil das frei denkende
Menschen sind, die eine eigene Meinung haben und sich mit mir zusammen
dafür einsetzten unseren Verein zu reformieren. Was ist das für ein
Demokratie Verständnis, und was ist das für eine Vereinsführung, wenn
mir ein AR Kollege vorwirft, ich hätte meine Mitglieder nicht im Griff?
Wir
im Distrikt Württemberg reden seit Monaten von wertschätzendem
Miteinander und wertschätzender Kommunikation. Auch wenn der Vorstand
und einige langjährige AR-Mitglieder das nicht wahrhaben wollen und mit
Polemik versuchen, unser Anliegen zu unterbinden. Ich werde weiter für
einen reformierten und dann hoffentlich moderneren DARC e.V. kämpfen.
Eure hoch motivierte Béatrice.